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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Chasdai Crescas: Denken unter Druck
DESCRIPTION:Der Vortrag widmet sich Chasdai Crescas (ca. 1340–1410) in einer Phase tiefgreifender krisenhafter Verdichtung jüdischer Existenz im spätmittelalterlichen Spanien. Ausgehend von Biografie und Hauptwerk Or ha-Shem (bzw. Or Adonai) wird Crescas’ philosophische Kritik am maimonidisch-aristotelischen Paradigma ebenso in den Blick genommen wie seine antichristliche Schrift Bittul iqqare ha-Nozrim. Dabei geht es nicht nur um die inhaltliche Widerlegung christlicher Lehrsätze\, sondern um eine Reflexion der Bedingungen\, unter denen solche Polemik überhaupt entsteht: asymmetrische Machtverhältnisse\, missionarischer Druck\, die Bedrohung jüdischer Kontinuität. Der Vortrag versteht Crescas’ Texte daher als Ort doppelter Kritik – an theologischen Konzepten wie an politischen Konstellationen – und fragt\, inwiefern sie zugleich Ressourcen jüdischer Selbstbehauptung und Dokumente der Grenzen interreligiöser Verständigung sind. 🎙️ Referent: Frederek Musall \n\n💻 Online-VeranstaltungAnmeldung über das Kath. Bildungsforum Bonn \n\nBitte registrieren Sie sich über den externen Zoom-Link: https://bildungswerk-ev-de.zoom.us/meeting/register/J13Tq_BETzCJZ4tiqvATCA \nWeitere Informationen zur Veranstaltungsreihe HIER
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SUMMARY:Auf jüdischen Spuren durch Endenich
DESCRIPTION:Welche Spuren jüdischen Lebens lassen sich heute noch im Stadtteil Endenich entdecken? Dieser Rundgang führt zu historischen Orten und macht sichtbar\, wie eng lokale Geschichte mit den Ereignissen der NS-Zeit verbunden ist. \nEndenich spielte im Nationalsozialismus eine bedeutende Rolle als Standort eines Ghettolagers im ehemaligen Benediktinerinnen-Kloster „Zur ewigen Anbetung“. Doch jüdisches Leben prägte den Ort bereits lange zuvor. Der etwa 90-minütige Rundgang beleuchtet Lebenswege\, Schicksale und Erinnerungsorte. \nIm Fokus stehen unter anderem Stolpersteine\, der jüdische Friedhof sowie das Gelände des ehemaligen Ghettolagers. Die Veranstaltung vermittelt historische Zusammenhänge und lädt zur Reflexion über Erinnerungskultur und gesellschaftliche Verantwortung ein. \n👤 Referent: Jonas Blum (wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Bonn) \n📍 Dienstag\, 12. Mai 2026 | 17:00–18:30 Uhr📌 Treffpunkt: Auf dem Hügel 7\, Bonn-Endenich – Anmeldung erforderlich bis 05.05.2026 \n\n🤝 Veranstalter: GCJZ Bonn\, Katholisches Bildungsforum\, Evangelisches Forum Bonn\, Gedenkstätte Bonn und NS-Dokumentationszentrum Bonn
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SUMMARY:»Eine zerstrittene Sippschaft« Von der Vielfalt des Judentums
DESCRIPTION:Die weitverbreitete Vorstellung von der Einheit des Weltjudentums«\, schreibt der amerikanische Rabbiner Arthur Hertzberg\, »ist ein Mythos\, den sich Antisemiten lange Zeit zunutze gemacht haben.« In Wahrheit ist das Judentum\, wie Hertzberg formuliert\, »eine zerstrittene Sippschaft«\, und niemand kann sich anmaßen für das Judentum schlechthin zu sprechen. Der Vortrag versucht\, in die Entstehung und in das Selbstverständnis der verschiedenen existierenden Richtungen im Judentum einzuführen. \n🎙️ apl. Prof. Dr. René Buchholz\, Katholisch-Theologische Fakultät\, Universität Bonn \n🎟️ wir bitten Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de. \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Christlich-Jüdisches Cafè
DESCRIPTION:Der Gesprächskreis zwischen Juden und Christen bietet Raum für einen offenen Dialog und gegenseitiges Verständnis. In wechselnden Themenabenden sprechen Referentinnen und Referenten aus jüdischer und christlicher Perspektive über Glaubensfragen\, Geschichte\, Kultur und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. \n\nEinmal im Monat jeden 1. Donnerstag (außer in den Ferien/ an Feiertagen) sind Interessierte von 16 – ca\,. 17:30 Uhr herzlich eingeladen\, sich einzubringen\, Fragen zu stellen und im gemeinsamen Gespräch neue Blickwinkel zu entdecken. \n\nOrt: Meist im Gemeindesaal der Kreuzkirche\, Adenauerallee 6\, Bonn (Abweichungen möglich – bitte Ankündigung beachten)Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn e.V.Weitere Informationen: www.gcjz-bonn.de · info@gcjz-bonn.de
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SUMMARY:Das Alte Testament und die christliche Kirche. Neue Perspektiven auf ein altes Thema
DESCRIPTION:Die Bedeutung des Alten Testaments dürfte für die Kirche eigentlich nicht in Frage stehen: Wenn die Bibel Leitfaden und Richtschnur ist\, dann sollte das für die gesamte Bibel gelten. Doch das Alte Testament wurde in Theologie und Kirche immer wieder problematisiert. \nAusgehend von der Geschichte dieses Problemverhältnisses sollen mit Blick in das Alte Testament die ganz eigenen Impulse der hebräisch-alttestamentlichen Texte für Theologie und Kirche herausgearbeitet werden. \n🎙️ Prof. Dr. Markus Saur\, AT\, evangelischer Theologe und Professor für Exegese und Theologie des Alten Testaments\, Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Bonn \n🎟️ wir bitten Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de. \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Antisemitismus im Schulalltag
DESCRIPTION:Der Geschichtsunterricht zum Thema Holocaust wird gestört; Jugendliche haben Vorbehalte\, in Gedenkstätten zu gehen; Eltern möchten nicht\, dass ihre Kinder im Unterricht das jüdische Friedenslied „Shalom Aleichem“ singen. Antisemitismus im schulischen Kontext hat viele Gesichter. Zu diesem Ergebnis kommt die „Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit\, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus Nordrhein-Westfalen“ (SABRA) in einer Untersuchung. Ausgehend von diesem Befund wird der Sozialwissenschaftler Sebastian Salzmann anhand von konkreten Fallbeispielen erörtern\, wie man Antisemitismus erkennt und wie man ihm pädagogisch begegnet. \nReferent: Sebastian Salzmann\, Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit\, Beratung bei Rassismus und Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (SABRA) \nDie Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte sowie Schulsozialarbeiter*innen\, Schulsozialpädagog*innen und Schulpsycholog*innen.\n🎟️ Anmeldung bis 13. April 2026 an das Amt für Integration und Vielfalt integrationundvielfalt@bonn.de \n\n❗ Es handelt sich um eine Veranstaltung des: Amt für Integration und Vielfalt\, GCJZ
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SUMMARY:»Weißt du wer ich bin?« - Pessach und Ostern in Jerusalem
DESCRIPTION:Wie und wo werde in Jerusalem die beiden Hochfeste des Glaubens gefeiert? \n🎙️ Beni Pollak\, jüdischen Religionslehrer – Pfarrer i.R. Ulrich Thomas\, evangelischer Theologe \n🎟️ wir bitten Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Lebenswege im jüdischen Glauben - Rituale\, Übergänge\, Identität
DESCRIPTION:Der Vortrag widmet sich den großen persönlichen Übergangsriten im Judentum – von Geburt und Bar/Bat Mizwa über Hochzeit bis hin zu Abschiedsritualen.\nRabbiner Dr. Daniel S. Katz zeigt\, wie diese Feste das individuelle Leben strukturieren\, Gemeinschaft stiften und religiöse Identität stärken. Er verbindet historische Hintergründe\nmit heutigen Formen gelebter jüdischer Tradition. \n🎙️ Rabbiner Dr. Daniel S. Katz\, Liberale Jüdische Gemeinde Köln \n🎟️ wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Im Rhythmus des jüdischen Kalenders - Feiertage und gelebte Tradition
DESCRIPTION:Eine Einführung in die Vielfalt der jüdischen Feiertage. Die Teilnehmenden erhalten einen verständlichen Überblick über zentrale Rituale\, liturgische Traditionen und kulturelle Besonderheiten\, die den Rhythmus des jüdischen Lebens seit Jahrhunderten prägen. \n🎙️ mit Rabbiner Dr. Daniel S. Katz\, Liberale Jüdische Gemeinde Köln \n🎟️ Wir bitten um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de \n  \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Das Judentum - Eine Einführung\, Begegnung und Gespräch
DESCRIPTION:Rabbinerin Natalia Verzhbovska wird an dem Abend zum einen die wichtigsten Etappen in der Geschichte des Judentums vorstellen\, über Heilige Schriften und ethische Grundsätze sprechen. Zum anderen will sie einladen\, dem Judentum zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. »Das Judentum ist lebendig«\, sagt sie. \n🎟️ wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:"Weißt du wer ich bin?"  Gespächskreis zwischen Juden und Christen
DESCRIPTION:Mit dem jüdischen Religionslehrer Beni Pollak und dem evangelischen Theologen Pfarrer i.R. Ulrich Thomas \nThema: Fastenzeiten bei Juden und Christen. Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit der Christen. Gibt es so eine Fastenzeit auch bei Juden? Und wozu dienen Fastenzeiten in den Religionen? 🎟️ Offene Veranstaltung ohne Anmeldung \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Weißt du\, wer ich bin? Gesprächskreis zwischen Juden und Christen
DESCRIPTION:Im Gesprächskreis „Weißt du\, wer ich bin?“ werden zentrale Fragen des Glaubens und aktuelle Themen aus jüdischer und christlicher Perspektive beleuchtet. Jüdische und christliche Referentinnen und Referenten geben Impulse\, die zum Zuhören\, Nachfragen und offenen Austausch anregen. Die Begegnung möchte das gegenseitige Verständnis fördern und einen Beitrag zum interreligiösen Dialog leisten. \nWann? 1x monatlich (außer in den Ferien)  am 3. Sonntag von 17 – ca. 19 Uhr (uU wechselnde Veranstaltungsorte\, oder Terminänderung auf Grund Feiertagsregelung) – weitere Informationen zum jeweiligen Tagesthema erhalten Sie unter/ bei:📧 info@gcjz-bonn.de🌐 www.gcjz-bonn.de
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DESCRIPTION:Der Gesprächskreis zwischen Juden und Christen bietet Raum für einen offenen Dialog und gegenseitiges Verständnis. In wechselnden Themenabenden sprechen Referentinnen und Referenten aus jüdischer und christlicher Perspektive über Glaubensfragen\, Geschichte\, Kultur und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. \n\nEinmal im Monat jeden 1. Donnerstag (außer in den Ferien/ an Feiertagen) sind Interessierte von 16 – ca\,. 17:30 Uhr herzlich eingeladen\, sich einzubringen\, Fragen zu stellen und im gemeinsamen Gespräch neue Blickwinkel zu entdecken. \n\nOrt: Meist im Gemeindesaal der Kreuzkirche\, Adenauerallee 6\, Bonn (Abweichungen möglich – bitte Ankündigung beachten)Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn e.V.Weitere Informationen: www.gcjz-bonn.de · info@gcjz-bonn.de
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DESCRIPTION:Der Gesprächskreis zwischen Juden und Christen bietet Raum für einen offenen Dialog und gegenseitiges Verständnis. In wechselnden Themenabenden sprechen Referentinnen und Referenten aus jüdischer und christlicher Perspektive über Glaubensfragen\, Geschichte\, Kultur und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. \n\nEinmal im Monat jeden 1. Donnerstag (außer in den Ferien/ an Feiertagen) sind Interessierte von 16 – ca\,. 17:30 Uhr herzlich eingeladen\, sich einzubringen\, Fragen zu stellen und im gemeinsamen Gespräch neue Blickwinkel zu entdecken. \n\nOrt: Meist im Gemeindesaal der Kreuzkirche\, Adenauerallee 6\, Bonn (Abweichungen möglich – bitte Ankündigung beachten)Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn e.V.Weitere Informationen: www.gcjz-bonn.de · info@gcjz-bonn.de
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DESCRIPTION:Im Gesprächskreis „Weißt du\, wer ich bin?“ werden zentrale Fragen des Glaubens und aktuelle Themen aus jüdischer und christlicher Perspektive beleuchtet. Jüdische und christliche Referentinnen und Referenten geben Impulse\, die zum Zuhören\, Nachfragen und offenen Austausch anregen. Die Begegnung möchte das gegenseitige Verständnis fördern und einen Beitrag zum interreligiösen Dialog leisten. \nWann? 1x monatlich (außer in den Ferien)  am 3. Sonntag von 17 – ca. 19 Uhr (uU wechselnde Veranstaltungsorte) – weitere Informationen zum jeweiligen Tagesthema erhalten Sie unter/ bei:📧 info@gcjz-bonn.de🌐 www.gcjz-bonn.de
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DESCRIPTION:Im Gesprächskreis „Weißt du\, wer ich bin?“ werden zentrale Fragen des Glaubens und aktuelle Themen aus jüdischer und christlicher Perspektive beleuchtet. Jüdische und christliche Referentinnen und Referenten geben Impulse\, die zum Zuhören\, Nachfragen und offenen Austausch anregen. Die Begegnung möchte das gegenseitige Verständnis fördern und einen Beitrag zum interreligiösen Dialog leisten. \nWann? 1x monatlich (außer in den Ferien)  am 3. Sonntag von 17 – ca. 19 Uhr (uU wechselnde Veranstaltungsorte) – weitere Informationen zum jeweiligen Tagesthema erhalten Sie unter/ bei:📧 info@gcjz-bonn.de🌐 www.gcjz-bonn.de
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DESCRIPTION:Der Gesprächskreis zwischen Juden und Christen bietet Raum für einen offenen Dialog und gegenseitiges Verständnis. In wechselnden Themenabenden sprechen Referentinnen und Referenten aus jüdischer und christlicher Perspektive über Glaubensfragen\, Geschichte\, Kultur und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. \n\nEinmal im Monat jeden 1. Donnerstag (außer in den Ferien/ an Feiertagen) sind Interessierte von 16 – ca\,. 17:30 Uhr herzlich eingeladen\, sich einzubringen\, Fragen zu stellen und im gemeinsamen Gespräch neue Blickwinkel zu entdecken. \n\nOrt: Meist im Gemeindesaal der Kreuzkirche\, Adenauerallee 6\, Bonn (Abweichungen möglich – bitte Ankündigung beachten)Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn e.V.Weitere Informationen: www.gcjz-bonn.de · info@gcjz-bonn.de
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SUMMARY:„Nach Hitler“ – Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn lädt zu einem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Nach Hitler – Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“ im Haus der Geschichte Bonn ein. Die Ausstellung beleuchtet\, wie sich die deutsche Gesellschaft nach 1945 mit der NS-Vergangenheit auseinandergesetzt hat – politisch\, gesellschaftlich und kulturell. \nDatum und Uhrzeit: 8. Juli 2025\, 16.30 UhrTreffpunkt: Eingang Haus der Geschichte\, Willy-Brandt-Allee 14\, BonnVeranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn e.V.Anmeldung: erforderlich über die Geschäftsstelle (bis 17. Juni)Weitere Informationen: www.gcjz-bonn.de · info@gcjz-bonn.de
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Leonard Cohens Stimme
DESCRIPTION:24.06.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\nLeonard Cohens Stimme\n\nDer Vortrag wird den vielfältigen jüdischen Bezügen im Werk des Autors\, Singer\, Songwriters und Superstars Leonard Cohen nachgehen.\nVon den ersten Songs bis zum Alterswerk war das Judentum für Cohen zentral\, sei es biografisch und historisch oder als Texttradition. Bibel\, Kommentarliteratur und Liturgie waren Cohen gut vertraut und er nutzte diese\nTexte als poetischen Referenzrahmen. Mit einem Blick auf Cohens Selbst-Inszenierungen als Prophet und Priester des Pop wird auch der Funktion von Cohens spezifischer Stimme analysiert und danach\ngefragt\, was etwa der Einsatz des Synagogenchors auf dem letzten Album »You want it darker« zu bedeuten hat. \nDr. Caspar Battegay\, Basel \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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DESCRIPTION:Im Gesprächskreis „Weißt du\, wer ich bin?“ werden zentrale Fragen des Glaubens und aktuelle Themen aus jüdischer und christlicher Perspektive beleuchtet. Jüdische und christliche Referentinnen und Referenten geben Impulse\, die zum Zuhören\, Nachfragen und offenen Austausch anregen. Die Begegnung möchte das gegenseitige Verständnis fördern und einen Beitrag zum interreligiösen Dialog leisten. \nWann? 1x monatlich (außer in den Ferien)  am 3. Sonntag von 17 – ca. 19 Uhr (uU wechselnde Veranstaltungsorte) – weitere Informationen zum jeweiligen Tagesthema erhalten Sie unter/ bei:📧 info@gcjz-bonn.de🌐 www.gcjz-bonn.de
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Richard Lichtheim (1885 – 1963)
DESCRIPTION:22.05.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\nRichard Lichtheim (1885 – 1963) – Zwischen deutscher zionistischer Bewegung und internationaler Diplomatie\n\nDer Berliner jüdische Diplomat Richard Lichtheim vertrat im Laufe seiner politischen Karriere mehrfach die Interessen der zionistischen Bewegung: im Ersten Weltkrieg in Konstantinopel\, im Zweiten Weltkrieg in Genf. Dort verstand er als einer der ersten zeitgenössischen Beobachter\, dass es sich bei den nationalsozialistischen Massenmorden an den europäischen Judenheiten um ein Verbrechen ungekannten Ausmaßes handelte: um ihre  systematische und totale Vernichtung. Die sich wandelnden politischen Realitäten in Europa und Palästina ließen ihn auch seine Vorstellungen eines zukünftigen jüdischen Gemeinwesens mehrfach überdenken. Andrea Kirchner beleuchtet anhand seiner Biografie verschiedene politischen Strömungen innerhalb der zionistischen Bewegung sowie die Herausforderungen jüdischer Diplomatie in der ersten Hälfte des\n20. Jahrhunderts. \nDr. Andrea Kirchner\, Frankfurt/M. \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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SUMMARY:Weißt du\, wer ich bin? Gesprächskreis zwischen Juden und Christen
DESCRIPTION:Im Gesprächskreis „Weißt du\, wer ich bin?“ werden zentrale Fragen des Glaubens und aktuelle Themen aus jüdischer und christlicher Perspektive beleuchtet. Jüdische und christliche Referentinnen und Referenten geben Impulse\, die zum Zuhören\, Nachfragen und offenen Austausch anregen. Die Begegnung möchte das gegenseitige Verständnis fördern und einen Beitrag zum interreligiösen Dialog leisten. \nWann? 1x monatlich (außer in den Ferien)  am 3. Sonntag von 17 – ca. 19 Uhr (uU wechselnde Veranstaltungsorte) – weitere Informationen zum jeweiligen Tagesthema erhalten Sie unter/ bei:📧 info@gcjz-bonn.de🌐 www.gcjz-bonn.de
URL:https://www.evforum-bonn.de/veranstaltung/weisst-du-wer-ich-bin-gespraechskreis-zwischen-juden-und-christen-25-05/
LOCATION:Gemeindehaus/ -zentrum der Ev. Kreuzkirche\, An der Evangelischen Kirche 6\, Bonn\, NRW\, 53113
CATEGORIES:Bibel - Bibelgespräch,Migration - Kultur - Kultureller Austausch,Philosophisch-psychologische Kaffeehausgespräche,Politik - Geschichte - Soziologie,Theologie / Philosophie,Veranstaltungen von Gemeinden,Veranstaltungen von Institutionen und Verbänden,Veranstaltungsreihen
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SUMMARY:Christlich-Jüdisches Cafè
DESCRIPTION:Der Gesprächskreis zwischen Juden und Christen bietet Raum für einen offenen Dialog und gegenseitiges Verständnis. In wechselnden Themenabenden sprechen Referentinnen und Referenten aus jüdischer und christlicher Perspektive über Glaubensfragen\, Geschichte\, Kultur und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. \n\nEinmal im Monat jeden 1. Donnerstag (außer in den Ferien/ an Feiertagen) sind Interessierte von 16 – ca\,. 17:30 Uhr herzlich eingeladen\, sich einzubringen\, Fragen zu stellen und im gemeinsamen Gespräch neue Blickwinkel zu entdecken. \n\nOrt: Meist im Gemeindesaal der Kreuzkirche\, Adenauerallee 6\, Bonn (Abweichungen möglich – bitte Ankündigung beachten)Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn e.V.Weitere Informationen: www.gcjz-bonn.de · info@gcjz-bonn.de
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SUMMARY:Versöhnung - Eine Utopie?
DESCRIPTION:60 JAHRE DEUTSCH-ISRAELISCHE BEZIEHUNGEN\n\nAm 04. Mai 2025 ab 20 Uhr – Theater Bonn/ Werkstattbühne \nIm Mai 2025 jährt sich die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel zum 60. Mal. Schon im September 1952\, also 13 Jahre davor\, regelte das Luxemburger Abkommen Entschädigung\, die die Bundesrepublik Deutschland den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus zahlen sollte. In Israel Entschädigung\, in Deutschland Wiedergutmachung genannt\, ist es Teil einer Debatte\, die bis heute um Versöhnung zwischen Juden und Deutschen ringt. Aber in Zeiten\, in denen das Leiden der Menschen ein universales Gut geworden ist und Versöhnung zum Gebot der Stunde\, können und sollen nicht alle damit einverstanden sein. Hans-Georg Soeffner und Natan Sznaider\, beide Soziologen\, werden über das Dilemma der Versöhnung in diesem Zusammenhang miteinander sprechen. \nMit: Prof. Dr. Natan Sznaider & Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner (Universität Bonn) und Mitgliedern des Ensembles \nIhr Ticket buchen Sie hier!
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Tradition und Synthese
DESCRIPTION:29.04.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\nTradition und Synthese – Der Aufbau als Auftrag\n\n1934 von deutsch-jüdischen Nazi-Flüchtlingen in New York gegründet\, trug der »Aufbau« als Wochenzeitung mit wachsender Verbreitung wesentlich zu der Entwicklung einer gemeinsamen Identität der Leserschaft bei.\nDazu gehörten die jüdische Tradition\, die Erfahrung der Verfolgung\, aber auch eine »liberale und demokratische Haltung« im amerikanischen Sinne – so ein Grundsatz-Manifest der Zeitung aus der Kriegszeit. Aus Flüchtlingen wurden so rasch selbstbewusste Amerikaner. Dieses komplexe Fundament spornt die kleine Redaktion seit der Übernahme durch die JM Jüdische Medien AG in Zürich 2004 zu einem weltoffenen und unternehmungslustigen Journalismus im Sinne der Gründer an. \nAndreas Mink\, Connecticut \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: »Hofjude« par excellence?
DESCRIPTION:10.04.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\n»Hofjude« par excellence? Der kaiserliche Hoffaktor und Rabbiner Samson Wertheimer (1658 – 1724) und seine Familie\n\nSeit dem Ende des 17. Jahrhunderts waren die Wertheimers eine der großen europäischen jüdischen Familien. Ihre Geschichte geht zurück auf Samson Wertheimer (1658-1724) aus Worms\, der zusammen mit seinem Onkel Samuel Oppenheimer (1630–1703) als Geschäftsmann nach Wien kam und schließlich drei Kaisern als „Hoffaktor“ diente. In der jüdischen Gemeinschaft war Wertheimer als ungarischer Landesrabbiner\, Rabbiner verschiedener namhafter Gemeinden im Heiligen Römischen Reich und als Rabbiner der Habsburger Erblande bekannt\, weswegen er auch „Judenkaiser“ genannt wurde. Dies war nicht zuletzt so\, weil Wertheimer seine Position am Wiener Hof und bei anderen europäischen Fürsten dafür nutzte\, sich für die Juden des Heiligen Römischen Reiches einzusetzen und sie in Notlagen tatkräftig zu unterstützen. – Der Vortrag beleuchtet das Leben Samson Wertheimers und dessen Aufstieg zum kaiserlichen Hoffaktor mit weitreichenden Handelsnetzen und ausgedehnten Familien- und religiösen Netzwerken. \nDr. Mirjam Thulin\, New York \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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