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SUMMARY:Weißt du\, wer ich bin? Gesprächskreis zwischen Juden und Christen
DESCRIPTION:Im Gesprächskreis „Weißt du\, wer ich bin?“ werden zentrale Fragen des Glaubens und aktuelle Themen aus jüdischer und christlicher Perspektive beleuchtet. Jüdische und christliche Referentinnen und Referenten geben Impulse\, die zum Zuhören\, Nachfragen und offenen Austausch anregen. Die Begegnung möchte das gegenseitige Verständnis fördern und einen Beitrag zum interreligiösen Dialog leisten. \nWann? 1x monatlich (außer in den Ferien)  am 3. Sonntag von 17 – ca. 19 Uhr (uU wechselnde Veranstaltungsorte\, oder Terminänderung auf Grund Feiertagsregelung) – weitere Informationen zum jeweiligen Tagesthema erhalten Sie unter/ bei:📧 info@gcjz-bonn.de🌐 www.gcjz-bonn.de
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LOCATION:Gemeindehaus/ -zentrum der Ev. Kreuzkirche\, An der Evangelischen Kirche 6\, Bonn\, NRW\, 53113
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SUMMARY:Deutsch-jüdische Geschichte oder jüdische Globalgeschichte? Baron Maurice de Hirsch (1831-1896)
DESCRIPTION:Dieser Vortrag stellt eine der emblematischen Figuren des neunzehnten Jahrhunderts vor: Baron Maurice de Hirsch\, in München geboren\, der ein Vermögen durch den Bau der ersten\, Westeuropa mit dem Osmanischen Reich verbindenden Eisenbahnlinie verdiente und in die höchsten Kreise der europäischen Aristokratie aufstieg. Hirsch kann als der einflussreichste jüdische Philanthrop seiner Zeit bezeichnet werden\, und sein großangelegter Plan\, in Argentinien einen Zufluchtsort für die verfolgten Juden des russischen Zarenreiches zu schaffen\, blieb nicht ohne Einfluss auf Theodor Herzl\, der in denselben Jahren die zionistische Bewegung gründete. \nAnmeldung über den externen Zoom-Link. \n\nDo. 22.10.2026\, 19.00 – 20.30 Uhr\n\n\n🎙️ Referent/in Prof. Matthias B. Lehmann\n\n\n💻 Kursform: Online-Veranstaltung\n\nBitte beachten Sie die Hinweise zu unseren Online-Veranstaltungen. \n\n\n\n🎟️ Teilnahme kostenfrei – Registrierung über den og. Link\n\n\n  \n\n\nTol’dot und Tarbut – Jüdische Geschichte und Kultur\n\n\n\nIm Fokus dieser Reihe stehen Personen\, Ereignisse\, Zeiträume und Orte\, in denen sich bestimmte Entwicklungen der jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur geradezu kristallisieren. Die Reihe wendet sich nicht an Experten der Judaistik und Religionsgeschichte\, sondern möchte einem breiteren Publikum die reiche Geschichte und die unterschiedlichen Strömungen des Judentums jenseits aller Folklore erschließen. \nWeitere Informationen zur Reihe finden Sie hier
URL:https://www.evforum-bonn.de/veranstaltung/toldot-tarbut-2026-10-22/
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SUMMARY:88. Jahrestag Novemberpogrom 1938 – Gedenken in Bonn
DESCRIPTION:Die Initiative zum Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialismus erinnert am Dienstag\, den 10. November 2026 an die Pogrome vom November 1938.\nAm Vormittag des 10. November 1938 brannten die Synagogen in Bonn\, Poppelsdorf\, Beuel\, Bad Godesberg und Mehlem. \n⭐ 16 Uhr Gedenkkonzert \nEinlass ab 15.30 Uhr 📍 Foyer im Opernhaus – Am Boeselagerhof 1 \nDie Sopranistin Valerie Haunz und der Gitarrist Christian Kiefer tragen den Liederzyklus Seidenkoffer von Leon Zmelty nach Gedichten von Rose Ausländer vor.\nDie Lyrikerin\, Autorin und Übersetzerin Rose Ausländer\, 1901 in Czernowitz geboren\, überlebte die Schoah im Ghetto und im Versteck in ihrer Heimatstadt. Sie starb 1988 in Düsseldorf. \n⭐ 17 Uhr Gedenkfeier \n📍 Synagogen-Mahnmal – Moses-Hess-Ufer \nGrußwort – Oberbürgermeister Guido Déus\nAnsprache – Jakov Barasch\, Vorsitzender der Synagogengemeinde Bonn\nWir gedenken der Opfer der Schoah und zünden Lichter an – Gedenkgebet El Male Rachamim\nMusikalische Begleitung – Matthias Höhn\nModeration – Astrid Mehmel\, Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn \nWir erinnern an die jüdische Gemeinde vor 1942 und setzen zugleich ein Zeichen gegen Antisemitismus und für Solidarität mit den Jüdinnen und Juden\, die heute in Bonn leben.\nSie sind herzlich eingeladen Freundinnen und Freunde mitzubringen. \nInitiative zum Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialismus \nBeueler Initiative gegen Fremdenhass · Bildungsforum Lernwelten · Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. – AG Bonn · Evangelisches Bildungsforum Bonn · Förderverein Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum e.V. · Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. Mittelrhein · Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn e.V. · Katholisches Bildungsforum Bonn · Synagogengemeinde Bonn · Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn · Stadtbibliothek und Stadtarchiv Bonn · THEATER Bonn · VHS Bonn
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SUMMARY:Chasdai Crescas: Denken unter Druck – Philosophie\, Polemik und die prekäre Möglichkeit interreligiöser Verständigung
DESCRIPTION:Der Vortrag widmet sich Chasdai Crescas (ca. 1340–1410) in einer Phase tiefgreifender krisenhafter Verdichtung jüdischer Existenz im spätmittelalterlichen Spanien. Ausgehend von Biografie und Hauptwerk Or ha-Shem (bzw. Or Adonai) wird Crescas’ philosophische Kritik am maimonidisch-aristotelischen Paradigma ebenso in den Blick genommen wie seine antichristliche Schrift Bittul iqqare ha-Nozrim. Dabei geht es nicht nur um die inhaltliche Widerlegung christlicher Lehrsätze\, sondern um eine Reflexion der Bedingungen\, unter denen solche Polemik überhaupt entsteht: asymmetrische Machtverhältnisse\, missionarischer Druck\, die Bedrohung jüdischer Kontinuität. Der Vortrag versteht Crescas’ Texte daher als Ort doppelter Kritik – an theologischen Konzepten wie an politischen Konstellationen – und fragt\, inwiefern sie zugleich Ressourcen jüdischer Selbstbehauptung und Dokumente der Grenzen interreligiöser Verständigung sind. \nBitte registrieren Sie sich über den externen Zoom-Link. \n\nMo. 23.11.2026\, 19.00 – 20.30 Uhr\n\n\n🎙️ Referent/in Prof. Dr. Frederek Musall\n💻 Kursform: Online-Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\nBitte beachten Sie die Hinweise zu unseren Online-Veranstaltungen. \n\n\n\n🎟️ Teilnahme kostenfrei – Registrierung über den og. Link\n\n\n\n\n\nTol’dot und Tarbut – Jüdische Geschichte und Kultur\n\n\n\nIm Fokus dieser Reihe stehen Personen\, Ereignisse\, Zeiträume und Orte\, in denen sich bestimmte Entwicklungen der jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur geradezu kristallisieren. Die Reihe wendet sich nicht an Experten der Judaistik und Religionsgeschichte\, sondern möchte einem breiteren Publikum die reiche Geschichte und die unterschiedlichen Strömungen des Judentums jenseits aller Folklore erschließen. \nWeitere Informationen zur Reihe finden Sie hier
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SUMMARY:Josef Albo (um 1380-1444). Jüdische Philosophie und christliche Kontroverstheologie in der Frühen Neuzeit.
DESCRIPTION:In seinem Kommentar zur Mischna formulierte der RaMBaM (Maimondes) um 1158-68 13 Ikkarim – Grundlehren des Judentums. Später wurden diese Ikkarim vor allem von jüdischen Gelehrten in den christlichen Königreichen der Iberischen Halbinsel diskutiert und in der Konfrontation mit den neuen Missionsstrategien der Dominikaner modifiziert und hierarchisiert. Eins der Schlüsselwerke\, die in diesem Kontext entstanden\, war Josef Albos „Sefer ha-Ikkarim“ (um 1425). Der Vortrag thematisiert und kontextualisiert die mittelalterlichen Diskussionen\, die im 14. und 15. Jahrhundert über Maimonides‘ Ikkarim geführt wurden. In einem Ausblick werden die Kontroversen jüdischer Gelehrter der Neuzeit zum Ausgangspunkt genommen\, um unterschiedliche Positionen zur Bedeutung der Ikkarim und allgemeiner zur Rolle von Glaubenslehren im Judentum in den Blick zu nehmen \nBitte registrieren Sie sich über den externen Zoom-Link. \n\nDo. 14.01.2027\, 19.00 – 20.30 Uhr\n\n\n🎙️ Referent/in Prof. Dr. Sina Rauschenbach\n\n\n\n\n\n💻 Kursform: Online-Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\nBitte beachten Sie die Hinweise zu unseren Online-Veranstaltungen. \n\n\n\n🎟️ Teilnahme kostenfrei – Registrierung über den og. Link\n\n\n\n\n\nTol’dot und Tarbut – Jüdische Geschichte und Kultur\n\n\n\nIm Fokus dieser Reihe stehen Personen\, Ereignisse\, Zeiträume und Orte\, in denen sich bestimmte Entwicklungen der jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur geradezu kristallisieren. Die Reihe wendet sich nicht an Experten der Judaistik und Religionsgeschichte\, sondern möchte einem breiteren Publikum die reiche Geschichte und die unterschiedlichen Strömungen des Judentums jenseits aller Folklore erschließen. \nWeitere Informationen zur Reihe finden Sie hier
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SUMMARY:Ignaz Goldziher und sein Forschungsprogramm im Kontext des 19. Jahrhunderts bzw. der Wissenschaft des Judentums
DESCRIPTION:Fokus: das Verhältnis seiner Forschungen zum Islam und zu den jüdischen Traditionen \nBitte registrieren Sie sich über den externen Zoom-Link. \n\nMi. 03.02.2027\, 19.00 – 20.30 Uhr\n\n\n🎙️ Referent/in Prof. Dr. Ottfried Fraisse\n\n\n\n\n\n\n💻 Kursform: Online-Veranstaltung\n\n\n\n\n\n\nBitte beachten Sie die Hinweise zu unseren Online-Veranstaltungen. \n\n\n\n🎟️ Teilnahme kostenfrei – Registrierung über den og. Link\n\n\n\n\n\nTol’dot und Tarbut – Jüdische Geschichte und Kultur\n\n\n\nIm Fokus dieser Reihe stehen Personen\, Ereignisse\, Zeiträume und Orte\, in denen sich bestimmte Entwicklungen der jüdischen Geschichte\, Religion und Kultur geradezu kristallisieren. Die Reihe wendet sich nicht an Experten der Judaistik und Religionsgeschichte\, sondern möchte einem breiteren Publikum die reiche Geschichte und die unterschiedlichen Strömungen des Judentums jenseits aller Folklore erschließen. \nWeitere Informationen zur Reihe finden Sie hier
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