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SUMMARY:Ausstellung – Der Holocaust im galizischen Erdölrevier
DESCRIPTION:Die Orte Drohobycz und Boryslaw\, etwa 70 Kilometer südlich von Lemberg\, bildeten das Zentrum des galizischen Erdölreviers. Aufgrund seiner wirtschaftlichen Bedeutung war die Region für die deutsche Besatzung kriegswichtig. \nDer erste Teil der Ausstellung schildert die Geschichte von Entrechtung\, Unterdrückung\, Zwangsarbeit und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung. \nZugleich widmet sich die Ausstellung der Frage\, was den jungen Manager Berthold Beitz dazu bewegte\, sein eigenes Leben sowie das seiner Frau Else und seiner Tochter Susanne aufs Spiel zu setzen\, um jüdische Menschen vor dem Tod zu retten. \n📍 Ort: Namen-Jesu-Kirche\, Bonngasse 8\, 53111 Bonn\n📆 Zeitraum: 8. November bis 13. Dezember 2026\n🕛 Öffnungszeiten: Di–Mi 11:30–14:30 Uhr\, Do–So 11:30–17:30 Uhr\n🎟️ Eintritt: kostenfrei \n\nZur Ausstellungsreihe „Gemeinsam erinnern – über Grenzen hinweg“ \nDie Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien – Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben“ erinnert an die Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung im Distrikt Galizien während der deutschen Besatzung. \nSie beleuchtet Pogrome\, Ghettos\, Ausplünderung\, Hungerpolitik\, Zwangsarbeit\, Massenerschießungen und Deportationen in das Vernichtungslager Belzec. Im Mittelpunkt stehen die Schicksale der Opfer\, Täter\, Tatbeteiligten\, Überlebenden und ihrer Retter. Ein roter Faden ist die Geschichte der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. \nDas internationale Ausstellungsprojekt wurde von einer Gruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste initiiert und gemeinsam mit der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK entwickelt. Seit 2015 war die Ausstellung an mehr als 20 Orten in der Ukraine\, Polen\, Israel und Deutschland zu sehen. \nGesamtlaufzeit: 8. November 2026 bis 31. Januar 2027\nAusstellungsort: Namen-Jesu-Kirche\, Bonngasse 8\, Bonn\nEintritt frei \nOffizieller Flyer zur Ausstellung und Veranstaltungsterminen
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SUMMARY:88. Jahrestag Novemberpogrom 1938 – Gedenken in Bonn
DESCRIPTION:Die Initiative zum Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialismus erinnert am Dienstag\, den 10. November 2026 an die Pogrome vom November 1938.\nAm Vormittag des 10. November 1938 brannten die Synagogen in Bonn\, Poppelsdorf\, Beuel\, Bad Godesberg und Mehlem. \n⭐ 16 Uhr Gedenkkonzert \nEinlass ab 15.30 Uhr 📍 Foyer im Opernhaus – Am Boeselagerhof 1 \nDie Sopranistin Valerie Haunz und der Gitarrist Christian Kiefer tragen den Liederzyklus Seidenkoffer von Leon Zmelty nach Gedichten von Rose Ausländer vor.\nDie Lyrikerin\, Autorin und Übersetzerin Rose Ausländer\, 1901 in Czernowitz geboren\, überlebte die Schoah im Ghetto und im Versteck in ihrer Heimatstadt. Sie starb 1988 in Düsseldorf. \n⭐ 17 Uhr Gedenkfeier \n📍 Synagogen-Mahnmal – Moses-Hess-Ufer \nGrußwort – Oberbürgermeister Guido Déus\nAnsprache – Jakov Barasch\, Vorsitzender der Synagogengemeinde Bonn\nWir gedenken der Opfer der Schoah und zünden Lichter an – Gedenkgebet El Male Rachamim\nMusikalische Begleitung – Matthias Höhn\nModeration – Astrid Mehmel\, Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn \nWir erinnern an die jüdische Gemeinde vor 1942 und setzen zugleich ein Zeichen gegen Antisemitismus und für Solidarität mit den Jüdinnen und Juden\, die heute in Bonn leben.\nSie sind herzlich eingeladen Freundinnen und Freunde mitzubringen. \nInitiative zum Gedenken an die Bonner Opfer des Nationalsozialismus \nBeueler Initiative gegen Fremdenhass · Bildungsforum Lernwelten · Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. – AG Bonn · Evangelisches Bildungsforum Bonn · Förderverein Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum e.V. · Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V. Mittelrhein · Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn e.V. · Katholisches Bildungsforum Bonn · Synagogengemeinde Bonn · Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn · Stadtbibliothek und Stadtarchiv Bonn · THEATER Bonn · VHS Bonn
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SUMMARY:Holocaust-Überlebende Henriette Kretz im Gespräch
DESCRIPTION:Ein Gespräch mit der Holocaust-Überlebenden Henriette Kretz \nIm Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien“ ist die Holocaust-Überlebende Henriette Kretz zu Gast. \nDie Veranstaltung bietet Gelegenheit zur Begegnung mit einer Zeitzeugin und zur Auseinandersetzung mit der Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung. \nGesprächsgast: Henriette Kretz\nDatum: Donnerstag\, 12. November 2026\nUhrzeit: 18:00 Uhr\nOrt: Gustav-Stresemann-Institut (GSI)\, Langer Grabenweg 68\, Bonn Gustav-Stresemann-Institut e.V. (GSI) – GSI \n\nZur Ausstellungsreihe „Gemeinsam erinnern – über Grenzen hinweg“ \nDie Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien – Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben“ erinnert an die Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung im Distrikt Galizien während der deutschen Besatzung. \nSie beleuchtet Pogrome\, Ghettos\, Ausplünderung\, Hungerpolitik\, Zwangsarbeit\, Massenerschießungen und Deportationen in das Vernichtungslager Belzec. Im Mittelpunkt stehen die Schicksale der Opfer\, Täter\, Tatbeteiligten\, Überlebenden und ihrer Retter. Ein roter Faden ist die Geschichte der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. \nDas internationale Ausstellungsprojekt wurde von einer Gruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste initiiert und gemeinsam mit der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK entwickelt. Seit 2015 war die Ausstellung an mehr als 20 Orten in der Ukraine\, Polen\, Israel und Deutschland zu sehen. \nGesamtlaufzeit: 8. November 2026 bis 31. Januar 2027\nAusstellungsort: Namen-Jesu-Kirche\, Bonngasse 8\, Bonn\nEintritt frei \nOffizieller Flyer zur Ausstellung und Veranstaltungsterminen
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SUMMARY:Filmabend – Der letzte Jude von Drohobytsch
DESCRIPTION:Alfred Schreyer: Sänger\, Geiger\, Mensch \nDer Filmabend widmet sich Alfred Schreyer\, einem jüdischen Musiker aus Drohobytsch\, und seiner Lebensgeschichte. \nIm Mittelpunkt steht ein Mensch\, dessen Geschichte eng mit der jüdischen Kultur Galiziens und den Erfahrungen des Holocaust verbunden ist. Der Film eröffnet einen persönlichen Zugang zur Geschichte der jüdischen Bevölkerung in Drohobytsch. \nDie Vorführung ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien“. \nFilm: Der letzte Jude von Drohobytsch – Alfred Schreyer: Sänger\, Geiger\, Mensch\nDatum: Samstag\, 21. November 2026\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nOrt: Gemeindehaus Versöhnungskirche Beuel\, Neustraße 4\, Bonn-Beuel \n\nZur Ausstellungsreihe „Gemeinsam erinnern – über Grenzen hinweg“ \nDie Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien – Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben“ erinnert an die Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung im Distrikt Galizien während der deutschen Besatzung. \nSie beleuchtet Pogrome\, Ghettos\, Ausplünderung\, Hungerpolitik\, Zwangsarbeit\, Massenerschießungen und Deportationen in das Vernichtungslager Belzec. Im Mittelpunkt stehen die Schicksale der Opfer\, Täter\, Tatbeteiligten\, Überlebenden und ihrer Retter. Ein roter Faden ist die Geschichte der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. \nDas internationale Ausstellungsprojekt wurde von einer Gruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste initiiert und gemeinsam mit der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK entwickelt. Seit 2015 war die Ausstellung an mehr als 20 Orten in der Ukraine\, Polen\, Israel und Deutschland zu sehen. \nGesamtlaufzeit: 8. November 2026 bis 31. Januar 2027\nAusstellungsort: Namen-Jesu-Kirche\, Bonngasse 8\, Bonn\nEintritt frei \nOffizieller Flyer zur Ausstellung und Veranstaltungsterminen
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SUMMARY:Filmabend – Das Retterehepaar Helmrich
DESCRIPTION:Rettungstaten in Galizien und im Reich \nWie war es unter der nationalsozialistischen Diktatur möglich\, jüdischen Menschen zu helfen und sie vor der Vernichtung zu bewahren? \nDer Filmabend widmet sich dem Berliner Ehepaar Eberhard und Donata Helmrich und seinen Rettungstaten in Galizien und im Deutschen Reich. \nWährend jüdische Menschen zur Zwangsarbeit herangezogen und systematisch verfolgt wurden\, konnte ein Arbeitsplatz unter bestimmten Umständen zeitweise Schutz vor der Deportation bieten. Die Geschichte des Ehepaars Helmrich steht beispielhaft für Menschen\, die Möglichkeiten fanden\, Verfolgten zu helfen. \nDie Filmvorführung begleitet den zweiten Teil der Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien“\, der sich mit Zwangsarbeit und Rettung durch Arbeit beschäftigt. \nFilmabend: Das Retterehepaar Helmrich – Rettungstaten in Galizien und im Reich\nDatum: Freitag\, 22. Januar 2027\nUhrzeit: 19:00 Uhr\nOrt: Gemeindehaus Versöhnungskirche Beuel\, Neustraße 4\, Bonn-Beuel \n\nZur Ausstellungsreihe „Gemeinsam erinnern – über Grenzen hinweg“ \nDie Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien – Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben“ erinnert an die Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung im Distrikt Galizien während der deutschen Besatzung. \nSie beleuchtet Pogrome\, Ghettos\, Ausplünderung\, Hungerpolitik\, Zwangsarbeit\, Massenerschießungen und Deportationen in das Vernichtungslager Belzec. Im Mittelpunkt stehen die Schicksale der Opfer\, Täter\, Tatbeteiligten\, Überlebenden und ihrer Retter. Ein roter Faden ist die Geschichte der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. \nDas internationale Ausstellungsprojekt wurde von einer Gruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste initiiert und gemeinsam mit der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK entwickelt. Seit 2015 war die Ausstellung an mehr als 20 Orten in der Ukraine\, Polen\, Israel und Deutschland zu sehen. \nGesamtlaufzeit: 8. November 2026 bis 31. Januar 2027\nAusstellungsort: Namen-Jesu-Kirche\, Bonngasse 8\, Bonn\nEintritt frei \nOffizieller Flyer zur Ausstellung und Veranstaltungsterminen
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SUMMARY:Abschlussveranstaltung – Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien
DESCRIPTION:Gemeinsamer Abschluss mit Videos\, Beiträgen und Musik \nMit einer Abschlussveranstaltung endet die Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien – Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben“. \nDie Ausstellung hat sich in zwei Teilen mit der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung in Galizien beschäftigt. Sie dokumentiert die Geschichte von Entrechtung\, Zwangsarbeit und Massenmord\, erinnert aber auch an Überlebende und Menschen\, die Verfolgten halfen. \nZum Abschluss laden Videos\, Beiträge und Musik dazu ein\, sich noch einmal mit den Themen der Ausstellung auseinanderzusetzen und gemeinsam zu erinnern. \nDatum: Sonntag\, 31. Januar 2027\nUhrzeit: 11:30 Uhr\nOrt: Namen-Jesu-Kirche\, Bonngasse 8\, 53111 Bonn\nProgramm: Videos\, Beiträge und Musik\nEintritt: kostenfrei \n\nZur Ausstellungsreihe „Gemeinsam erinnern – über Grenzen hinweg“ \nDie Ausstellung „Holocaust und Zwangsarbeit im Distrikt Galizien – Eine Geschichte von Vernichtung und Überleben“ erinnert an die Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung im Distrikt Galizien während der deutschen Besatzung. \nSie beleuchtet Pogrome\, Ghettos\, Ausplünderung\, Hungerpolitik\, Zwangsarbeit\, Massenerschießungen und Deportationen in das Vernichtungslager Belzec. Im Mittelpunkt stehen die Schicksale der Opfer\, Täter\, Tatbeteiligten\, Überlebenden und ihrer Retter. Ein roter Faden ist die Geschichte der Familie des Holocaust-Überlebenden Prof. Dr. Józef Lipman. \nDas internationale Ausstellungsprojekt wurde von einer Gruppe der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste initiiert und gemeinsam mit der israelischen Organisation DBO und der polnischen Stiftung FBK entwickelt. Seit 2015 war die Ausstellung an mehr als 20 Orten in der Ukraine\, Polen\, Israel und Deutschland zu sehen. \nGesamtlaufzeit: 8. November 2026 bis 31. Januar 2027\nAusstellungsort: Namen-Jesu-Kirche\, Bonngasse 8\, Bonn\nEintritt frei \nOffizieller Flyer zur Ausstellung und Veranstaltungsterminen
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