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SUMMARY:Fotoworkshop – Barrieren im Alltag festhalten
DESCRIPTION:Wie lassen sich Barrieren im Alltag sichtbar machen – und welche Möglichkeiten bietet das Smartphone als kreatives Werkzeug? In diesem inklusiven dreiteiligen Fotoworkshop lernen die Teilnehmenden die vielfältigen Funktionen ihrer Handykamera kennen und entwickeln einen bewussteren Blick für ihre Umgebung. \nIm Mittelpunkt steht die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Barrieren im Alltag. Gemeinsam werden fotografische Grundlagen vermittelt\, Perspektiven ausprobiert und eigene Bildideen entwickelt. Der Workshop fördert Medienkompetenz\, Wahrnehmung\, kreative Ausdrucksfähigkeit und gesellschaftliche Sensibilisierung für Inklusion und Teilhabe. \nDas Angebot richtet sich an Anfänger*innen\, Menschen mit Behinderungen\, Geflüchtete und alle Interessierten. Ein eigenes Smartphone sollte mitgebracht werden. \n👤 Kursleitung: Rudolf Fey \n\n📍 Termine (3-teilige Reihe):Samstag\, 27. Juni 2026 | 09:00–11:30 UhrSamstag\, 04. Juli 2026 | 09:00–11:30 UhrSamstag\, 18. Juli 2026 | 09:00–11:30 Uhr \n📍 Ort:Familienbildungsstätte BonnLennéstraße 5 – 53113 Bonn – (barrierefrei) \n📧 Anmeldung:projektanderssehen@ekir.de \n🌐 Weitere Informationen:www.anderssehen-bonn.de \n💶 Teilnahme kostenfrei
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DESCRIPTION:Wie lassen sich Barrieren im Alltag sichtbar machen – und welche Möglichkeiten bietet das Smartphone als kreatives Werkzeug? In diesem inklusiven dreiteiligen Fotoworkshop lernen die Teilnehmenden die vielfältigen Funktionen ihrer Handykamera kennen und entwickeln einen bewussteren Blick für ihre Umgebung. \nIm Mittelpunkt steht die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Barrieren im Alltag. Gemeinsam werden fotografische Grundlagen vermittelt\, Perspektiven ausprobiert und eigene Bildideen entwickelt. Der Workshop fördert Medienkompetenz\, Wahrnehmung\, kreative Ausdrucksfähigkeit und gesellschaftliche Sensibilisierung für Inklusion und Teilhabe. \nDas Angebot richtet sich an Anfänger*innen\, Menschen mit Behinderungen\, Geflüchtete und alle Interessierten. Ein eigenes Smartphone sollte mitgebracht werden. \n👤 Kursleitung: Rudolf Fey \n\n📍 Termine (3-teilige Reihe):Samstag\, 27. Juni 2026 | 09:00–11:30 UhrSamstag\, 04. Juli 2026 | 09:00–11:30 UhrSamstag\, 18. Juli 2026 | 09:00–11:30 Uhr \n📍 Ort:Familienbildungsstätte BonnLennéstraße 5 – 53113 Bonn – (barrierefrei) \n📧 Anmeldung:projektanderssehen@ekir.de \n🌐 Weitere Informationen:www.anderssehen-bonn.de \n💶 Teilnahme kostenfrei
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DESCRIPTION:Wie lassen sich Barrieren im Alltag sichtbar machen – und welche Möglichkeiten bietet das Smartphone als kreatives Werkzeug? In diesem inklusiven dreiteiligen Fotoworkshop lernen die Teilnehmenden die vielfältigen Funktionen ihrer Handykamera kennen und entwickeln einen bewussteren Blick für ihre Umgebung. \nIm Mittelpunkt steht die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Barrieren im Alltag. Gemeinsam werden fotografische Grundlagen vermittelt\, Perspektiven ausprobiert und eigene Bildideen entwickelt. Der Workshop fördert Medienkompetenz\, Wahrnehmung\, kreative Ausdrucksfähigkeit und gesellschaftliche Sensibilisierung für Inklusion und Teilhabe. \nDas Angebot richtet sich an Anfänger*innen\, Menschen mit Behinderungen\, Geflüchtete und alle Interessierten. Ein eigenes Smartphone sollte mitgebracht werden. \n👤 Kursleitung: Rudolf Fey \n\n📍 Termine (3-teilige Reihe):Samstag\, 27. Juni 2026 | 09:00–11:30 UhrSamstag\, 04. Juli 2026 | 09:00–11:30 UhrSamstag\, 18. Juli 2026 | 09:00–11:30 Uhr \n📍 Ort:Familienbildungsstätte BonnLennéstraße 5 – 53113 Bonn – (barrierefrei) \n📧 Anmeldung:projektanderssehen@ekir.de \n🌐 Weitere Informationen:www.anderssehen-bonn.de \n💶 Teilnahme kostenfrei
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SUMMARY:Gemeinsam stark durch soziale Verbundenheit
DESCRIPTION:Gerade in Veränderungsphasen spüren wir\, wie wichtig soziale Verbundenheit für uns ist. Der Übergang in den Ruhestand\, der Verlust eines wichtigen Menschen oder  eine gesundheitliche Herausforderung – all das lässt sich mit Unterstützung anderer Menschen leichter bestehen. Verbindungen zu knüpfen und zu pflegen\, bedeutet  Lebensqualität und beugt Einsamkeitsgefühlen vor. Mit humorvoller Experimentierfreude können die Teilnehmenden in diesem Seminar kleine Tipps und  Werkzeuge ausprobieren\, die es erleichtern\, mit Menschen in Kontakt zu kommen und verbunden zu bleiben. Schwerpunkte der drei praxisorientierten Abende sind Small Talk\, aktives Zuhören und das Wahrnehmen von Bedürfnissen und Emotionen im zwischenmenschlichen Miteinander. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt! \n📆 Do. 11.06.2026 – Do. 25.06.2026 | 3 Termine | 17.30 – 19.00 Uhr | 6 Unterrichtsstunden\n\n\n🎙️ Referent/in: Dr. Christina Pfestroff\n\n\n📍 Kita St. Peter\, Am Ehrenmal 1\, 53127 Bonn\n\n\n\n🎟️ Gebühr auf Anfrage\n\n\n\n\nAnmeldung bei Johanna Gerken per E-Mail oder per Telefon\n\n\n\nEinzeltermine\n\n\n\n\n\n\nDatum\nZeitraum\nOrt/Raum\n\n\n\n\nDo.\, 11.06.2026\n17:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\nDo.\, 18.06.2026\n17:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\nDo.\, 25.06.2026\n17:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\n\n\n\n\n\nInformationen über: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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SUMMARY:"Welche Räume braucht es in einer polarisierten Gesellschaft?"
DESCRIPTION:„Wie gelingen Verständigungsorte?“ – Midi-Studie und Best Practice Beispiele \nWelche Räume braucht es in einer polarisierten Gesellschaft? \nGesellschaftliche Debatten werden zunehmend polarisiert. Doch lassen sich tatsächlich Spaltungstendenzen in unserer Gesellschaft erkennen – und wenn ja\, wie können sie konstruktiv bearbeitet werden? Welche Rolle kann Kirche dabei übernehmen\, gesellschaftliche Konflikte zu begleiten und Räume für Dialog zu eröffnen? Diesen Fragen geht Daniel Hörsch\, Autor der midi-Studie „Verständigungsorte in polarisierenden Zeiten“\, in einem Vortrag nach. \nIm Anschluss werden Best-Practice-Beispiele aus der Region vorgestellt\, die zeigen\, wie gelingende Verständigungsorte konkret gestaltet werden können. \nDie Veranstaltung bietet Raum für Austausch\, Diskussion und gemeinsame Reflexion über Wege zu mehr Verständigung und gesellschaftlichem Zusammenhalt. \n🎙️ Referent: Daniel Hörsch ist sozialwissenschaftlicher Referent bei midi\, der Zukunftswerkstatt der Evangelischen Kirche und der Diakonie\, und Autor der Studie „Verständigungsorte in polarisierenden Zeiten“. \n‼️ Da unser Referent aus gesundheitlichen Gründen aktuell nicht reisen kann\, wird die Veranstaltung als Online-Veranstaltung per Zoom durchgeführt.\nDie gute Nachricht: Die Veranstaltung findet wie geplant statt\, die Uhrzeit bleibt unverändert. \nGerade bei diesem Thema freuen wir uns auf einen lebendigen Austausch und hoffen\, dass Sie auch online dabei sind.\nDie Teilnahme ist bequem von zu Hause aus möglich. \n🔗 Hier können Sie sich für das Zoom-Meeting registrieren \nNach der Registrierung erhalten Sie automatisch eine E-Mail mit den Zugangsdaten.\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen anregenden Abend mit Ihnen. \n🫶 Bitte vergessen Sie nach der Veranstaltung nicht\, uns Ihr Feedback zu übermitteln: Feedback – Evangelisches Forum Bonn \n\nDie Kirche ist als gesellschaftliche Akteurin in besonderer Weise gefragt\, Räume für Demokratie\, Vielfalt und Klimagerechtigkeit zu gestalten. \nMit der Veranstaltungsreihe „Haltung zeigen!“ macht ein breites Bündnis aus katholischen und evangelischen Akteurinnen auch in 2026 Angebote zur Orientierung und zur Stärkung von Beteiligung\, Inklusion und nachhaltigem Handeln im Sinne christlicher Verantwortung. \nEine Kooperation von: Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn EMFA • Haus Mondial (Caritas) • Frauenbeauftragte des Ev. Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel • Kath. Stadtdekanat Bonn und Aktion Neue Nachbarn • Evangelisches Forum Bonn • Diakonisches Werk Bonn und Region • Katholisches Bildungsforum Bonn • Evangelische Akademie im Rheinland • Ev. Kirchenkreis Bonn
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SUMMARY:Über Geschichte stolpern - Stolpersteine in der Bonner Innenstadt
DESCRIPTION:Stolpersteine in der Bonner Innenstadt | Rundgang in der Reihe Weltreligionen\n\nDer Rundgang wird geleitet von Jonas Blum. Herr Blum ist Bildungsreferent von Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum der Stadt Bonn. Er hat Jüdische Museologie und Europäische Ethnologie studiert. Wir bitten um Anmeldung über die Website des Katholischen Bildungsforum Bonn \n📍 Treffpunkt: Landesmuseum Bonn. Der Rundgang endet am Bertha-von-Suttner-Platz \nKooperation mit der Gedenkstätte Bonn und dem  Ev. Forum Bonn \n\n📆 Mo. 22.06.2026\, 17.00 – 18.30 Uhr | 🎙️ Referent/in: Jonas Blum\n\n\nOrt: LVR-Landesmuseum\, Colmantstraße 14-16\, 53115 Bonn\n\n\n🎟️ Gebühr: Am Ende des Abends bitten wir Sie um eine finanzielle Unterstützung der Veranstaltung.\n\n\n\n\n\n\n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Gemeinsam stark durch soziale Verbundenheit
DESCRIPTION:Gerade in Veränderungsphasen spüren wir\, wie wichtig soziale Verbundenheit für uns ist. Der Übergang in den Ruhestand\, der Verlust eines wichtigen Menschen oder  eine gesundheitliche Herausforderung – all das lässt sich mit Unterstützung anderer Menschen leichter bestehen. Verbindungen zu knüpfen und zu pflegen\, bedeutet  Lebensqualität und beugt Einsamkeitsgefühlen vor. Mit humorvoller Experimentierfreude können die Teilnehmenden in diesem Seminar kleine Tipps und  Werkzeuge ausprobieren\, die es erleichtern\, mit Menschen in Kontakt zu kommen und verbunden zu bleiben. Schwerpunkte der drei praxisorientierten Abende sind Small Talk\, aktives Zuhören und das Wahrnehmen von Bedürfnissen und Emotionen im zwischenmenschlichen Miteinander. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt! \n📆 Do. 11.06.2026 – Do. 25.06.2026 | 3 Termine | 17.30 – 19.00 Uhr | 6 Unterrichtsstunden\n\n\n🎙️ Referent/in: Dr. Christina Pfestroff\n\n\n📍 Kita St. Peter\, Am Ehrenmal 1\, 53127 Bonn\n\n\n\n🎟️ Gebühr auf Anfrage\n\n\n\n\nAnmeldung bei Johanna Gerken per E-Mail oder per Telefon\n\n\n\nEinzeltermine\n\n\n\n\n\n\nDatum\nZeitraum\nOrt/Raum\n\n\n\n\nDo.\, 11.06.2026\n17:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\nDo.\, 18.06.2026\n17:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\nDo.\, 25.06.2026\n17:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\n\n\n\n\n\nInformationen über: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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DESCRIPTION:Gerade in Veränderungsphasen spüren wir\, wie wichtig soziale Verbundenheit für uns ist. Der Übergang in den Ruhestand\, der Verlust eines wichtigen Menschen oder  eine gesundheitliche Herausforderung – all das lässt sich mit Unterstützung anderer Menschen leichter bestehen. Verbindungen zu knüpfen und zu pflegen\, bedeutet  Lebensqualität und beugt Einsamkeitsgefühlen vor. Mit humorvoller Experimentierfreude können die Teilnehmenden in diesem Seminar kleine Tipps und  Werkzeuge ausprobieren\, die es erleichtern\, mit Menschen in Kontakt zu kommen und verbunden zu bleiben. Schwerpunkte der drei praxisorientierten Abende sind Small Talk\, aktives Zuhören und das Wahrnehmen von Bedürfnissen und Emotionen im zwischenmenschlichen Miteinander. Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt! \n📆 Do. 11.06.2026 – Do. 25.06.2026 | 3 Termine | 17.30 – 19.00 Uhr | 6 Unterrichtsstunden\n\n\n🎙️ Referent/in: Dr. Christina Pfestroff\n\n\n📍 Kita St. Peter\, Am Ehrenmal 1\, 53127 Bonn\n\n\n\n🎟️ Gebühr auf Anfrage\n\n\n\n\nAnmeldung bei Johanna Gerken per E-Mail oder per Telefon\n\n\n\nEinzeltermine\n\n\n\n\n\n\nDatum\nZeitraum\nOrt/Raum\n\n\n\n\nDo.\, 11.06.2026\n17:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\nDo.\, 18.06.2026\n17:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\nDo.\, 25.06.2026\n17:30 – 19:00 Uhr\n\n\n\n\n\n\n\n\nInformationen über: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Mein Leben als Rabbiner in Europa
DESCRIPTION:„Es gibt viele Missverständnisse und Unklarheiten\, wie jüdischen Gemeinden organisiert\, finanziert und geführt werden sollen. Wenn es überhaupt Regeln gibt. Und jedes Land ist anders. Als liberaler Rabbiner (ordiniert Leo Baeck College\, London 1984) habe ich seit 1998 in Gemeinden in Deutschland\, Österreich\, Polen amtiert und habe Erfahrungen in Kroatien\, der Slowakei und den Niederlanden gemacht. Die jüdischen Gemeinden sind meistens sehr klein\, das Spektrum von Meinungen und Interessen und Spannungen ist sehr groß\, das Interesse von Nicht-Juden an jüdischem Leben ist oft fast überwältigend. \nDie beschriebene Situation begründet mein peripatetisches <auf der Lehre des Aristoteles beruhend; das philosophische Denken oder die Schule des Aristoteles betreffend [Gebrauch: Philosophie]> Leben mit vielen komplexen Erlebnissen – und wirft Fragen auf. Zum Beispiel: Können Ausländer (beispielsweise aus den USA) wirklich verstehen\, wie jüdisches Leben hier funktioniert? Können Menschen\, die zum Judentum konvertiert sind\, wirklich verstehen\, wie andere Juden oder Holocaust-Überlebenden denken? Welche Beziehungen gibt es zwischen jüdischen Gemeinden in Europa und Israel als Land\, als Staat\, als Zufluchtsort? (insbesondere nach dem 7. Oktober 2023?)“ 🎙️ Referent: Rabbiner Walter Rothschild \n\n💻 Online-VeranstaltungAnmeldung über das Kath. Bildungsforum Bonn \n\nWeitere Informationen zur Veranstaltungsreihe HIER
URL:https://www.evforum-bonn.de/veranstaltung/toldot-tarbut-2026-06/
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SUMMARY:Führung durch die Synagoge in Bonn
DESCRIPTION:❗ HINWEIS: Bitte melden Sie sich für die Führung unbedingt vorher an. digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und keine großen Taschen mit! 📍 Treffpunkt: Tempelstraße 2 – 4 \nJakov Barasch\, Vorsitzender der Synagogen gemeinde Bonn\, wird das Gotteshaus vorstellen und zeigen\, wo und wie die Jüdische Gemeinde hier betet\, singt und feiert. Anschließend planen wir im Gemeindesaal mit weiteren Gemeindemitgliedern über das Gehörte und Gesehene miteinander ins Gespräch kommen. \n  \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Gelingende Kommunikation | Verbal – nonverbal – interaktiv – ein Weg aus der Einsamkeit
DESCRIPTION:Achtung Termin: 20. Mai! \nAn diesem Abend laden wir ein\, überraschend und kreativ ins Gespräch zu kommen und dabei ein paar Grundfertigkeiten der Kommunikation kennenzulernen. \n📍 Gangolfsaal am Bonner Münster \nInfos und Anmeldung: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Chasdai Crescas: Denken unter Druck
DESCRIPTION:Der Vortrag widmet sich Chasdai Crescas (ca. 1340–1410) in einer Phase tiefgreifender krisenhafter Verdichtung jüdischer Existenz im spätmittelalterlichen Spanien. Ausgehend von Biografie und Hauptwerk Or ha-Shem (bzw. Or Adonai) wird Crescas’ philosophische Kritik am maimonidisch-aristotelischen Paradigma ebenso in den Blick genommen wie seine antichristliche Schrift Bittul iqqare ha-Nozrim. Dabei geht es nicht nur um die inhaltliche Widerlegung christlicher Lehrsätze\, sondern um eine Reflexion der Bedingungen\, unter denen solche Polemik überhaupt entsteht: asymmetrische Machtverhältnisse\, missionarischer Druck\, die Bedrohung jüdischer Kontinuität. Der Vortrag versteht Crescas’ Texte daher als Ort doppelter Kritik – an theologischen Konzepten wie an politischen Konstellationen – und fragt\, inwiefern sie zugleich Ressourcen jüdischer Selbstbehauptung und Dokumente der Grenzen interreligiöser Verständigung sind. 🎙️ Referent: Frederek Musall \n\n💻 Online-VeranstaltungAnmeldung über das Kath. Bildungsforum Bonn \n\nBitte registrieren Sie sich über den externen Zoom-Link: https://bildungswerk-ev-de.zoom.us/meeting/register/J13Tq_BETzCJZ4tiqvATCA \nWeitere Informationen zur Veranstaltungsreihe HIER
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SUMMARY:Auf jüdischen Spuren durch Endenich
DESCRIPTION:Welche Spuren jüdischen Lebens lassen sich heute noch im Stadtteil Endenich entdecken? Dieser Rundgang führt zu historischen Orten und macht sichtbar\, wie eng lokale Geschichte mit den Ereignissen der NS-Zeit verbunden ist. \nEndenich spielte im Nationalsozialismus eine bedeutende Rolle als Standort eines Ghettolagers im ehemaligen Benediktinerinnen-Kloster „Zur ewigen Anbetung“. Doch jüdisches Leben prägte den Ort bereits lange zuvor. Der etwa 90-minütige Rundgang beleuchtet Lebenswege\, Schicksale und Erinnerungsorte. \nIm Fokus stehen unter anderem Stolpersteine\, der jüdische Friedhof sowie das Gelände des ehemaligen Ghettolagers. Die Veranstaltung vermittelt historische Zusammenhänge und lädt zur Reflexion über Erinnerungskultur und gesellschaftliche Verantwortung ein. \n👤 Referent: Jonas Blum (wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Bonn) \n📍 Dienstag\, 12. Mai 2026 | 17:00–18:30 Uhr📌 Treffpunkt: Auf dem Hügel 7\, Bonn-Endenich – Anmeldung erforderlich bis 05.05.2026 \n\n🤝 Veranstalter: GCJZ Bonn\, Katholisches Bildungsforum\, Evangelisches Forum Bonn\, Gedenkstätte Bonn und NS-Dokumentationszentrum Bonn
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SUMMARY:»Eine neue Liebe!? – Wenn KI zum Beziehungspartner wird« Infoabend für Eltern
DESCRIPTION:Eine neue Liebe!? – Wenn KI zum Beziehungspartner wird | Infoabend für Eltern: Digitale Intimität\, Einsamkeit und jugendliche Lebenswelten \nDigitale Medien prägen das Aufwachsen heutiger Jugendlicher maßgeblich – das gilt nicht nur für Schule\, Freizeit oder Kommunikation\, sondern zunehmend auch für emotionale Beziehungen. Künstliche Intelligenz\, wie etwa Chatbots oder virtuelle Avatare\, wird von Jugendlichen zunehmend als Gesprächspartner genutzt. Besonders populär ist die App Replika\, die emotionale Nähe\, romantische Zuwendung und sogar intime Beziehungserfahrungen ermöglicht – ganz ohne reales Gegenüber. Aktuelle Studien zeigen gleichzeitig auf\, dass sich viele Kinder und Jugendliche alleine oder einsam fühlen. \nWas auf den ersten Blick wie eine harmlose Spielerei wirkt\, kann tiefgreifende Wirkungen entfalten: Für Jugendliche in der Phase der Identitätsfindung bieten solche KI-gestützten Gespräche Orientierung\, Bestätigung und emotionale Sicherheit. Gleichzeitig werfen diese Entwicklungen zentrale Fragen auf: \nWas passiert\, wenn sich Jugendliche eher einem Chatbot als einem Menschen anvertrauen? Wie verändert sich unser Verständnis von Beziehung\, Intimität und Freundschaft? Und wie können Eltern auf diese neuen Formen digitaler Verbundenheit reagieren\, ohne abzuwerten oder zu verunsichern? \nDer Infoabend bietet einen medienpädagogischen Impuls zu aktuellen KI-Trends im Alltag junger Menschen – basierend auf einem realen Selbstversuch mit der App Replika. Es geht um Chancen\, Risiken und die gesellschaftliche Relevanz dieser neuen digitalen Nähe. \nWir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen und gemeinsam erörtern\, wie ein verantwortungsvoller\, wertschätzender und begleitender Umgang mit solchen Technologien in der Familie aussehen kann. \n📍 Online – 11. Mai \nInfos und Anmeldung: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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SUMMARY:Hörspiel-Workshop für Senioren
DESCRIPTION:Ein eigenes Hörspiel produzieren – das ist hier möglich! \nFür eine gelungene und lebendige Geschichte braucht es gute Ideen und eine schlüssige Kurzgeschichte. Dabei ist es egal\, ob es sich um einen Krimi\, eine Romanze oder eine Fantasiegeschichte handelt. Die einzelnen Elemente des Hörspiels wie Geräusche\, Musik und Texte werden mit Aufnahmegerät und Mikrofon aufgenommen und anschließend digital zusammengestellt und bearbeitet. So entsteht gemeinsam ein fertiges Produkt\, das mit nach Hause genommen werden kann! \n\n📆 Fr. 08.05.2026 – So. 10.05.2026 | 3x | 10.00 – 16.00 Uhr | 24 Unterrichtsstunden\n\n\n🎙️ Referent/in – Said Suma\n\n\n📍 Raum 1.3\, Lennéstraße 5\, 53113 Bonn\n\n\n\n🎟️ Gebühr – 50\,00 €\n\n\nInfos und Anmeldung: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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DESCRIPTION:Ein eigenes Hörspiel produzieren – das ist hier möglich! \nFür eine gelungene und lebendige Geschichte braucht es gute Ideen und eine schlüssige Kurzgeschichte. Dabei ist es egal\, ob es sich um einen Krimi\, eine Romanze oder eine Fantasiegeschichte handelt. Die einzelnen Elemente des Hörspiels wie Geräusche\, Musik und Texte werden mit Aufnahmegerät und Mikrofon aufgenommen und anschließend digital zusammengestellt und bearbeitet. So entsteht gemeinsam ein fertiges Produkt\, das mit nach Hause genommen werden kann! \n\n📆 Fr. 08.05.2026 – So. 10.05.2026 | 3x | 10.00 – 16.00 Uhr | 24 Unterrichtsstunden\n\n\n🎙️ Referent/in – Said Suma\n\n\n📍 Raum 1.3\, Lennéstraße 5\, 53113 Bonn\n\n\n\n🎟️ Gebühr – 50\,00 €\n\n\nInfos und Anmeldung: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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DESCRIPTION:Ein eigenes Hörspiel produzieren – das ist hier möglich! \nFür eine gelungene und lebendige Geschichte braucht es gute Ideen und eine schlüssige Kurzgeschichte. Dabei ist es egal\, ob es sich um einen Krimi\, eine Romanze oder eine Fantasiegeschichte handelt. Die einzelnen Elemente des Hörspiels wie Geräusche\, Musik und Texte werden mit Aufnahmegerät und Mikrofon aufgenommen und anschließend digital zusammengestellt und bearbeitet. So entsteht gemeinsam ein fertiges Produkt\, das mit nach Hause genommen werden kann! \n\n📆 Fr. 08.05.2026 – So. 10.05.2026 | 3x | 10.00 – 16.00 Uhr | 24 Unterrichtsstunden\n\n\n🎙️ Referent/in – Said Suma\n\n\n📍 Raum 1.3\, Lennéstraße 5\, 53113 Bonn\n\n\n\n🎟️ Gebühr – 50\,00 €\n\n\nInfos und Anmeldung: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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SUMMARY:»Eine zerstrittene Sippschaft« Von der Vielfalt des Judentums
DESCRIPTION:Die weitverbreitete Vorstellung von der Einheit des Weltjudentums«\, schreibt der amerikanische Rabbiner Arthur Hertzberg\, »ist ein Mythos\, den sich Antisemiten lange Zeit zunutze gemacht haben.« In Wahrheit ist das Judentum\, wie Hertzberg formuliert\, »eine zerstrittene Sippschaft«\, und niemand kann sich anmaßen für das Judentum schlechthin zu sprechen. Der Vortrag versucht\, in die Entstehung und in das Selbstverständnis der verschiedenen existierenden Richtungen im Judentum einzuführen. \n🎙️ apl. Prof. Dr. René Buchholz\, Katholisch-Theologische Fakultät\, Universität Bonn \n🎟️ wir bitten Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de. \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Teil 2: KI und Zukunft. Über Ängste und Chancen
DESCRIPTION:Die Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz sind rasant. Sie schüren aber auch Ängste vor Desinformation\, Arbeitsplatzverlust und einer unselbständigen Gesellschaft.\nWas macht das mit uns morgen und in naher Zukunft? Wie können wir damit umgehen? Wie wertvoll bin ich als Mensch eigentlich noch\, wenn ich KI-Tools nicht verstehe oder KI im Alltag nicht ständig um Rat frage. Befürchtungen reichen von Kontrollverlust bis hin zu dystopischen Zukunftsbildern\, in denen Maschinen menschliche Entscheidungen dominieren. \nDiese Unsicherheiten nimmt die Veranstaltung „KI und Zukunft. Über Ängste und Chancen“ ernst und lädt dazu ein\, offen über Sorgen\, Erwartungen und mögliche Wege der Orientierung zu sprechen. \n🎙️ Impulsvorträge von Dr. Frank Vogelsang und Sabria David: \nSabria David\, Digitalphilosophin\, spricht über „Wahrheit und Wahrscheinlichkeit“ und Resilienz in Zeiten von KI. Sie fragt: Wie verändert KI unser Selbstverständnis und Miteinander? Sie thematisiert Fragen rund um Ethik\, Entfremdung und gesellschaftliche Verantwortung.\nDr. Frank Vogelsang ist Direktor der Ev. Akademie im Rheinland\, Ingenieur und Theologe. Er bringt eine doppelte Perspektive ein: Aus technischer Perspektive fragt er nach der Besonderheit der KI gegenüber anderen digitalen Technologien\, aus theologischer Perspektive fragt er\, welche Bilder von Mensch und Technik die Entwicklung und Anwendung der KI leiten. \nIm anschließenden Dialog ist Raum für Fragen\, Austausch und gemeinsames Nachdenken über eine verantwortungsvolle Gestaltung der digitalen Zukunft. \n📍 Haus der Bildung • 05. Mai 2026\, 19.00 – 20.30 Uhr | keine Anmeldung erforderlich
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SUMMARY:Das Alte Testament und die christliche Kirche. Neue Perspektiven auf ein altes Thema
DESCRIPTION:Die Bedeutung des Alten Testaments dürfte für die Kirche eigentlich nicht in Frage stehen: Wenn die Bibel Leitfaden und Richtschnur ist\, dann sollte das für die gesamte Bibel gelten. Doch das Alte Testament wurde in Theologie und Kirche immer wieder problematisiert. \nAusgehend von der Geschichte dieses Problemverhältnisses sollen mit Blick in das Alte Testament die ganz eigenen Impulse der hebräisch-alttestamentlichen Texte für Theologie und Kirche herausgearbeitet werden. \n🎙️ Prof. Dr. Markus Saur\, AT\, evangelischer Theologe und Professor für Exegese und Theologie des Alten Testaments\, Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Bonn \n🎟️ wir bitten Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de. \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: "Die Demut ist die positive Macht\, welche allen Eudämonismus niederschlägt"
DESCRIPTION:An account of the virtues is a central but neglected part of Hermann Cohen’s philosophical ethics and Jewish philosophy. In this lecture\, we will examine the role of modesty (Bescheidenheit) and humility (Demut) in Cohen’s Tugendlehre. Cohen understood his own neo-Kantian ethics in contrast with two broad opposing ethical systems: the „eudaimonia“ of Aristotle and the „pantheism“ of Spinoza. Our examination of Cohen on the virtue of humility sheds light on these contrasts and also on Cohen’s positive reception of the philosophy of Maimonides\, whom he understood\, surprisingly\, as sharing his opposition to Aristotelean ethics. As we will see\, central to Cohen’s Tugendlehre is an understanding of power and agency in opposition to determinism and fatalism\, on the one hand\, and to common alternative understandings of power\, on the other hand. \n❗ Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten\, bei Bedarf gibt es eine Zusammenfassung in deutscher Sprache. \nReferentin: Shira Billet \n\n💻 Online-VeranstaltungAnmeldung 🎟️ Bitte registrieren Sie sich über den externen Zoom-Link: \n\nWeitere Informationen zur Veranstaltungsreihe HIER
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SUMMARY:Teil 2: Weiß die KI\, dass sie nichts weiß? Vortrag der Autorin Prof. Dr. Katharina Zweig
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Medien.Mündigkeit 2026: KI.Perspektiven“ lädt dazu ein\, Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz besser zu verstehen\, kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. In Vorträgen\, Workshops und Buch.Gesprächen erhalten Interessierte verständliche Einblicke in Chancen\, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle\, die Orientierung im digitalen Wandel suchen. \nKooperationspartner: Evangelisches Forum Bonn\, Evangelische Akademie im Rheinland\, Stiftung Informationskompetenz\, Stadtbibliothek Bonn\, VHS Bonn\, Katholisches Bildungswerk. \n\n🎙️ Vortrag und Dialog mit der Autorin Autorin Prof. Dr. Katharina Zweig \n📍 Haus der Bildung • 27. April 2026\, 19.00 – 20.30 Uhr | keine Anmeldung erforderlich \nKatharina Zweig (c) Felix-Schmitt
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SUMMARY:»Gemeinsam schweigend unterwegs« Spirituelle Tageswanderung
DESCRIPTION:Ruhe finden – Kraft schöpfen – sich freuen an der Vielfalt der Schöpfung – und Impulse für den eigenen Alltag mitnehmen: darum geht’s bei diesem Angebot. \nWir wandern in einer kleinen Gruppe durch das Siebengebirge und wollen das bewusst schweigend tun\, um achtsamer sein zu können – mit uns selbst und für das\, was uns umgibt und begegnet. Kurze (Text-) Impulse unterbrechen das Schweigen und wollen „Nahrung“ geben für den Weg an diesem Tag und darüber hinaus. Zwischendurch und zum Abschluss wird Gelegenheit für einen kurzen Austausch sein. \nBitte mitbringen: festes Schuhwerk und wettergemäße Kleidung; ein leichtes Picknick und ausreichend zu trinken; Kondition für knapp 10 km mit manchem (nicht zu schweren) Anstieg; Lust auf Frischluft\, Landschaft und sich selbst. 🎙️ Referent: Michael Steiner \n🎟️ Teilnahmebeitrag: 35 bis 25 Euro (nach fairer Selbsteinschätzung) \nAnmeldungen bis 17.04.2026 bitte mit Angabe über die Höhe des selbstgewählten Teilnahmebeitrags. \nEine Kooperation mit dem Geistlichen Zentrum St. Petrus. \n📍 Klosterlandschaft Heisterbach\, Barockes Torhaus\, Heisterbachstraße\, 53639 Königswinter  \nInfos und Anmeldung: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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SUMMARY:Teil 2: KI und Kolonialismus: Wer zahlt den Preis für unseren Fortschritt?
DESCRIPTION:KI und Kolonialismus: Wer zahlt den Preis für unseren Fortschritt?\n22. April 2026\, 19:00 – 20:30 Uhr\, Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a\, 53113 Bonn.\n \n\nDie Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz bringen viele Vorteile. Aber an diesem Abend wollen wir über die Schattenseiten sprechen. Neben der „Geisterarbeit“ hinter KI-Anwendungen und ökologischen Fragen geht es um die Aspekte Daten\, Diskriminierung\, Überwachung und Geopolitik. Was müssen wir wissen und wie sollten wir damit als Gesellschaft und Individuum damit umgehen?\nIngo Dachwitz ist Journalist und Mitautor des Buches „Digitaler Kolonialismus. Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen“ (Beck Verlag 2025). Das Buch von ihm und Sven Hilbig war 2025 für den Sachbuchpreis nominiert.\n  \n  \n🎟️ Keine Anmeldung nötig\n  \n  \n  \n \nIngo Dachwitz (c) Darja Preuss
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SUMMARY:»Die Straße im Kopf« Gespräch mit Dominik Bloh
DESCRIPTION:Der Bonner Katholikenrat lädt gemeinsam mit dem Katholischen Bildungsforum Bonn ein: \n„Für manche klingen zwanzig Quadratmeter klein. Für mich ist es unmöglich\, diesen Raum zu füllen. Ich habe einen Tisch\, an dem ich schreiben kann und eine Matratze. Ich habe keinen Kleiderschrank. Alles\, was ich habe\, trage ich seit einem Jahrzehnt in meiner schwarzen Tasche. Ich habe eine Wohnung\, aber kein Zuhause. \nIch bin kein Straßenjunge mehr. Meine Geschichte ist weitergegangen. Mit meinem Aufbruch in eine neue Wohnung kam auch der Durchbruch. Plötzlich nicht mehr Straße\, sondern Spiegel-Bestsellerautor. Für mich sind Türen aufgegangen\, viele in eine ganz neue Welt. \nIch kann nicht vergessen\, wo ich herkomme. Ich trage Überlebensschuld mit mir. Das könnte ich sein\, denke ich immer wieder\, wenn ich die Menschen sehe\, die immer noch auf der Straße sind. Ich dachte\, ich werde keine 30 Jahre alt. Schau\, was heute ist.“ \nIn eindringlicher\, markanter Sprache erzählt Dominik Bloh\, wie sich sein Leben seit seinem Bestseller „Unter Palmen aus Stahl“ verändert hat. Wie schwer es ist\, nach Jahren der Obdachlosigkeit wieder im „normalen“ Leben Fuß zu fassen. Wie es sich anfühlt\, in zwei Welten zu leben – der Neuen als nicht mehr Obdachloser mit Dusche und Privatsphäre – und dem alten Straßenleben\, das immer noch da ist\, in seinem Kopf\, aber auch in der harten Realität vieler tausender Menschen\, die in Deutschland ohne Obdach sind. \nDominik bleibt nicht bei seiner eigenen Geschichte stehen. Er öffnet dem Leser die Augen für das Paralleluniversum\, das genau vor seiner Nase existiert\, aber meist nicht wahrgenommen wird. Und ganz ohne Klagen und Anprangern macht er klar\, was passieren muss\, um wirklich etwas zu verändern. \nBio: \nDominik Bloh\, Jahrgang 1988\, landete mit 16 in Hamburg auf der Straße\, als seine Mutter ihn rauswarf. Er ging weiter zur Schule\, machte Abitur\, niemand merkte etwas. Nach fast 11 Jahren als Straßenjunge hat er heute eine kleine Wohnung in Hamburg\, ist Vater geworden. Sein Buch über die Zeit auf der Straße\, „Unter Palmen aus Stahl“\, war ein Spiegel-Bestseller. \nBloh initiierte u.a. das Projekt »GoBanyo«\, ein Duschbus für Obdachlose und erhielt für sein Engagement das Bundesverdienstkreuz. Heute berät er die Politik und wirkt am nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit mit\, um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen\, die Wohnkrise in Deutschland zu überwinden. \nDiese Veranstaltung ist gebührenfrei – um Anmeldung wird gebeten\, die Plätze sind begrenzt! \n📍 Katholische Familienbildungsstätte \nInfos und Anmeldung: https://www.bildungswerk-ev.de/bildungsforum-bonn/einsamkeit
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SUMMARY:»Weißt du wer ich bin?« - Pessach und Ostern in Jerusalem
DESCRIPTION:Wie und wo werde in Jerusalem die beiden Hochfeste des Glaubens gefeiert? \n🎙️ Beni Pollak\, jüdischen Religionslehrer – Pfarrer i.R. Ulrich Thomas\, evangelischer Theologe \n🎟️ wir bitten Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Teil 1: Buch-Gespräch • Online
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Medien.Mündigkeit 2026: KI.Perspektiven“ lädt dazu ein\, Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz besser zu verstehen\, kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. In Vorträgen\, Workshops und Buch.Gesprächen erhalten Interessierte verständliche Einblicke in Chancen\, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle\, die Orientierung im digitalen Wandel suchen. \nKooperationspartner: Evangelisches Forum Bonn\, Evangelische Akademie im Rheinland\, Stiftung Informationskompetenz\, Stadtbibliothek Bonn\, VHS Bonn\, Katholisches Bildungswerk. \n📍 Online: 26. 2. – 12. 3. – 26. 3.\, jeweils Do\, 19.30 – 21 Uhr\, Moderation: Dr. Bettina Förster \n🎟️ Anmeldung: Ev. Akademie im Rheinland\, info@akademie.ekir.de \nCover „Weiß die KI. dass sie nichts weiß?“ (c) Heyne Verlag
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SUMMARY:Lebenswege im jüdischen Glauben - Rituale\, Übergänge\, Identität
DESCRIPTION:Der Vortrag widmet sich den großen persönlichen Übergangsriten im Judentum – von Geburt und Bar/Bat Mizwa über Hochzeit bis hin zu Abschiedsritualen.\nRabbiner Dr. Daniel S. Katz zeigt\, wie diese Feste das individuelle Leben strukturieren\, Gemeinschaft stiften und religiöse Identität stärken. Er verbindet historische Hintergründe\nmit heutigen Formen gelebter jüdischer Tradition. \n🎙️ Rabbiner Dr. Daniel S. Katz\, Liberale Jüdische Gemeinde Köln \n🎟️ wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Teil 2: Menschen\, Maschinen und Moral? • Workshop im Deutschen Museum
DESCRIPTION:Menschen\, Maschinen und Moral? Di\, 24. März 2026\, 15:30 – 17 Uhr\nWorkshop im Deutschen Museum\, Ahrstr. 45\, 53175 Bonn\, max. 25 Teilnehmer:innen.\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops lernen\, ethische Aspekte im Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu erkennen. Sie analysieren ethische Dilemmata\, erarbeiten gemeinsam mögliche Lösungsansätze und diskutieren potenzielle Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft. Die Grundlagen von künstlichen Intelligenzen und neuronalen Netzen werden an den interaktiven Exponaten des Museums vermittelt. \nUm ein Bewusstsein für die Herausforderungen und Verantwortlichkeiten im Kontext lernender Maschinen zu erreichen\, werden gemeinsam Fragen zu moderner Kriegsführung\, Deepfakes\, KI und Medizin sowie emotionaler Robotik und Gesichtserkennung diskutiert. \n🎟️ Anmeldung zum Workshop:  info@stiftung-informationskompetenz.de
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SUMMARY:Teil 2: Fake oder Falsch? • Workshop im Deutschen Museum
DESCRIPTION:Workshop im Deutschen Museum\, Ahrstr. 45\, 53175 Bonn\, max. 25 Teilnehmer:innen. \nIn der digitalen Welt sind wir ständig Desinformationen ausgesetzt. Deshalb müssen wir lernen\, eine wahre von einer falschen Information und eine zuverlässige von einer unzuverlässigen Quelle zu unterscheiden\, um sie nicht unreflektiert zu glauben und zu teilen. Besonders soziale Medien verbreiten in hohem Maße Verschwörungstheorien und Falschinformationen und verstärken so die Tendenz\, diese zu glauben\, was wiederum das Vertrauen in demokratische Institutionen schwächen und Radikalisierung begünstigen kann. \nIn diesem Workshop wird die Quellenbewertungskompetenz der Teilnehmenden gestärkt. Anhand vieler Beispiele werden Falschinformationen durch Überprüfung von Fakten entlarvt\, Merkmale vertrauenswürdiger Quellen erlernt und Regeln im Umgang mit Fakes aufgestellt. \n🎟️ Anmeldung zum Workshop:  info@stiftung-informationskompetenz.de
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