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SUMMARY:Teil 1: Buch-Gespräch • Vormittags
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Medien.Mündigkeit 2026: KI.Perspektiven“ lädt dazu ein\, Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz besser zu verstehen\, kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. In Vorträgen\, Workshops und Buch.Gesprächen erhalten Interessierte verständliche Einblicke in Chancen\, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle\, die Orientierung im digitalen Wandel suchen. \nKooperationspartner: Evangelisches Forum Bonn\, Evangelische Akademie im Rheinland\, Stiftung Informationskompetenz\, Stadtbibliothek Bonn\, VHS Bonn\, Katholisches Bildungswerk. \n📍 Haus der Ev. Kirche Kirchenpavillon Bonn\, 25. 2. – 4. 3. – 11. 3.\, jeweils Mi\, 10:15  – 11.30 Uhr\, Moderation: Dr. Susannah Cremer-Bermbach \n🎟️ Anmeldung: Stiftung Informationskompetenz\, info@stiftung-informationskompetenz.de \nCover „Weiß die KI. dass sie nichts weiß?“ (c) Heyne Verlag\n 
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SUMMARY:Podium im Bonner Münster
DESCRIPTION:HIER Kostenfreies Ticket sichern\n \nDas Stadtdekanat Bonn veranstaltet zusammen mit dem Katholischen Bildungsforum\, der Caritas Bonn\, der Katholischen Beratungsstelle für Ehe-\, Familien- und Lebensfragen\, dem Katholikenrat\, der Diakonie\, dem Evangelischen Forum Bonn und der Telefon-Seelsorge am 5. März 2026 das \nPodium im Bonner Münster »Einsamkeit – (k)ein Tabu«\nZum Hintergrund:\nEinsamkeit ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit\, die sich nicht auf eine Personengruppe beschränkt\, sondern jeden\, unabhängig von Alter\, sozialer Schicht und Gruppenzugehörigkeit treffen kann. Was der eine als wohltuendes Alleinsein (positive Isolation) empfindet\, kann für den anderen quälende Einsamkeit bedeuten. Es gibt keine feste medizinische Definition oder einen objektiven Gradmesser für Einsamkeit. Das Gefühl ist unabhängig von der tatsächlichen Anzahl der Menschen um einen herum. Oftmals ist Einsamkeit mit Scham behaftet\, weshalb Betroffene selten offen darüber sprechen. \nWir bringen das Thema mit Experten in die Öffentlichkeit. \nDas Podium im Bonner Münster ist der Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen zum Thema Einsamkeit\, die mit allen Kooperationspartnern in den kommenden Monaten umgesetzt werden. \nModerator Martin Mölder erwartet folgende Podiumsgäste:\n\nDr. Aike Horstmann\nLehrstuhl Sozialpsychologie: Medien und Kommunikation\, Universität Duisburg-Essen\nUrsula Dannhäuser\nDiplom-Psychologin\, Leiterin der Kath. Beratungsstelle für Ehe-\, Familien- und Lebensfragen\nMsgr. Prof. Dr. Peter Schallenberg\nLehrstuhl Moraltheologie\, Katholisch-theologische Fakultät Paderborn\, christlicher Sozialwissenschaftler\nPfarrer Dirk Baumhof\nPsychiatrieseelsorger\, LVR-Klinik Bonn\nProf. Dr. Kai-Uwe Kühn\nChefarzt der Gerontopsychiatrie und Psychotherapie\, LVR-Klinik Bonn\n\nDer Einlass erfolgt über die Gerhard-von-Are-Straße / Eingang Kreuzgang.\n \nEinsamkeit – (k)ein Tabu – Donnerstag 05.03.26\, 19:30
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SUMMARY:Teil 1: Buch-Gespräch • Nachmittags
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Medien.Mündigkeit 2026: KI.Perspektiven“ lädt dazu ein\, Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz besser zu verstehen\, kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. In Vorträgen\, Workshops und Buch.Gesprächen erhalten Interessierte verständliche Einblicke in Chancen\, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle\, die Orientierung im digitalen Wandel suchen. \nKooperationspartner: Evangelisches Forum Bonn\, Evangelische Akademie im Rheinland\, Stiftung Informationskompetenz\, Stadtbibliothek Bonn\, VHS Bonn\, Katholisches Bildungswerk. \n📍 Stadtbibliothek\, ‚Literarischer Salon‘\, 26. 2. – 5. 3. – 12. 3.\, jeweils Do\, 16.30 – 18 Uhr\, Moderation wechselnd: Dr. Anne Kathrin Quaas\, Dr. Bettina Förster\, Dr. Susannah Cremer-Bermbach \n🎟️ Anmeldung: Stiftung Informationskompetenz\, info@stiftung-informationskompetenz.de \nCover „Weiß die KI. dass sie nichts weiß?“ (c) Heyne Verlag\n 
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Richard Lichtheim (1885–1963)
DESCRIPTION:Der Berliner jüdische Diplomat Richard Lichtheim vertrat im Laufe seiner politischen Karriere mehrfach die Interessen der zionistischen Bewegung: im Ersten Weltkrieg in Konstantinopel\, im Zweiten Weltkrieg in Genf. Dort verstand er als einer der ersten zeitgenössischen Beobachter\, dass es sich bei den nationalsozialistischen Massenmorden an den europäischen Judenheiten um ein Verbrechen ungekannten Ausmaßes handelte: um ihre systematische und totale Vernichtung. Die sich wandelnden politischen Realitäten in Europa und Palästina ließen ihn auch seine Vorstellungen eines zukünftigen jüdischen Gemeinwesens mehrfach überdenken. Andrea Kirchner beleuchtet anhand seiner Biografie verschiedene politische Strömungen innerhalb der zionistischen Bewegung sowie die Herausforderungen jüdischer Diplomatie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. \n\nAchtung Terminverschiebung: neu Mi 04.03.26 | 19.00 Uhr – Dr. Andrea Kirchner\, Frankfurt/M. \nursprünglich 09.02. abgesagt \n💻 Online-VeranstaltungAnmeldung über den externen Zoom-Link
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SUMMARY:Teil 1: Buch-Gespräch • Vormittags
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Medien.Mündigkeit 2026: KI.Perspektiven“ lädt dazu ein\, Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz besser zu verstehen\, kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. In Vorträgen\, Workshops und Buch.Gesprächen erhalten Interessierte verständliche Einblicke in Chancen\, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle\, die Orientierung im digitalen Wandel suchen. \nKooperationspartner: Evangelisches Forum Bonn\, Evangelische Akademie im Rheinland\, Stiftung Informationskompetenz\, Stadtbibliothek Bonn\, VHS Bonn\, Katholisches Bildungswerk. \n📍 Haus der Ev. Kirche Kirchenpavillon Bonn\, 25. 2. – 4. 3. – 11. 3.\, jeweils Mi\, 10:15  – 11.30 Uhr\, Moderation: Dr. Susannah Cremer-Bermbach \n🎟️ Anmeldung: Stiftung Informationskompetenz\, info@stiftung-informationskompetenz.de \nCover „Weiß die KI. dass sie nichts weiß?“ (c) Heyne Verlag\n 
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SUMMARY:Teil 1: Buch-Gespräch • Online
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Medien.Mündigkeit 2026: KI.Perspektiven“ lädt dazu ein\, Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz besser zu verstehen\, kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. In Vorträgen\, Workshops und Buch.Gesprächen erhalten Interessierte verständliche Einblicke in Chancen\, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle\, die Orientierung im digitalen Wandel suchen. \nKooperationspartner: Evangelisches Forum Bonn\, Evangelische Akademie im Rheinland\, Stiftung Informationskompetenz\, Stadtbibliothek Bonn\, VHS Bonn\, Katholisches Bildungswerk. \n📍 Online: 26. 2. – 12. 3. – 26. 3.\, jeweils Do\, 19.30 – 21 Uhr\, Moderation: Dr. Bettina Förster \n🎟️ Anmeldung: Ev. Akademie im Rheinland\, info@akademie.ekir.de \nCover „Weiß die KI. dass sie nichts weiß?“ (c) Heyne Verlag
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SUMMARY:Teil 1: Buch-Gespräch • Nachmittags
DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Medien.Mündigkeit 2026: KI.Perspektiven“ lädt dazu ein\, Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz besser zu verstehen\, kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. In Vorträgen\, Workshops und Buch.Gesprächen erhalten Interessierte verständliche Einblicke in Chancen\, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle\, die Orientierung im digitalen Wandel suchen. \nKooperationspartner: Evangelisches Forum Bonn\, Evangelische Akademie im Rheinland\, Stiftung Informationskompetenz\, Stadtbibliothek Bonn\, VHS Bonn\, Katholisches Bildungswerk. \n📍 Stadtbibliothek\, ‚Literarischer Salon‘\, 26. 2. – 5. 3. – 12. 3.\, jeweils Do\, 16.30 – 18 Uhr\, Moderation wechselnd: Dr. Anne Kathrin Quaas\, Dr. Bettina Förster\, Dr. Susannah Cremer-Bermbach \n🎟️ Anmeldung: Stiftung Informationskompetenz\, info@stiftung-informationskompetenz.de \nCover „Weiß die KI. dass sie nichts weiß?“ (c) Heyne Verlag\n 
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SUMMARY:Kommunikationstraining – „Aktiv gegen Hass im Netz“
DESCRIPTION:Wie können wir auf Menschenfeindlichkeit reagieren? \nEngagement gegen diskriminierende Haltungen ist wichtig\, offline wie online – aber wie macht man es richtig? Wie können wir im persönlichen Gespräch\, auf Veranstaltungen oder in der Kommentarspalte effektiv kommunizieren\, Haltung zeigen und auf Menschenfeindlichkeit reagieren? \nDieser praxisorientierte Workshop informiert über gängige menschen- und demokratiefeindliche Aussagen. Er hilft diese zu erkennen\, zu benennen und liefert Tricks und Kniffe\, damit umzugehen und effektive Gegenrede zu praktizieren. Das Gelernte wird direkt in verschiedenen alltagsnahen Beispielen ausprobiert und geübt\, um in der nächsten Situation selbstbewusst und strategisch zu reagieren. \n🚦Es wird darum gebeten\, mit einem Laptop/ PC teilzunehmen\, um bei den interaktiven Übungen vollumfänglich mitmachen zu können. Tablet oder Handy reichen hier NICHT aus. \n🎙️ Referentin: Fluky \n❗ausgebucht – Anmeldung geschlossen \n\nDie Kirche ist als gesellschaftliche Akteurin in besonderer Weise gefragt\, Räume für Demokratie\, Vielfalt und Klimagerechtigkeit zu gestalten. \nMit der Veranstaltungsreihe „Haltung zeigen!“ macht ein breites Bündnis aus katholischen und evangelischen Akteurinnen auch in 2026 Angebote zur Orientierung und zur Stärkung von Beteiligung\, Inklusion und nachhaltigem Handeln im Sinne christlicher Verantwortung. \nEine Kooperation von: Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn EMFA • Haus Mondial (Caritas) • Frauenbeauftragte des Ev. Kirchenkreises Bad Godesberg-Voreifel • Kath. Stadtdekanat Bonn und Aktion Neue Nachbarn • Evangelisches Forum Bonn • Diakonisches Werk Bonn und Region • Katholisches Bildungsforum Bonn • Evangelische Akademie im Rheinland • Ev. Kirchenkreis Bonn
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DESCRIPTION:Die Veranstaltungsreihe „Medien.Mündigkeit 2026: KI.Perspektiven“ lädt dazu ein\, Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz besser zu verstehen\, kritisch einzuordnen und verantwortungsvoll zu nutzen. In Vorträgen\, Workshops und Buch.Gesprächen erhalten Interessierte verständliche Einblicke in Chancen\, Risiken und gesellschaftliche Auswirkungen von KI. \nDie Veranstaltungen sind kostenfrei und richten sich an alle\, die Orientierung im digitalen Wandel suchen. \nKooperationspartner: Evangelisches Forum Bonn\, Evangelische Akademie im Rheinland\, Stiftung Informationskompetenz\, Stadtbibliothek Bonn\, VHS Bonn\, Katholisches Bildungswerk. \n📍Ortsänderung: Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a \nTermine 25. 2. – 4. 3. – 11. 3.\, jeweils Mi\, 10 – 11.30 Uhr\, Moderation: Dr. Susannah Cremer-Bermbach \n🎟️ Anmeldung: Stiftung Informationskompetenz\, info@stiftung-informationskompetenz.de \nCover „Weiß die KI. dass sie nichts weiß?“ (c) Heyne Verlag\n 
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SUMMARY:Das Judentum - Eine Einführung\, Begegnung und Gespräch
DESCRIPTION:Rabbinerin Natalia Verzhbovska wird an dem Abend zum einen die wichtigsten Etappen in der Geschichte des Judentums vorstellen\, über Heilige Schriften und ethische Grundsätze sprechen. Zum anderen will sie einladen\, dem Judentum zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. »Das Judentum ist lebendig«\, sagt sie. \n🎟️ wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:"Weißt du wer ich bin?"  Gespächskreis zwischen Juden und Christen
DESCRIPTION:Mit dem jüdischen Religionslehrer Beni Pollak und dem evangelischen Theologen Pfarrer i.R. Ulrich Thomas \nThema: Fastenzeiten bei Juden und Christen. Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit der Christen. Gibt es so eine Fastenzeit auch bei Juden? Und wozu dienen Fastenzeiten in den Religionen? 🎟️ Offene Veranstaltung ohne Anmeldung \n\nDie Reihe „Wie ist Gott in der Welt?“ wird die großen Religionen dieser Welt vorstellen. \nDie Reihe möchte Geschichte und Glaubensgrundsätze\, Traditionen und Feste nahebringen und wird dabei verschiedene Wege gehen: Wir werden Vorträge anbieten\, in denen je eine Religion historisch und theologisch in den Blick genommen wird; wir wollen Räume besuchen\, in denen sich die Gläubigen einer Religion zu Gebet und Gottesdienst versammeln; wir werden Orte suchen\, wo in der Stadt und auf Friedhöfen an verstorbene Menschen erinnert wird; wir möchten versuchen\, Elemente von Fest und Tanz zu erleben und zu teilen. Als erste der drei abrahamischen\, monotheistischen Religionen werden wir das Judentum in den Mittelpunkt stellen. Es folgen das Christentum und der Islam. Daran anschließend werden wir den Buddhismus\, den Hinduismus und den Daoismus vorstellen. \nWie ist Gott in der Welt? Wie können wir Gott begegnen? Welche Wege und Orte\, welche Rituale und Traditionen gibt es?  \nWie prägen Geschichte\, Regeln\, Schriften und Dogmen den Glauben? Die einzelnen Veranstaltungen laden Sie ein zum Zuhören\, Nachfragen und – wenn es sich anbietet – bei Wasser\, Wein und Salzigem miteinander ins Gespräch zu kommen. \n🎟️ Um die Nachmittage und Abende planen zu können\, bitten wir Sie um eine digitale Anmeldung oder durch eine Mail an info@bildungsforum-bonn.de.\nGerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten Sie am Abend um eine finanzielle Unterstützung.
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Der Einfluss des Islam auf das Judentum
DESCRIPTION:Vor tausend Jahren konnten 90 % der Juden weltweit Arabisch sprechen oder lesen. Seit der intellektuellen Blütezeit des Islam im 8. Jahrhundert profitierte auch die jüdische Gelehrsamkeit davon. Es entstanden die ersten jüdischen Werke individueller Autoren seit der Antike zu Grammatik\, Philosophie\, Theologie\, Poesie\, Bibel sowie rabbinische Kommentare\, Gesetzessammlungen und Modelle mystischen Denkens. All diese Werke fanden in unterschiedlicher Weise islamische Vorbilder. \nRabbiner Dr. Michael Hilton veranschaulicht mit Beispielen aus dem Bereich des jüdischen Rechts den Einfluss des Islams auf das Judentum. In der anschließenden Diskussion gibt es die Gelegenheit\, auch zu anderen Bereichen Fragen zu stellen. Wer der hebräischen Sprache gebieten\, bei Bedarf gibt es eine Zusammenfassung in deutscher Sprache. \n\nMo 19.01.2026 | 19.00 Uhr – Rabbi Dr. Michael Hilton \n💻 Online-VeranstaltungAnmeldung über den externen Zoom-Link
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SUMMARY:Forum Wissenschaftsstadt Bonn • Die Psychologie der Falschinformation
DESCRIPTION:Mit: Dr. Carolin-Theresa Ziemer\, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung\, Leipzig \n\nOb in den Nachrichten\, auf Social Media oder im Alltag – Falschinformationen begegnen uns scheinbar überall. Ist das wirklich so? Und sind wir ihnen schutzlos ausgeliefert\, selbst wenn wir uns für kritisch und informiert halten? Anhand aktueller Forschung aus der Psychologie wird ergründet\, warum unser Denken anfällig für Falschinformationen ist – und vor allem\, wie wir uns dagegen schützen können. Der Vortrag zeigt\, dass es nicht nur um fehlendes Wissen geht: Unsere soziale Identität und unser Weltbild beeinflussen entscheidend\, welche Informationen wir als wahr akzeptieren. Im Fokus stehen zudem praxisnahe\, wissenschaftlich fundierte Strategien\, um manipulative Inhalte zu erkennen\, kognitive Abwehrkräfte aufzubauen und eine informierte\, reflektierte Wahrnehmung zu fördern. \n🔗 Zur Zoom-Anmeldung \n\nForum Wissenschaftsstadt Bonn – Wintersemester 2025/2026Im Zeitalter „alternativer Fakten“ \nDie Wortneuschöpfung des »alternativen Faktums« ist im Grunde ein Oxymoron. Denn ein Faktum bezeichnet etwas\, das nachweislich und unumgänglich der Fall ist oder war – eine Tatsache\, zu der es qua Definition keine Alternative gibt. Der Begriff »alternative Fakten« hat genau deshalb eine subversive Kraft\, weil er die Festigkeit und Verlässlichkeit\, die dem Begriff Faktum innewohnt\, unterläuft und damit unser Verständnis von Wirklichkeit und ihre Darstellung in Wissenschaft\, Politik sowie öffentlichem Diskurs aufweicht. \nIn diesem Wintersemester wollen wir uns deshalb dem Phänomen »alternative Fakten« aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven widmen: der Philosophie\, der Politikwissenschaft\, der Soziologie und der Medienpsychologie. Sie sind herzlich eingeladen\, zuzuhören\, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Wir freuen uns auf ein interaktives\, digitales Format\, in dem Sie fernab vom Alltagstrott in prinzipielle und abstrakte Fragen eintauchen können – Fragen\, die jeden bewegen und mit jedem Menschen etwas zu tun haben. \n📩 Anmeldung über info@bildungsforum-bonn.de oder über die jeweiligen Zoom-Links. Teilnahme kostenlos. \nOffizieller Flyer zur Veranstaltung | QR Code zur Anmeldung
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SUMMARY:Forum Wissenschaftsstadt Bonn • Was sind alternative Fakten?
DESCRIPTION:Mit: Dr. Nils Kumkar – SOCIUM Forschungszentrum für Ungleichheit und Sozialpolizik Bremen \n\nSo sicher die meisten sind\, dass wir eine Krise der Wahrheit erleben\, in der Desinformation und sinkendes Medienvertrauen den Glauben an eine gemeinsame Wirklichkeit unterminieren\, so schwer fällt es\, diese Krise empirisch und theoretisch wirklich dingfest zu machen. \nWas ist es eigentlich\, was die Öffentlichkeit so nachhaltig verunsichert\, und warum scheinen sogenannte alternative Fakten so eine schlüssige Erklärung für unsere Probleme? In seinem Vortrag nähert sich der Referent diesen Fragen aus einer ungewohnten\, kommunikationssoziologischen Perspektive und beantwortet insbesondere die Frage: Warum lassen wir uns trotz guter Informationslage so stark verunsichern? Im Anschluss besteht die Gelegenheit zur Diskussion. \n🔗 Zur Zoom-Anmeldung \n\nForum Wissenschaftsstadt Bonn – Wintersemester 2025/2026Im Zeitalter „alternativer Fakten“ \nDie Wortneuschöpfung des »alternativen Faktums« ist im Grunde ein Oxymoron. Denn ein Faktum bezeichnet etwas\, das nachweislich und unumgänglich der Fall ist oder war – eine Tatsache\, zu der es qua Definition keine Alternative gibt. Der Begriff »alternative Fakten« hat genau deshalb eine subversive Kraft\, weil er die Festigkeit und Verlässlichkeit\, die dem Begriff Faktum innewohnt\, unterläuft und damit unser Verständnis von Wirklichkeit und ihre Darstellung in Wissenschaft\, Politik sowie öffentlichem Diskurs aufweicht. \nIn diesem Wintersemester wollen wir uns deshalb dem Phänomen »alternative Fakten« aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven widmen: der Philosophie\, der Politikwissenschaft\, der Soziologie und der Medienpsychologie. Sie sind herzlich eingeladen\, zuzuhören\, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Wir freuen uns auf ein interaktives\, digitales Format\, in dem Sie fernab vom Alltagstrott in prinzipielle und abstrakte Fragen eintauchen können – Fragen\, die jeden bewegen und mit jedem Menschen etwas zu tun haben. \n📩 Anmeldung über info@bildungsforum-bonn.de oder über die jeweiligen Zoom-Links. Teilnahme kostenlos. \nOffizieller Flyer zur Veranstaltung | QR Code zur Anmeldung
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SUMMARY:»Verstehst du\, was das Glaubensbekenntnis sagt?«
DESCRIPTION:Wie ist Gott? \nVor 1700 Jahren wurde in Nizäa ein Glaubensbekenntnis formuliert\, das bis heute die meisten Christen vereint. Was ereignete sich in der Sommerresidenz von Kaiser Konstantin? Wer kam dort zusammen und legte Worte und Begriffe fest\, um die bis heute gerungen wird? \nIn der Reihe „Wie ist Gott?“ gehen das Katholische Bildungsforum Bonn und das Evangelische Forum Bonn dieser interessanten Frage aus verschiedenen Perspektiven nach. \nDie Abende beginnen jeweils um 19:00\, nach Vortrag und Diskussion laden wir Sie herzlich von 20:30 bis 21:15 zum gemeinsamen Austausch bei Wasser\, Wein und Salzigem ein. Die fünf Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten und Wochentagen über Bonn verteilt statt. \nDi.\, 25. November 2025 ▶️ Agnes Steinmetz  * „Verstehst du\, was das Glaubensbekenntnis sagt?“ Religionsunterricht 1700 Jahre nach Nizäa 🎟️ Ort: Evangelischer Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a\, Bonn \nUm die Abende planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung über unsere Webseite  oder durch eine Mail an info@bildungswerk-bonn.de. Gerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten am Ende des Abends um eine finanzielle Unterstützung. \n\nAnmeldung_Logo Nizäa 2025 \nBei Fragen melden Sie sich gerne bei Karin Dierkes dierkes@bildungsforum-bonn.de. \nWir freuen uns auf Sie! Karin Dierkes
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Was Moses Mendelssohn über das Christentum dachte
DESCRIPTION:Als Moses Mendelssohn 1770 auf des Zürcher Predigers Johann Caspar Lavaters Aufforderung reagieren mußte\, entweder zentrale Lehren des Christentums philosophisch anzunehmen oder sich taufen zu lassen\, antwortete er in einem offenen Brief. Er schrieb an Lavater\, dass er die grundlegenden Lehren des Judentums geprüft habe und aus guten Gründen von der Wahrheit des Judentums überzeugt sei. Implizit hieß das: Eine Konversion zum Christentum kam für Mendelssohn nicht in Frage. Aber als Jude\, als in Preußen fast rechtloses Mitglied eines jüdischen Volkes\, konnte er seine Gründe gegen das Christentum nicht öffentlich darlegen\, ohne sich und seine Familie in Gefahr zu bringen. In einem privaten Brief an die Erbprinz von Braunschweig-Wolfenbüttel allerdings\, der erst nach seinem Tod bekannt wurde\, beschreibt Mendelssohn ausführlich\, welche christlichen Lehren ihn als Juden und Philosophen überhaupt nicht überzeugten. \n\nDo 13.11.2025 | 19.00 Uhr – Prof. Dr. Christoph Schulte💻 Online-VeranstaltungAnmeldung über den externen Zoom-Link
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SUMMARY:Forum Wissenschaftsstadt Bonn • Der Umgang mit generativer KI und Deepfakes
DESCRIPTION:Mit: Dr. Murat Karaboga – Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI\, Karlsruhe \n\nGenerative KI und Deepfakes werden immer realistischer und sind kaum mehr von echten Fotos\, Videos oder Sprachaufnahmen zu unterscheiden. Der Vortrag und die anschließende Diskussion widmen sich den grundlegenden Fragen rund um Generative KI und Deepfakes: Welche Gefahren bringt dieser mediale Paradigmenwechsel für unsere Gesellschaft mit sich? Sind auch Chancen damit verbunden? Was wird bereits zur Abwehr der Gefahren unternommen und was bleibt noch dringend zu tun? Und nicht zuletzt: Welche Möglichkeiten bieten sich jedem/r Einzelnen im Umgang mit diesen neuen Medien? \n🔗 Zur Zoom-Anmeldung \n\nForum Wissenschaftsstadt Bonn – Wintersemester 2025/2026Im Zeitalter „alternativer Fakten“ \nDie Wortneuschöpfung des »alternativen Faktums« ist im Grunde ein Oxymoron. Denn ein Faktum bezeichnet etwas\, das nachweislich und unumgänglich der Fall ist oder war – eine Tatsache\, zu der es qua Definition keine Alternative gibt. Der Begriff »alternative Fakten« hat genau deshalb eine subversive Kraft\, weil er die Festigkeit und Verlässlichkeit\, die dem Begriff Faktum innewohnt\, unterläuft und damit unser Verständnis von Wirklichkeit und ihre Darstellung in Wissenschaft\, Politik sowie öffentlichem Diskurs aufweicht. \nIn diesem Wintersemester wollen wir uns deshalb dem Phänomen »alternative Fakten« aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven widmen: der Philosophie\, der Politikwissenschaft\, der Soziologie und der Medienpsychologie. Sie sind herzlich eingeladen\, zuzuhören\, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Wir freuen uns auf ein interaktives\, digitales Format\, in dem Sie fernab vom Alltagstrott in prinzipielle und abstrakte Fragen eintauchen können – Fragen\, die jeden bewegen und mit jedem Menschen etwas zu tun haben. \n📩 Anmeldung über info@bildungsforum-bonn.de oder über die jeweiligen Zoom-Links. Teilnahme kostenlos. \nOffizieller Flyer zur Veranstaltung | QR Code zur Anmeldung
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SUMMARY:Forum Wissenschaftsstadt Bonn • Fakten\, Fake und Wahrheit
DESCRIPTION:Mit: Prof. Dr. Elke Brendel – Lehrstuhl für Logik und Grundlagenforschung\, Universität Bonn \n\nWas sind Fakten und welche Rolle spielen sie für unser Wissen? Sind „alternative Fakten“ überhaupt denkbar? Welche philosophischen Wahrheitsauffassungen gibt es? Wie lässt sich trotz prinzipieller Fehlbarkeit unserer Erkenntnisprozesse ein realistischer Wahrheitsbegriff rechtfertigen – oder ist Wahrheit bloß ein soziales Konstrukt? \nDiese Fragen stehen im Zentrum des Vortrags\, der zu einer philosophisch informierten Orientierung innerhalb der Debatten um „alternative Fakten“\, „fake news“ und „Wissenschaftsleugnung“ beitragen möchte. \n🔗 Zur Zoom-Anmeldung \n\nForum Wissenschaftsstadt Bonn – Wintersemester 2025/2026Im Zeitalter „alternativer Fakten“ \nDie Wortneuschöpfung des »alternativen Faktums« ist im Grunde ein Oxymoron. Denn ein Faktum bezeichnet etwas\, das nachweislich und unumgänglich der Fall ist oder war – eine Tatsache\, zu der es qua Definition keine Alternative gibt. Der Begriff »alternative Fakten« hat genau deshalb eine subversive Kraft\, weil er die Festigkeit und Verlässlichkeit\, die dem Begriff Faktum innewohnt\, unterläuft und damit unser Verständnis von Wirklichkeit und ihre Darstellung in Wissenschaft\, Politik sowie öffentlichem Diskurs aufweicht. \nIn diesem Wintersemester wollen wir uns deshalb dem Phänomen »alternative Fakten« aus verschiedenen wissenschaftlichen Perspektiven widmen: der Philosophie\, der Politikwissenschaft\, der Soziologie und der Medienpsychologie. Sie sind herzlich eingeladen\, zuzuhören\, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Wir freuen uns auf ein interaktives\, digitales Format\, in dem Sie fernab vom Alltagstrott in prinzipielle und abstrakte Fragen eintauchen können – Fragen\, die jeden bewegen und mit jedem Menschen etwas zu tun haben. \n📩 Anmeldung über info@bildungsforum-bonn.de oder über die jeweiligen Zoom-Links. Teilnahme kostenlos. \nOffizieller Flyer zur Veranstaltung | QR Code zur Anmeldung
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Was haben Stolpersteine mit Demokratie zu tun?
DESCRIPTION:….Jede Menge!\, würden spontan wohl die meisten antworten: Stolpersteine sind ein fester Bestandteil deutscher Erinnerungskultur. Aber was genau ist demokratisch an diesem ins Straßenpflaster eingelassene Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus? Warum ist es so erfolgreich wie umstritten? Worin liegen seine Stärken und Schwächen und warum sind Stolpersteine ohne historische Aufklärung über deutsch-jüdische Demokratiegeschichte sinnlos? \nDer Vortrag skizziert eine anhaltende Debatte und schlägt eine Brücke zwischen historischer Bedeutsamkeit und gegenwärtigem Handeln. Bitte registrieren Sie sich über den externen Zoom-Link: \n\nMi. 29.10.2025\, 19.00 – 20.30 Uhr | Referent/in Dr. Marina Sassenberg\n\n\n\n\nAnmeldung\nBitte registrieren Sie sich über den externen Zoom-Link
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SUMMARY:Beten – glauben – leben
DESCRIPTION:Wie ist Gott? \nVor 1700 Jahren wurde in Nizäa ein Glaubensbekenntnis formuliert\, das bis heute die meisten Christen vereint. Was ereignete sich in der Sommerresidenz von Kaiser Konstantin? Wer kam dort zusammen und legte Worte und Begriffe fest\, um die bis heute gerungen wird? \nIn der Reihe „Wie ist Gott?“ gehen das Katholische Bildungsforum Bonn und das Evangelische Forum Bonn dieser interessanten Frage aus verschiedenen Perspektiven nach. \nDie Abende beginnen jeweils um 19:00\, nach Vortrag und Diskussion laden wir Sie herzlich von 20:30 bis 21:15 zum gemeinsamen Austausch bei Wasser\, Wein und Salzigem ein. Die fünf Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten und Wochentagen über Bonn verteilt statt. \nMo.\, 6. Oktober 2025 ▶️ Prof. Dr. Albert Gerhards * Beten – glauben – leben. Liturgie\, Glaubensbekenntnis und Lebenspraxis vor 1700 Jahren und heute 🎟️ Ort: Katholische Familienbildungsstätte\, Lennéstr. 5 (Saal)\, Bonn \nDi.\, 25. November 2025 ▶️ Agnes Steinmetz  * „Verstehst du\, was das Glaubensbekenntnis sagt?“ Religionsunterricht 1700 Jahre nach Nizäa 🎟️ Ort: Evangelischer Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a\, Bonn \nUm die Abende planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung über unsere Webseite  oder durch eine Mail an info@bildungswerk-bonn.de. Gerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten am Ende des Abends um eine finanzielle Unterstützung. \n\nAnmeldung_Logo Nizäa 2025 \nBei Fragen melden Sie sich gerne bei Karin Dierkes dierkes@bildungsforum-bonn.de. \nWir freuen uns auf Sie! Karin Dierkes
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SUMMARY:Kann man den christlichen Glauben in Formeln zwängen?
DESCRIPTION:Wie ist Gott? \nVor 1700 Jahren wurde in Nizäa ein Glaubensbekenntnis formuliert\, das bis heute die meisten Christen vereint. Was ereignete sich in der Sommerresidenz von Kaiser Konstantin? Wer kam dort zusammen und legte Worte und Begriffe fest\, um die bis heute gerungen wird? \nIn der Reihe „Wie ist Gott?“ gehen das Katholische Bildungsforum Bonn und das Evangelische Forum Bonn dieser interessanten Frage aus verschiedenen Perspektiven nach. \nDie Abende beginnen jeweils um 19:00\, nach Vortrag und Diskussion laden wir Sie herzlich von 20:30 bis 21:15 zum gemeinsamen Austausch bei Wasser\, Wein und Salzigem ein. Die fünf Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten und Wochentagen über Bonn verteilt statt. \n  \nMi.\, 24. September 2025 ▶️ Prof. Dr. Wolfram Kinzig * Kann man den christlichen Glauben in Formeln zwängen? Das Glaubensbekenntnis von Nizäa und seine Auswirkungen auf Theologie und Kirche 🎟️ Ort: Haus der Evangelischen Kirche\, Adenauerallee 37\, Bonn \nMo.\, 6. Oktober 2025 ▶️ Prof. Dr. Albert Gerhards * Beten – glauben – leben. Liturgie\, Glaubensbekenntnis und Lebenspraxis vor 1700 Jahren und heute 🎟️ Ort: Katholische Familienbildungsstätte\, Lennéstr. 5 (Saal)\, Bonn \nDi.\, 25. November 2025 ▶️ Agnes Steinmetz  * „Verstehst du\, was das Glaubensbekenntnis sagt?“ Religionsunterricht 1700 Jahre nach Nizäa 🎟️ Ort: Evangelischer Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a\, Bonn \n  \nUm die Abende planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung über unsere Webseite  oder durch eine Mail an info@bildungswerk-bonn.de. Gerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten am Ende des Abends um eine finanzielle Unterstützung. \n\nAnmeldung_Logo Nizäa 2025 \nBei Fragen melden Sie sich gerne bei Karin Dierkes dierkes@bildungsforum-bonn.de. \nWir freuen uns auf Sie! Karin Dierkes
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SUMMARY:Das Credo und seine Orte in und um Nizäa
DESCRIPTION:Wie ist Gott? \nVor 1700 Jahren wurde in Nizäa ein Glaubensbekenntnis formuliert\, das bis heute die meisten Christen vereint. Was ereignete sich in der Sommerresidenz von Kaiser Konstantin? Wer kam dort zusammen und legte Worte und Begriffe fest\, um die bis heute gerungen wird? \nIn der Reihe „Wie ist Gott?“ gehen das Katholische Bildungsforum Bonn und das Evangelische Forum Bonn dieser interessanten Frage aus verschiedenen Perspektiven nach. \nDie Abende beginnen jeweils um 19:00\, nach Vortrag und Diskussion laden wir Sie herzlich von 20:30 bis 21:15 zum gemeinsamen Austausch bei Wasser\, Wein und Salzigem ein. Die fünf Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten und Wochentagen über Bonn verteilt statt. \nDi\, 9. September 2025 ▶️ Dr. Georg Röwekamp * Das Credo und seine Orte in und um Nizäa. Eine historisch-theologische Einführung mit Bildern 🎟️ Ort: Katholisches Bildungswerk\, Kasernenstr. 60 (Saal)\, Bonn \nMi.\, 24. September 2025 ▶️ Prof. Dr. Wolfram Kinzig * Kann man den christlichen Glauben in Formeln zwängen? Das Glaubensbekenntnis von Nizäa und seine Auswirkungen auf Theologie und Kirche 🎟️ Ort: Haus der Evangelischen Kirche\, Adenauerallee 37\, Bonn \nMo.\, 6. Oktober 2025 ▶️ Prof. Dr. Albert Gerhards * Beten – glauben – leben. Liturgie\, Glaubensbekenntnis und Lebenspraxis vor 1700 Jahren und heute 🎟️ Ort: Katholische Familienbildungsstätte\, Lennéstr. 5 (Saal)\, Bonn \nDi.\, 25. November 2025 ▶️ Agnes Steinmetz  * „Verstehst du\, was das Glaubensbekenntnis sagt?“ Religionsunterricht 1700 Jahre nach Nizäa 🎟️ Ort: Evangelischer Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a\, Bonn \nUm die Abende planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung über unsere Webseite  oder durch eine Mail an info@bildungswerk-bonn.de. Gerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten am Ende des Abends um eine finanzielle Unterstützung. \n\nAnmeldung_Logo Nizäa 2025 \nBei Fragen melden Sie sich gerne bei Karin Dierkes dierkes@bildungsforum-bonn.de. \nWir freuen uns auf Sie! Karin Dierkes
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SUMMARY:Nizäa: Wahrheit\, Macht\, Identität - Wie ein Konzil vor 1700 Jahren das Christentum bis heute prägt
DESCRIPTION:Wie ist Gott? \nVor 1700 Jahren wurde in Nizäa ein Glaubensbekenntnis formuliert\, das bis heute die meisten Christen vereint. Was ereignete sich in der Sommerresidenz von Kaiser Konstantin? Wer kam dort zusammen und legte Worte und Begriffe fest\, um die bis heute gerungen wird? \nIn der Reihe „Wie ist Gott?“ gehen das Katholische Bildungsforum Bonn und das Evangelische Forum Bonn dieser interessanten Frage aus verschiedenen Perspektiven nach. \nDie Abende beginnen jeweils um 19:00\, nach Vortrag und Diskussion laden wir Sie herzlich von 20:30 bis 21:15 zum gemeinsamen Austausch bei Wasser\, Wein und Salzigem ein. Die fünf Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten und Wochentagen über Bonn verteilt statt. \nMi.\, 2. Juli 2025 ▶️ Prof. Dr. Michael Seewald * Nizäa: Wahrheit\, Macht\, Identität | Wie ein Konzil vor 1700 Jahren das Christentum bis heute prägt 🎟️ Ort: Gangolfsaal\, am Bonner Münster\, Zugang über Café LaRoc\, Gangolfstraße 14\, Bonn \nDi\, 9. September 2025 ▶️ Dr. Georg Röwekamp * Das Credo und seine Orte in und um Nizäa. Eine historisch-theologische Einführung mit Bildern 🎟️ Ort: Katholisches Bildungswerk\, Kasernenstr. 60 (Saal)\, Bonn \nMi.\, 24. September 2025 ▶️ Prof. Dr. Wolfram Kinzig * Kann man den christlichen Glauben in Formeln zwängen? Das Glaubensbekenntnis von Nizäa und seine Auswirkungen auf Theologie und Kirche 🎟️ Ort: Haus der Evangelischen Kirche\, Adenauerallee 37\, Bonn \nMo.\, 6. Oktober 2025 ▶️ Prof. Dr. Albert Gerhards * Beten – glauben – leben. Liturgie\, Glaubensbekenntnis und Lebenspraxis vor 1700 Jahren und heute 🎟️ Ort: Katholische Familienbildungsstätte\, Lennéstr. 5 (Saal)\, Bonn \nDi.\, 25. November 2025 ▶️ Agnes Steinmetz  * „Verstehst du\, was das Glaubensbekenntnis sagt?“ Religionsunterricht 1700 Jahre nach Nizäa 🎟️ Ort: Evangelischer Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a\, Bonn \nUm die Abende planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung über unsere Webseite  oder durch eine Mail an info@bildungswerk-bonn.de. Gerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten am Ende des Abends um eine finanzielle Unterstützung. \n\nAnmeldung_Logo Nizäa 2025 \nBei Fragen melden Sie sich gerne bei Karin Dierkes dierkes@bildungsforum-bonn.de. \nWir freuen uns auf Sie! Karin Dierkes
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Leonard Cohens Stimme
DESCRIPTION:24.06.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\nLeonard Cohens Stimme\n\nDer Vortrag wird den vielfältigen jüdischen Bezügen im Werk des Autors\, Singer\, Songwriters und Superstars Leonard Cohen nachgehen.\nVon den ersten Songs bis zum Alterswerk war das Judentum für Cohen zentral\, sei es biografisch und historisch oder als Texttradition. Bibel\, Kommentarliteratur und Liturgie waren Cohen gut vertraut und er nutzte diese\nTexte als poetischen Referenzrahmen. Mit einem Blick auf Cohens Selbst-Inszenierungen als Prophet und Priester des Pop wird auch der Funktion von Cohens spezifischer Stimme analysiert und danach\ngefragt\, was etwa der Einsatz des Synagogenchors auf dem letzten Album »You want it darker« zu bedeuten hat. \nDr. Caspar Battegay\, Basel \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Richard Lichtheim (1885 – 1963)
DESCRIPTION:22.05.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\nRichard Lichtheim (1885 – 1963) – Zwischen deutscher zionistischer Bewegung und internationaler Diplomatie\n\nDer Berliner jüdische Diplomat Richard Lichtheim vertrat im Laufe seiner politischen Karriere mehrfach die Interessen der zionistischen Bewegung: im Ersten Weltkrieg in Konstantinopel\, im Zweiten Weltkrieg in Genf. Dort verstand er als einer der ersten zeitgenössischen Beobachter\, dass es sich bei den nationalsozialistischen Massenmorden an den europäischen Judenheiten um ein Verbrechen ungekannten Ausmaßes handelte: um ihre  systematische und totale Vernichtung. Die sich wandelnden politischen Realitäten in Europa und Palästina ließen ihn auch seine Vorstellungen eines zukünftigen jüdischen Gemeinwesens mehrfach überdenken. Andrea Kirchner beleuchtet anhand seiner Biografie verschiedene politischen Strömungen innerhalb der zionistischen Bewegung sowie die Herausforderungen jüdischer Diplomatie in der ersten Hälfte des\n20. Jahrhunderts. \nDr. Andrea Kirchner\, Frankfurt/M. \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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SUMMARY:Workshops zum Thema – Öko-fair-soziale Beschaffung ABGESAGT
DESCRIPTION:Abgesagt\n07.05.2025 – 17 Uhr im Haus der Ev. Kirche\nIn zwei Veranstaltungen geht es um nachhaltigen & öko-fair-sozialen Einkauf in kirchlichen Einrichtungen. An beiden Abenden wird es um die Frage gehen „Warum brauchen wir eine öko-fair-soziale Beschaffung und wie funktioniert das?“. Zunächst sprechen wir über Suffizienz und es gibt praktische Tipps\, z. B. zum Umgang mit Siegeln. \nReferent: Christoph Diefenbach (Nachhaltigkeitsmanagement Ev. Kirche im Rheinland) \nIm Anschluss gibt es folgende Themen-Angebote zur Auswahl: \nFokus-Workshop 1: \n „Nachhaltig mit gutem Gewissen sein Geld sinnvoll investieren – wie geht das?“ \n  Referent: Manfred Murschall\, IHK registrierter Finanzanlagenvermittler \nÖko-Geldanlagen: Was ist die allgemeine Definition? ESG-Kriterien\, UN-Vorgaben\, Grundsätze einer ausgewogenen Geldanlage… Gehören Kernkraftwerke mit dazu? Gibt es gute und schlechte Waffen je nach Herkunft und Verwendung? \nFokus-Workshop 2: \nLebensmittelverluste reduzieren \nReferentin: Kerstin Neuber\,  Wissenschaftliche Mitarbeiterin Verbraucherzentrale NRW\, Bereich Ernährung und Umwelt \nIn diesem Workshop widmen wir uns den Fragen\, warum Lebensmittelverluste entstehen und wie sie sich reduzieren lassen. Gemeinsam erarbeiten wir\, welche Aspekte bei der Auswahl/ Planung\, dem Einkauf und der Küche wichtig sind und wie Sie mit konkreten Schritten dem Wert von Lebensmitteln in Ihrer Arbeit Bedeutung geben. \nFokus-Workshop 3: \nElektronik \nInfo folgt \nProgramm WS Ökofaire Beschaffung am 26.02._07.05.25
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SUMMARY:Versöhnung - Eine Utopie?
DESCRIPTION:60 JAHRE DEUTSCH-ISRAELISCHE BEZIEHUNGEN\n\nAm 04. Mai 2025 ab 20 Uhr – Theater Bonn/ Werkstattbühne \nIm Mai 2025 jährt sich die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel zum 60. Mal. Schon im September 1952\, also 13 Jahre davor\, regelte das Luxemburger Abkommen Entschädigung\, die die Bundesrepublik Deutschland den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus zahlen sollte. In Israel Entschädigung\, in Deutschland Wiedergutmachung genannt\, ist es Teil einer Debatte\, die bis heute um Versöhnung zwischen Juden und Deutschen ringt. Aber in Zeiten\, in denen das Leiden der Menschen ein universales Gut geworden ist und Versöhnung zum Gebot der Stunde\, können und sollen nicht alle damit einverstanden sein. Hans-Georg Soeffner und Natan Sznaider\, beide Soziologen\, werden über das Dilemma der Versöhnung in diesem Zusammenhang miteinander sprechen. \nMit: Prof. Dr. Natan Sznaider & Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner (Universität Bonn) und Mitgliedern des Ensembles \nIhr Ticket buchen Sie hier!
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Tradition und Synthese
DESCRIPTION:29.04.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\nTradition und Synthese – Der Aufbau als Auftrag\n\n1934 von deutsch-jüdischen Nazi-Flüchtlingen in New York gegründet\, trug der »Aufbau« als Wochenzeitung mit wachsender Verbreitung wesentlich zu der Entwicklung einer gemeinsamen Identität der Leserschaft bei.\nDazu gehörten die jüdische Tradition\, die Erfahrung der Verfolgung\, aber auch eine »liberale und demokratische Haltung« im amerikanischen Sinne – so ein Grundsatz-Manifest der Zeitung aus der Kriegszeit. Aus Flüchtlingen wurden so rasch selbstbewusste Amerikaner. Dieses komplexe Fundament spornt die kleine Redaktion seit der Übernahme durch die JM Jüdische Medien AG in Zürich 2004 zu einem weltoffenen und unternehmungslustigen Journalismus im Sinne der Gründer an. \nAndreas Mink\, Connecticut \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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SUMMARY:KÖNNEN wir diskutieren?! Abschlussveranstaltung
DESCRIPTION:15.04.2025 – Kirchenpavillon Bonn – Anmeldung unten per Formular \nDie Abschlussveranstaltung findet am Dienstag\, den 15. April um 19:00 Uhr im evangelischen Kirchenpavillon am Kaiserplatz statt. Wir laden herzlich zum Erfahrungsaustausch ein. \nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:Arm und Reich in Deutschland
DESCRIPTION:Am 10. April 2025 – Online via Zoom | Anmeldung HIER\n\nArmut dringt seit geraumer Zeit bis in die Mitte unserer Gesellschaft vor\, während sich der Reichtum immer stärker bei wenigen (Unternehmer-)Familien konzentriert. Aufgrund der bestehenden Wirtschaftsstrukturen\, Eigentumsverhältnisse und Verteilungsmechanismen sind die Reichen durch Krisen wie die Covid-19-Pandemie\, die Energiepreisexplosion aufgrund des Ukrainekrieges und die Inflation immer reicher und die Armen immer zahlreicher geworden. Daher wird die soziale ebenso wie die Verteilungsfrage im nächsten Bundestagswahlkampf eine Schlüsselrolle spielen. Erörtert werden soll\, ob daraus Chancen für mehr soziale Gerechtigkeit resultieren und welche Maßnahmen notwendig wären\, um die wachsende soziale Ungleichheit einzudämmen. \nChristoph Butterwegge hat von 1998 bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität Köln gelehrt und ist einer der renommiertesten Ungleichheitsforscher Deutschlands. In seinem 2024 erschienen Buch „Umverteilung des Reichtums“ plädiert er für eine deutliche Veränderung bei der Verteilung der finanziellen Ressourcen. \nEine Veranstaltung des Kath. Bildungswerk Bonn – Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
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