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SUMMARY:Kann man den christlichen Glauben in Formeln zwängen?
DESCRIPTION:Wie ist Gott? \nVor 1700 Jahren wurde in Nizäa ein Glaubensbekenntnis formuliert\, das bis heute die meisten Christen vereint. Was ereignete sich in der Sommerresidenz von Kaiser Konstantin? Wer kam dort zusammen und legte Worte und Begriffe fest\, um die bis heute gerungen wird? \nIn der Reihe „Wie ist Gott?“ gehen das Katholische Bildungsforum Bonn und das Evangelische Forum Bonn dieser interessanten Frage aus verschiedenen Perspektiven nach. \nDie Abende beginnen jeweils um 19:00\, nach Vortrag und Diskussion laden wir Sie herzlich von 20:30 bis 21:15 zum gemeinsamen Austausch bei Wasser\, Wein und Salzigem ein. Die fünf Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten und Wochentagen über Bonn verteilt statt. \n  \nMi.\, 24. September 2025 ▶️ Prof. Dr. Wolfram Kinzig * Kann man den christlichen Glauben in Formeln zwängen? Das Glaubensbekenntnis von Nizäa und seine Auswirkungen auf Theologie und Kirche 🎟️ Ort: Haus der Evangelischen Kirche\, Adenauerallee 37\, Bonn \nMo.\, 6. Oktober 2025 ▶️ Prof. Dr. Albert Gerhards * Beten – glauben – leben. Liturgie\, Glaubensbekenntnis und Lebenspraxis vor 1700 Jahren und heute 🎟️ Ort: Katholische Familienbildungsstätte\, Lennéstr. 5 (Saal)\, Bonn \nDi.\, 25. November 2025 ▶️ Agnes Steinmetz  * „Verstehst du\, was das Glaubensbekenntnis sagt?“ Religionsunterricht 1700 Jahre nach Nizäa 🎟️ Ort: Evangelischer Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a\, Bonn \n  \nUm die Abende planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung über unsere Webseite  oder durch eine Mail an info@bildungswerk-bonn.de. Gerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten am Ende des Abends um eine finanzielle Unterstützung. \n\nAnmeldung_Logo Nizäa 2025 \nBei Fragen melden Sie sich gerne bei Karin Dierkes dierkes@bildungsforum-bonn.de. \nWir freuen uns auf Sie! Karin Dierkes
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SUMMARY:Das Credo und seine Orte in und um Nizäa
DESCRIPTION:Wie ist Gott? \nVor 1700 Jahren wurde in Nizäa ein Glaubensbekenntnis formuliert\, das bis heute die meisten Christen vereint. Was ereignete sich in der Sommerresidenz von Kaiser Konstantin? Wer kam dort zusammen und legte Worte und Begriffe fest\, um die bis heute gerungen wird? \nIn der Reihe „Wie ist Gott?“ gehen das Katholische Bildungsforum Bonn und das Evangelische Forum Bonn dieser interessanten Frage aus verschiedenen Perspektiven nach. \nDie Abende beginnen jeweils um 19:00\, nach Vortrag und Diskussion laden wir Sie herzlich von 20:30 bis 21:15 zum gemeinsamen Austausch bei Wasser\, Wein und Salzigem ein. Die fünf Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten und Wochentagen über Bonn verteilt statt. \nDi\, 9. September 2025 ▶️ Dr. Georg Röwekamp * Das Credo und seine Orte in und um Nizäa. Eine historisch-theologische Einführung mit Bildern 🎟️ Ort: Katholisches Bildungswerk\, Kasernenstr. 60 (Saal)\, Bonn \nMi.\, 24. September 2025 ▶️ Prof. Dr. Wolfram Kinzig * Kann man den christlichen Glauben in Formeln zwängen? Das Glaubensbekenntnis von Nizäa und seine Auswirkungen auf Theologie und Kirche 🎟️ Ort: Haus der Evangelischen Kirche\, Adenauerallee 37\, Bonn \nMo.\, 6. Oktober 2025 ▶️ Prof. Dr. Albert Gerhards * Beten – glauben – leben. Liturgie\, Glaubensbekenntnis und Lebenspraxis vor 1700 Jahren und heute 🎟️ Ort: Katholische Familienbildungsstätte\, Lennéstr. 5 (Saal)\, Bonn \nDi.\, 25. November 2025 ▶️ Agnes Steinmetz  * „Verstehst du\, was das Glaubensbekenntnis sagt?“ Religionsunterricht 1700 Jahre nach Nizäa 🎟️ Ort: Evangelischer Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a\, Bonn \nUm die Abende planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung über unsere Webseite  oder durch eine Mail an info@bildungswerk-bonn.de. Gerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten am Ende des Abends um eine finanzielle Unterstützung. \n\nAnmeldung_Logo Nizäa 2025 \nBei Fragen melden Sie sich gerne bei Karin Dierkes dierkes@bildungsforum-bonn.de. \nWir freuen uns auf Sie! Karin Dierkes
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SUMMARY:Nizäa: Wahrheit\, Macht\, Identität - Wie ein Konzil vor 1700 Jahren das Christentum bis heute prägt
DESCRIPTION:Wie ist Gott? \nVor 1700 Jahren wurde in Nizäa ein Glaubensbekenntnis formuliert\, das bis heute die meisten Christen vereint. Was ereignete sich in der Sommerresidenz von Kaiser Konstantin? Wer kam dort zusammen und legte Worte und Begriffe fest\, um die bis heute gerungen wird? \nIn der Reihe „Wie ist Gott?“ gehen das Katholische Bildungsforum Bonn und das Evangelische Forum Bonn dieser interessanten Frage aus verschiedenen Perspektiven nach. \nDie Abende beginnen jeweils um 19:00\, nach Vortrag und Diskussion laden wir Sie herzlich von 20:30 bis 21:15 zum gemeinsamen Austausch bei Wasser\, Wein und Salzigem ein. Die fünf Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten und Wochentagen über Bonn verteilt statt. \nMi.\, 2. Juli 2025 ▶️ Prof. Dr. Michael Seewald * Nizäa: Wahrheit\, Macht\, Identität | Wie ein Konzil vor 1700 Jahren das Christentum bis heute prägt 🎟️ Ort: Gangolfsaal\, am Bonner Münster\, Zugang über Café LaRoc\, Gangolfstraße 14\, Bonn \nDi\, 9. September 2025 ▶️ Dr. Georg Röwekamp * Das Credo und seine Orte in und um Nizäa. Eine historisch-theologische Einführung mit Bildern 🎟️ Ort: Katholisches Bildungswerk\, Kasernenstr. 60 (Saal)\, Bonn \nMi.\, 24. September 2025 ▶️ Prof. Dr. Wolfram Kinzig * Kann man den christlichen Glauben in Formeln zwängen? Das Glaubensbekenntnis von Nizäa und seine Auswirkungen auf Theologie und Kirche 🎟️ Ort: Haus der Evangelischen Kirche\, Adenauerallee 37\, Bonn \nMo.\, 6. Oktober 2025 ▶️ Prof. Dr. Albert Gerhards * Beten – glauben – leben. Liturgie\, Glaubensbekenntnis und Lebenspraxis vor 1700 Jahren und heute 🎟️ Ort: Katholische Familienbildungsstätte\, Lennéstr. 5 (Saal)\, Bonn \nDi.\, 25. November 2025 ▶️ Agnes Steinmetz  * „Verstehst du\, was das Glaubensbekenntnis sagt?“ Religionsunterricht 1700 Jahre nach Nizäa 🎟️ Ort: Evangelischer Kirchenpavillon\, Kaiserplatz 1a\, Bonn \nUm die Abende planen zu können\, bitten wir um eine Anmeldung über unsere Webseite  oder durch eine Mail an info@bildungswerk-bonn.de. Gerne können Sie aber auch spontan kommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten am Ende des Abends um eine finanzielle Unterstützung. \n\nAnmeldung_Logo Nizäa 2025 \nBei Fragen melden Sie sich gerne bei Karin Dierkes dierkes@bildungsforum-bonn.de. \nWir freuen uns auf Sie! Karin Dierkes
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Leonard Cohens Stimme
DESCRIPTION:24.06.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\nLeonard Cohens Stimme\n\nDer Vortrag wird den vielfältigen jüdischen Bezügen im Werk des Autors\, Singer\, Songwriters und Superstars Leonard Cohen nachgehen.\nVon den ersten Songs bis zum Alterswerk war das Judentum für Cohen zentral\, sei es biografisch und historisch oder als Texttradition. Bibel\, Kommentarliteratur und Liturgie waren Cohen gut vertraut und er nutzte diese\nTexte als poetischen Referenzrahmen. Mit einem Blick auf Cohens Selbst-Inszenierungen als Prophet und Priester des Pop wird auch der Funktion von Cohens spezifischer Stimme analysiert und danach\ngefragt\, was etwa der Einsatz des Synagogenchors auf dem letzten Album »You want it darker« zu bedeuten hat. \nDr. Caspar Battegay\, Basel \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Richard Lichtheim (1885 – 1963)
DESCRIPTION:22.05.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\nRichard Lichtheim (1885 – 1963) – Zwischen deutscher zionistischer Bewegung und internationaler Diplomatie\n\nDer Berliner jüdische Diplomat Richard Lichtheim vertrat im Laufe seiner politischen Karriere mehrfach die Interessen der zionistischen Bewegung: im Ersten Weltkrieg in Konstantinopel\, im Zweiten Weltkrieg in Genf. Dort verstand er als einer der ersten zeitgenössischen Beobachter\, dass es sich bei den nationalsozialistischen Massenmorden an den europäischen Judenheiten um ein Verbrechen ungekannten Ausmaßes handelte: um ihre  systematische und totale Vernichtung. Die sich wandelnden politischen Realitäten in Europa und Palästina ließen ihn auch seine Vorstellungen eines zukünftigen jüdischen Gemeinwesens mehrfach überdenken. Andrea Kirchner beleuchtet anhand seiner Biografie verschiedene politischen Strömungen innerhalb der zionistischen Bewegung sowie die Herausforderungen jüdischer Diplomatie in der ersten Hälfte des\n20. Jahrhunderts. \nDr. Andrea Kirchner\, Frankfurt/M. \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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SUMMARY:Workshops zum Thema – Öko-fair-soziale Beschaffung ABGESAGT
DESCRIPTION:Abgesagt\n07.05.2025 – 17 Uhr im Haus der Ev. Kirche\nIn zwei Veranstaltungen geht es um nachhaltigen & öko-fair-sozialen Einkauf in kirchlichen Einrichtungen. An beiden Abenden wird es um die Frage gehen „Warum brauchen wir eine öko-fair-soziale Beschaffung und wie funktioniert das?“. Zunächst sprechen wir über Suffizienz und es gibt praktische Tipps\, z. B. zum Umgang mit Siegeln. \nReferent: Christoph Diefenbach (Nachhaltigkeitsmanagement Ev. Kirche im Rheinland) \nIm Anschluss gibt es folgende Themen-Angebote zur Auswahl: \nFokus-Workshop 1: \n „Nachhaltig mit gutem Gewissen sein Geld sinnvoll investieren – wie geht das?“ \n  Referent: Manfred Murschall\, IHK registrierter Finanzanlagenvermittler \nÖko-Geldanlagen: Was ist die allgemeine Definition? ESG-Kriterien\, UN-Vorgaben\, Grundsätze einer ausgewogenen Geldanlage… Gehören Kernkraftwerke mit dazu? Gibt es gute und schlechte Waffen je nach Herkunft und Verwendung? \nFokus-Workshop 2: \nLebensmittelverluste reduzieren \nReferentin: Kerstin Neuber\,  Wissenschaftliche Mitarbeiterin Verbraucherzentrale NRW\, Bereich Ernährung und Umwelt \nIn diesem Workshop widmen wir uns den Fragen\, warum Lebensmittelverluste entstehen und wie sie sich reduzieren lassen. Gemeinsam erarbeiten wir\, welche Aspekte bei der Auswahl/ Planung\, dem Einkauf und der Küche wichtig sind und wie Sie mit konkreten Schritten dem Wert von Lebensmitteln in Ihrer Arbeit Bedeutung geben. \nFokus-Workshop 3: \nElektronik \nInfo folgt \nProgramm WS Ökofaire Beschaffung am 26.02._07.05.25
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SUMMARY:Versöhnung - Eine Utopie?
DESCRIPTION:60 JAHRE DEUTSCH-ISRAELISCHE BEZIEHUNGEN\n\nAm 04. Mai 2025 ab 20 Uhr – Theater Bonn/ Werkstattbühne \nIm Mai 2025 jährt sich die Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Staat Israel zum 60. Mal. Schon im September 1952\, also 13 Jahre davor\, regelte das Luxemburger Abkommen Entschädigung\, die die Bundesrepublik Deutschland den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus zahlen sollte. In Israel Entschädigung\, in Deutschland Wiedergutmachung genannt\, ist es Teil einer Debatte\, die bis heute um Versöhnung zwischen Juden und Deutschen ringt. Aber in Zeiten\, in denen das Leiden der Menschen ein universales Gut geworden ist und Versöhnung zum Gebot der Stunde\, können und sollen nicht alle damit einverstanden sein. Hans-Georg Soeffner und Natan Sznaider\, beide Soziologen\, werden über das Dilemma der Versöhnung in diesem Zusammenhang miteinander sprechen. \nMit: Prof. Dr. Natan Sznaider & Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner (Universität Bonn) und Mitgliedern des Ensembles \nIhr Ticket buchen Sie hier!
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: Tradition und Synthese
DESCRIPTION:29.04.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\nTradition und Synthese – Der Aufbau als Auftrag\n\n1934 von deutsch-jüdischen Nazi-Flüchtlingen in New York gegründet\, trug der »Aufbau« als Wochenzeitung mit wachsender Verbreitung wesentlich zu der Entwicklung einer gemeinsamen Identität der Leserschaft bei.\nDazu gehörten die jüdische Tradition\, die Erfahrung der Verfolgung\, aber auch eine »liberale und demokratische Haltung« im amerikanischen Sinne – so ein Grundsatz-Manifest der Zeitung aus der Kriegszeit. Aus Flüchtlingen wurden so rasch selbstbewusste Amerikaner. Dieses komplexe Fundament spornt die kleine Redaktion seit der Übernahme durch die JM Jüdische Medien AG in Zürich 2004 zu einem weltoffenen und unternehmungslustigen Journalismus im Sinne der Gründer an. \nAndreas Mink\, Connecticut \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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SUMMARY:KÖNNEN wir diskutieren?! Abschlussveranstaltung
DESCRIPTION:15.04.2025 – Kirchenpavillon Bonn – Anmeldung unten per Formular \nDie Abschlussveranstaltung findet am Dienstag\, den 15. April um 19:00 Uhr im evangelischen Kirchenpavillon am Kaiserplatz statt. Wir laden herzlich zum Erfahrungsaustausch ein. \nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:Arm und Reich in Deutschland
DESCRIPTION:Am 10. April 2025 – Online via Zoom | Anmeldung HIER\n\nArmut dringt seit geraumer Zeit bis in die Mitte unserer Gesellschaft vor\, während sich der Reichtum immer stärker bei wenigen (Unternehmer-)Familien konzentriert. Aufgrund der bestehenden Wirtschaftsstrukturen\, Eigentumsverhältnisse und Verteilungsmechanismen sind die Reichen durch Krisen wie die Covid-19-Pandemie\, die Energiepreisexplosion aufgrund des Ukrainekrieges und die Inflation immer reicher und die Armen immer zahlreicher geworden. Daher wird die soziale ebenso wie die Verteilungsfrage im nächsten Bundestagswahlkampf eine Schlüsselrolle spielen. Erörtert werden soll\, ob daraus Chancen für mehr soziale Gerechtigkeit resultieren und welche Maßnahmen notwendig wären\, um die wachsende soziale Ungleichheit einzudämmen. \nChristoph Butterwegge hat von 1998 bis 2016 Politikwissenschaft an der Universität Köln gelehrt und ist einer der renommiertesten Ungleichheitsforscher Deutschlands. In seinem 2024 erschienen Buch „Umverteilung des Reichtums“ plädiert er für eine deutliche Veränderung bei der Verteilung der finanziellen Ressourcen. \nEine Veranstaltung des Kath. Bildungswerk Bonn – Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
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SUMMARY:KÖNNEN wir diskutieren?! Vortrag: Eine bessere Diskussion ist möglich.
DESCRIPTION:10.04.2025 – 19 Uhr im Haus der Bildung – Bonn (Ohne Anmeldung) \nTeil 2: Begleitveranstaltungen (März bis Mitte April 2025\, kostenfreie Teilnahme) \n\n20. März: Vortrag „Digital streiten? Gegendiskurse auf Social Media“ von Prof. Dr. Derya Gür-Şeker. Haus der Bildung\, Bonn\, 19 Uhr.\n27. März: Online-Workshop „Diskutieren im Medienwald“ 19 – ca. 20.30 Uhr.\n10. April: Workshop „Diskutieren in analogen Situationen“ mit Ingrid Brodnig\, Haus der Ev. Kirche\, Adenauerallee 37\, Bonn. 16 – 17:30 Uhr\n10. April Vortrag von Ingrid Brodnig. Stadtbibliothek 19 Uhr\n\nAnmeldemöglichkeiten zu den Begleitveranstaltungen werden hier demnächst bekannt gegeben. Diese Internetseite wird im Laufe des Projektzeitraums immer aktualisiert. Auch wenn Sie nicht bei den Lektüretreffen dabei sein können\, sind Sie natürlich herzlich zu den Begleitveranstaltungen eingeladen. Sie können natürlich auch nur an den Lektüretreffen teilnehmen. \nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut: »Hofjude« par excellence?
DESCRIPTION:10.04.2025 um 19 Uhr | Online via Zoom\n\n»Hofjude« par excellence? Der kaiserliche Hoffaktor und Rabbiner Samson Wertheimer (1658 – 1724) und seine Familie\n\nSeit dem Ende des 17. Jahrhunderts waren die Wertheimers eine der großen europäischen jüdischen Familien. Ihre Geschichte geht zurück auf Samson Wertheimer (1658-1724) aus Worms\, der zusammen mit seinem Onkel Samuel Oppenheimer (1630–1703) als Geschäftsmann nach Wien kam und schließlich drei Kaisern als „Hoffaktor“ diente. In der jüdischen Gemeinschaft war Wertheimer als ungarischer Landesrabbiner\, Rabbiner verschiedener namhafter Gemeinden im Heiligen Römischen Reich und als Rabbiner der Habsburger Erblande bekannt\, weswegen er auch „Judenkaiser“ genannt wurde. Dies war nicht zuletzt so\, weil Wertheimer seine Position am Wiener Hof und bei anderen europäischen Fürsten dafür nutzte\, sich für die Juden des Heiligen Römischen Reiches einzusetzen und sie in Notlagen tatkräftig zu unterstützen. – Der Vortrag beleuchtet das Leben Samson Wertheimers und dessen Aufstieg zum kaiserlichen Hoffaktor mit weitreichenden Handelsnetzen und ausgedehnten Familien- und religiösen Netzwerken. \nDr. Mirjam Thulin\, New York \nAnmeldung: externer Zoom Link\nDie Anmeldung erfogt über den QR-Code in der Ausschreibung oder über info@bildungswerk-bonn.de und 0228 42979-0.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nOffizieller Flyer – TOLDOT & TARBUT_Sommersemester 2025
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SUMMARY:KÖNNEN wir diskutieren?! Workshop „Diskutieren in analogen Situationen“
DESCRIPTION:10.04.2025 – Haus der Kirche – Anmeldung unten per Formular \n  \nTeil 2: Begleitveranstaltungen (März bis Mitte April 2025\, kostenfreie Teilnahme) \n\n20. März: Vortrag „Digital streiten? Gegendiskurse auf Social Media“ von Prof. Dr. Derya Gür-Şeker. Haus der Bildung\, Bonn\, 19 Uhr.\n27. März: Online-Workshop „Diskutieren im Medienwald“ 19 – ca. 20.30 Uhr.\n10. April: Workshop „Diskutieren in analogen Situationen“ mit Ingrid Brodnig\, Haus der Ev. Kirche\, Adenauerallee 37\, Bonn. 16 – 17:30 Uhr\nVortrag von Ingrid Brodnig. Informationen folgen in Kürze.\n\nAnmeldemöglichkeiten zu den Begleitveranstaltungen werden hier demnächst bekannt gegeben. Diese Internetseite wird im Laufe des Projektzeitraums immer aktualisiert. Auch wenn Sie nicht bei den Lektüretreffen dabei sein können\, sind Sie natürlich herzlich zu den Begleitveranstaltungen eingeladen. Sie können natürlich auch nur an den Lektüretreffen teilnehmen. \nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:KÖNNEN wir diskutieren?! Online-Workshop „Diskutieren im Medienwald“
DESCRIPTION:27.03.2025 – Online via Zoom- Anmeldung hier \nTeil 2: Begleitveranstaltungen (März bis Mitte April 2025\, kostenfreie Teilnahme) \n„freie/r Trainer/in für die Amadeu Antonio Stiftung“ – über ‚Hatespeech und Desinformationen erkennen und handlungsfähig werden‘ \nSoziale Medien wie Instagram\, Tiktok oder auch YouTube begleiten uns durch den Tag\, bergen aber auch Gefahren. Denn auch extremistische Gruppierungen sind im Netz aktiv\, sie greifen auf Manipulationen zurück\, um Hass zu schüren und ihre einfachen Weltbilder und Desinformationen zu verbreiten. Anhand interaktiver Übungen sowie Videos und Bilder aus dem Internet werden gängige Vorurteile\, Desinformationen und Verschwörungsideologien\, ihr Wahrheitsgehalt sowie ihr Einfluss auf unser Denken und Handeln hinterfragt. Der interaktive Workshop zielt darauf ab\, die Teilnehmenden für Hatespeech im Netz zu sensibilisieren. Sie lernen mit Sozialen Medien bewusst umzugehen\, die Inhalte zu bewerten und ihr Internetnutzungsverhalten einzuschätzen. Über aktuelle Beispiele lernen die Teilnehmenden mit einfachen Tools Desinformationen zu entlarven. Außerdem geht es darum\, zu überlegen\, mit welchen Strategien man sich dem Hass im Netz entgegenstellen und das Internet selbst mitgestalten kann. Die im Workshop erlernte Medienkompetenz kann dann direkt genutzt und weitervermittelt werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:KÖNNEN wir diskutieren?! Vortrag „Digital streiten? Gegendiskurse auf Social Media“
DESCRIPTION:20.03.2025 – Haus der Bildung – Anmeldung ? Info folgt \n  \nTeil 2: Begleitveranstaltungen (März bis Mitte April 2025\, kostenfreie Teilnahme) \n\n20. März: Vortrag „Digital streiten? Gegendiskurse auf Social Media“ von Prof. Dr. Derya Gür-Şeker. Haus der Bildung\, Bonn\, 19 Uhr.\n27. März: Online-Workshop „Diskutieren im Medienwald“ 19 – ca. 20.30 Uhr.\nWorkshop „Diskutieren in analogen Situationen“ mit Ingrid Brodnig\, Haus der Ev. Kirche\, Adenauerallee 37\, Bonn. Informationen folgen in Kürze.\nVortrag von Ingrid Brodnig. Informationen folgen in Kürze.\n\nAnmeldemöglichkeiten zu den Begleitveranstaltungen werden hier demnächst bekannt gegeben. Diese Internetseite wird im Laufe des Projektzeitraums immer aktualisiert. Auch wenn Sie nicht bei den Lektüretreffen dabei sein können\, sind Sie natürlich herzlich zu den Begleitveranstaltungen eingeladen. Sie können natürlich auch nur an den Lektüretreffen teilnehmen. \nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:KÖNNEN wir diskutieren?! Drei Lektüretreffen online
DESCRIPTION:Anmeldung Do\, 20. Februar: https://ekir.zoom.us/meeting/register/u5ArfuqrpjwrGNNEZY7r77xJtCWsZ81s4Cy- \n  \nTeil 1: Lektüretreffen (drei Termine\, kostenfreie Teilnahme)\nIn dem Buch „Wider die Verrohung“ schreibt Ingrid Brodnig über gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten und erklärt Strategien\, um auf Emotionalisierung und Desinformation besser antworten zu können. Brodnig formulierte: „Dieses Buch will Rüstzeug geben – zur Abwehr von Spaltungsversuchen und zur Verteidigung fair geführter\, demokratischer Diskussionen.“\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, das Buch zu erwerben und für sich zu lesen. Bei den moderierten Treffen werden Auszüge aus dem Buch gemeinsam gelesen\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und Diskussion. Beim Bucherwerb kann es finanzielle Unterstützung geben. \nAngaben zum Buch: Brodnig\, Ingrid: Wider die Verrohung. Brandstätter Verlag\, Wien 2024. 22 Euro. \n  \nEin Buch – drei Termine \n\nDrei Lektüretreffen online : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Do\, 23. Januar\, 6. Februar\, 20. Februar\, jeweils 19.30 bis 21 Uhr. Moderation Dr. Bettina Förster\, Anmeldung hier.\nDrei Lektüretreffen im Kirchenpavillon am Abend : „KÖNNEN wir diskutieren?!\, Kirchenpavillon Bonn (Kaiserpl. 1a\, 53113 Bonn)\, Di\, 4. Februar\, 11. Februar und 18. Februar\, jeweils 19 bis 20.30 Uhr. Moderation Dr. Anne-Kathrin Quaas\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\nDrei Lektüretreffen im Haus der Kirche vormittags : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Haus der Kirche (Adenauerallee 37\, 53113 Bonn)\, Mi\, 5. Februar\, 12. Februar und 19. Februar\, jeweils 10 bis 11.30 Uhr. Moderation Dr. Susannah Cremer-Bermbach\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\n\nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:KÖNNEN wir diskutieren?! Drei Lektüretreffen im Haus der Kirche
DESCRIPTION:19.02.2025 – Anmeldung formlos per Mail an info@stiftung-informationskompetenz \n  \nTeil 1: Lektüretreffen (drei Termine\, kostenfreie Teilnahme)\nIn dem Buch „Wider die Verrohung“ schreibt Ingrid Brodnig über gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten und erklärt Strategien\, um auf Emotionalisierung und Desinformation besser antworten zu können. Brodnig formulierte: „Dieses Buch will Rüstzeug geben – zur Abwehr von Spaltungsversuchen und zur Verteidigung fair geführter\, demokratischer Diskussionen.“\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, das Buch zu erwerben und für sich zu lesen. Bei den moderierten Treffen werden Auszüge aus dem Buch gemeinsam gelesen\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und Diskussion. Beim Bucherwerb kann es finanzielle Unterstützung geben. \nAngaben zum Buch: Brodnig\, Ingrid: Wider die Verrohung. Brandstätter Verlag\, Wien 2024. 22 Euro. \n  \nEin Buch – drei Termine \n\nDrei Lektüretreffen online : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Do\, 23. Januar\, 6. Februar\, 20. Februar\, jeweils 19.30 bis 21 Uhr. Moderation Dr. Bettina Förster\, Anmeldung hier.\nDrei Lektüretreffen im Kirchenpavillon am Abend : „KÖNNEN wir diskutieren?!\, Kirchenpavillon Bonn (Kaiserpl. 1a\, 53113 Bonn)\, Di\, 4. Februar\, 11. Februar und 18. Februar\, jeweils 19 bis 20.30 Uhr. Moderation Dr. Anne-Kathrin Quaas\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\nDrei Lektüretreffen im Haus der Kirche vormittags : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Haus der Kirche (Adenauerallee 37\, 53113 Bonn)\, Mi\, 5. Februar\, 12. Februar und 19. Februar\, jeweils 10 bis 11.30 Uhr. Moderation Dr. Susannah Cremer-Bermbach\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\n\nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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DESCRIPTION:18.02.2025 – Anmeldung formlos per Mail an info@stiftung-informationskompetenz.de \n  \nTeil 1: Lektüretreffen (drei Termine\, kostenfreie Teilnahme)\nIn dem Buch „Wider die Verrohung“ schreibt Ingrid Brodnig über gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten und erklärt Strategien\, um auf Emotionalisierung und Desinformation besser antworten zu können. Brodnig formulierte: „Dieses Buch will Rüstzeug geben – zur Abwehr von Spaltungsversuchen und zur Verteidigung fair geführter\, demokratischer Diskussionen.“\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, das Buch zu erwerben und für sich zu lesen. Bei den moderierten Treffen werden Auszüge aus dem Buch gemeinsam gelesen\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und Diskussion. Beim Bucherwerb kann es finanzielle Unterstützung geben. \nAngaben zum Buch: Brodnig\, Ingrid: Wider die Verrohung. Brandstätter Verlag\, Wien 2024. 22 Euro. \n  \nEin Buch – drei Termine \n\nDrei Lektüretreffen online : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Do\, 23. Januar\, 6. Februar\, 20. Februar\, jeweils 19.30 bis 21 Uhr. Moderation Dr. Bettina Förster\, Anmeldung hier.\nDrei Lektüretreffen im Kirchenpavillon am Abend : „KÖNNEN wir diskutieren?!\, Kirchenpavillon Bonn (Kaiserpl. 1a\, 53113 Bonn)\, Di\, 4. Februar\, 11. Februar und 18. Februar\, jeweils 19 bis 20.30 Uhr. Moderation Dr. Anne-Kathrin Quaas\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\nDrei Lektüretreffen im Haus der Kirche vormittags : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Haus der Kirche (Adenauerallee 37\, 53113 Bonn)\, Mi\, 5. Februar\, 12. Februar und 19. Februar\, jeweils 10 bis 11.30 Uhr. Moderation Dr. Susannah Cremer-Bermbach\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\n\nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:Die Hamas – Herrschaft über Gaza\, Krieg gegen Israel - Vortrag und Diskussion
DESCRIPTION:Dr. Joseph Croitoru\, Historiker\, Journalist und Buchautor\, schreibt für die deutschsprachige Presse und den Rundfunk seit vielen Jahren u.a. über den Nahostkonflikt\, jüdische und islamische Geschichte sowie religiösen Fundamentalismus.  \nEr ist ein ausgewiesener Nahost-Experte\, der die Hamas und Gaza seit vielen Jahren beobachtet und mit dieser aktuellen Publikation zum besseren Verständnis des anhaltenden Krieges Israels in Gaza beiträgt.  \nWelche Ideologie und welche Unterstützer stecken hinter der Hamas? Joseph Croitoru beschreibt die Geschichte der „Islamischen Widerstandsbewegung“\, die 1987 aus der Muslimbruderschaft hervorgegangen ist und am 25. Januar 2006 die Wahlen in Gaza gewann. Er erläutert die unterschiedlichen Gesichter der Hamas als Wohltätigkeitsorganisation\, Regierungspartei und Terrorgruppe und zeigt\, wie die palästinensische Bevölkerung letztlich in die Arme der Hamas getrieben wird. Israel kann mit seinem schon monatelang anhaltenden massiven Vernichtungskrieg die Herrschaft der Hamas über Gaza beenden\, doch es bleibt fraglich\, ob das auch das Ende der Hamas sein wird.  \nhttps://eu01web.zoom.us/j/2286880321?pwd=U8j9FbjREm4RUO9L1UwEK07IPleEJf.1&omn=67029401846 \nMeeting-ID: 228 688 0321 \nKenncode: 595797
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SUMMARY:KÖNNEN wir diskutieren?! Drei Lektüretreffen im Haus der Kirche
DESCRIPTION:12.02.2025 – Anmeldung formlos per Mail an info@stiftung-informationskompetenz \n  \nTeil 1: Lektüretreffen (drei Termine\, kostenfreie Teilnahme)\nIn dem Buch „Wider die Verrohung“ schreibt Ingrid Brodnig über gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten und erklärt Strategien\, um auf Emotionalisierung und Desinformation besser antworten zu können. Brodnig formulierte: „Dieses Buch will Rüstzeug geben – zur Abwehr von Spaltungsversuchen und zur Verteidigung fair geführter\, demokratischer Diskussionen.“\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, das Buch zu erwerben und für sich zu lesen. Bei den moderierten Treffen werden Auszüge aus dem Buch gemeinsam gelesen\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und Diskussion. Beim Bucherwerb kann es finanzielle Unterstützung geben. \nAngaben zum Buch: Brodnig\, Ingrid: Wider die Verrohung. Brandstätter Verlag\, Wien 2024. 22 Euro. \n  \nEin Buch – drei Termine \n\nDrei Lektüretreffen online : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Do\, 23. Januar\, 6. Februar\, 20. Februar\, jeweils 19.30 bis 21 Uhr. Moderation Dr. Bettina Förster\, Anmeldung hier.\nDrei Lektüretreffen im Kirchenpavillon am Abend : „KÖNNEN wir diskutieren?!\, Kirchenpavillon Bonn (Kaiserpl. 1a\, 53113 Bonn)\, Di\, 4. Februar\, 11. Februar und 18. Februar\, jeweils 19 bis 20.30 Uhr. Moderation Dr. Anne-Kathrin Quaas\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\nDrei Lektüretreffen im Haus der Kirche vormittags : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Haus der Kirche (Adenauerallee 37\, 53113 Bonn)\, Mi\, 5. Februar\, 12. Februar und 19. Februar\, jeweils 10 bis 11.30 Uhr. Moderation Dr. Susannah Cremer-Bermbach\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\n\nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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DESCRIPTION:11.02.2025 – Anmeldung formlos per Mail an info@stiftung-informationskompetenz.de \n  \nTeil 1: Lektüretreffen (drei Termine\, kostenfreie Teilnahme)\nIn dem Buch „Wider die Verrohung“ schreibt Ingrid Brodnig über gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten und erklärt Strategien\, um auf Emotionalisierung und Desinformation besser antworten zu können. Brodnig formulierte: „Dieses Buch will Rüstzeug geben – zur Abwehr von Spaltungsversuchen und zur Verteidigung fair geführter\, demokratischer Diskussionen.“\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, das Buch zu erwerben und für sich zu lesen. Bei den moderierten Treffen werden Auszüge aus dem Buch gemeinsam gelesen\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und Diskussion. Beim Bucherwerb kann es finanzielle Unterstützung geben. \nAngaben zum Buch: Brodnig\, Ingrid: Wider die Verrohung. Brandstätter Verlag\, Wien 2024. 22 Euro. \n  \nEin Buch – drei Termine \n\nDrei Lektüretreffen online : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Do\, 23. Januar\, 6. Februar\, 20. Februar\, jeweils 19.30 bis 21 Uhr. Moderation Dr. Bettina Förster\, Anmeldung hier.\nDrei Lektüretreffen im Kirchenpavillon am Abend : „KÖNNEN wir diskutieren?!\, Kirchenpavillon Bonn (Kaiserpl. 1a\, 53113 Bonn)\, Di\, 4. Februar\, 11. Februar und 18. Februar\, jeweils 19 bis 20.30 Uhr. Moderation Dr. Anne-Kathrin Quaas\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\nDrei Lektüretreffen im Haus der Kirche vormittags : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Haus der Kirche (Adenauerallee 37\, 53113 Bonn)\, Mi\, 5. Februar\, 12. Februar und 19. Februar\, jeweils 10 bis 11.30 Uhr. Moderation Dr. Susannah Cremer-Bermbach\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\n\nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:Gibt es eine christliche Perspektive auf die Wahl?
DESCRIPTION:10.02.2025 – 19 Uhr am Bonner Münster\n\nGibt es eine christliche Perspektive auf die Wahl?\n\nMontag\, 10. Februar 2025\, 19.00 – 21.00 Uhr diskutieren u.a. der kommissarische Stadtdechant Bernd Kemmerling und Pfarrerin Dr. Anne Katrin Quaas\, Leiterin des Evangelischen Forum Bonn\, im Gangolf Saal am Bonner Münster zur Bundestagswahl zum Thema „Demokratisch über Demokratie sprechen“ über Werte wie Menschenwürde\, Freiheit\, Gleichheit\, Partizipation\, Pluralität\, Solidarität u.a.\, die eine Gesellschaft prägen. Wie drücken sich diese Werte aus\, wo sind sie gefährdet und wie können wir sie schützen? Was ist uns wichtig? Was sind unsere Kriterien? Gibt es eine christliche Perspektive auf die Wahl? Wie sähe die aus? \nUm Voranmeldung wird gebeten: info@bildungswerk-bonn.de \nWeitere Infos dazu – hier!
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DESCRIPTION:Anmeldung Do\, 6. Februar: https://ekir.zoom.us/meeting/register/u5Itf–pqDwtEt1pYxEGocidcURJ_kQ4iod_ \n  \nTeil 1: Lektüretreffen (drei Termine\, kostenfreie Teilnahme)\nIn dem Buch „Wider die Verrohung“ schreibt Ingrid Brodnig über gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten und erklärt Strategien\, um auf Emotionalisierung und Desinformation besser antworten zu können. Brodnig formulierte: „Dieses Buch will Rüstzeug geben – zur Abwehr von Spaltungsversuchen und zur Verteidigung fair geführter\, demokratischer Diskussionen.“\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, das Buch zu erwerben und für sich zu lesen. Bei den moderierten Treffen werden Auszüge aus dem Buch gemeinsam gelesen\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und Diskussion. Beim Bucherwerb kann es finanzielle Unterstützung geben. \nAngaben zum Buch: Brodnig\, Ingrid: Wider die Verrohung. Brandstätter Verlag\, Wien 2024. 22 Euro. \n  \nEin Buch – drei Termine \n\nDrei Lektüretreffen online : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Do\, 23. Januar\, 6. Februar\, 20. Februar\, jeweils 19.30 bis 21 Uhr. Moderation Dr. Bettina Förster\, Anmeldung hier.\nDrei Lektüretreffen im Kirchenpavillon am Abend : „KÖNNEN wir diskutieren?!\, Kirchenpavillon Bonn (Kaiserpl. 1a\, 53113 Bonn)\, Di\, 4. Februar\, 11. Februar und 18. Februar\, jeweils 19 bis 20.30 Uhr. Moderation Dr. Anne-Kathrin Quaas\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\nDrei Lektüretreffen im Haus der Kirche vormittags : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Haus der Kirche (Adenauerallee 37\, 53113 Bonn)\, Mi\, 5. Februar\, 12. Februar und 19. Februar\, jeweils 10 bis 11.30 Uhr. Moderation Dr. Susannah Cremer-Bermbach\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\n\nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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DESCRIPTION:05.02.2025 – Anmeldung formlos per Mail an info@stiftung-informationskompetenz \n  \nTeil 1: Lektüretreffen (drei Termine\, kostenfreie Teilnahme)\nIn dem Buch „Wider die Verrohung“ schreibt Ingrid Brodnig über gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten und erklärt Strategien\, um auf Emotionalisierung und Desinformation besser antworten zu können. Brodnig formulierte: „Dieses Buch will Rüstzeug geben – zur Abwehr von Spaltungsversuchen und zur Verteidigung fair geführter\, demokratischer Diskussionen.“\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, das Buch zu erwerben und für sich zu lesen. Bei den moderierten Treffen werden Auszüge aus dem Buch gemeinsam gelesen\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und Diskussion. Beim Bucherwerb kann es finanzielle Unterstützung geben. \nAngaben zum Buch: Brodnig\, Ingrid: Wider die Verrohung. Brandstätter Verlag\, Wien 2024. 22 Euro. \n  \nEin Buch – drei Termine \n\nDrei Lektüretreffen online : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Do\, 23. Januar\, 6. Februar\, 20. Februar\, jeweils 19.30 bis 21 Uhr. Moderation Dr. Bettina Förster\, Anmeldung hier.\nDrei Lektüretreffen im Kirchenpavillon am Abend : „KÖNNEN wir diskutieren?!\, Kirchenpavillon Bonn (Kaiserpl. 1a\, 53113 Bonn)\, Di\, 4. Februar\, 11. Februar und 18. Februar\, jeweils 19 bis 20.30 Uhr. Moderation Dr. Anne-Kathrin Quaas\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\nDrei Lektüretreffen im Haus der Kirche vormittags : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Haus der Kirche (Adenauerallee 37\, 53113 Bonn)\, Mi\, 5. Februar\, 12. Februar und 19. Februar\, jeweils 10 bis 11.30 Uhr. Moderation Dr. Susannah Cremer-Bermbach\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\n\nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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DESCRIPTION:04.02.2025 – Anmeldung formlos per Mail an info@stiftung-informationskompetenz.de \n  \nTeil 1: Lektüretreffen (drei Termine\, kostenfreie Teilnahme)\nIn dem Buch „Wider die Verrohung“ schreibt Ingrid Brodnig über gezielte Zerstörung öffentlicher Debatten und erklärt Strategien\, um auf Emotionalisierung und Desinformation besser antworten zu können. Brodnig formulierte: „Dieses Buch will Rüstzeug geben – zur Abwehr von Spaltungsversuchen und zur Verteidigung fair geführter\, demokratischer Diskussionen.“\nDie Teilnehmenden werden gebeten\, das Buch zu erwerben und für sich zu lesen. Bei den moderierten Treffen werden Auszüge aus dem Buch gemeinsam gelesen\, der Schwerpunkt liegt auf Austausch und Diskussion. Beim Bucherwerb kann es finanzielle Unterstützung geben. \nAngaben zum Buch: Brodnig\, Ingrid: Wider die Verrohung. Brandstätter Verlag\, Wien 2024. 22 Euro. \n  \nEin Buch – drei Termine \n\nDrei Lektüretreffen online : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Do\, 23. Januar\, 6. Februar\, 20. Februar\, jeweils 19.30 bis 21 Uhr. Moderation Dr. Bettina Förster\, Anmeldung hier.\nDrei Lektüretreffen im Kirchenpavillon am Abend : „KÖNNEN wir diskutieren?!\, Kirchenpavillon Bonn (Kaiserpl. 1a\, 53113 Bonn)\, Di\, 4. Februar\, 11. Februar und 18. Februar\, jeweils 19 bis 20.30 Uhr. Moderation Dr. Anne-Kathrin Quaas\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\nDrei Lektüretreffen im Haus der Kirche vormittags : „KÖNNEN wir diskutieren?!“\, Haus der Kirche (Adenauerallee 37\, 53113 Bonn)\, Mi\, 5. Februar\, 12. Februar und 19. Februar\, jeweils 10 bis 11.30 Uhr. Moderation Dr. Susannah Cremer-Bermbach\, Anmeldung: Formlose E-Mail an info@stiftung-informationskompetenz. Anmeldung bis 31. Januar 2025.\n\nInformationen zur Veranstaltungsreihe
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SUMMARY:Angesichts der Katastrophe
DESCRIPTION:Am 27. Januar 2025 jährt sich der 80. Jahrestag zur Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz. Dieser Tag wurde von Bundespräsident Roman Herzog zum Tag des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus ausgerufen. \nWir möchten aus diesem Anlass jüdische Dichterinnen in den Mittelpunkt rücken. Gernot Blumes Programm beinhaltet Texte von Nelly Sachs\, Rose Ausländer\, Hilde Domin\, Else Lasker-Schüler\, Mascha Kaléko\, Gerty Spies\, Dagmar Nick\, Ilse Aichinger\, Selma Meerbaum-Eisinger und Hannah Arendt. \nMit den Mitteln der Kunst soll gelingen\, was seit jeher eine zentrale Aufgabe politische Bildungsarbeit ist: die unbegreiflichen Gräuel des Holocaust fassbar zu machen. Gernot Blume wird die Gedichte singen und dazu eigens komponierte Stücke auf dem Flügel vortragen. Julie Spencer wird die Verse gemeinsam mit selbst gestalteten Bildern sichtbar machen. Die Biografien und Werke der jüdischen Künstlerinnen werden verbunden mit Informationen über die politischen Hintergründe der überwiegend unter den Eindrücken des Holocausts und des Zweiten Weltkriegs entstandenen Gedichte. \nEine Kooperation mit dem Evangelischen Forum\, dem Katholischen Bildungswerk und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.
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SUMMARY:Tol’dot & Tarbut
DESCRIPTION:Theresienstadt steht für die menschenverachtende Politik der Nationalsozialisten. Diese richteten vor 83 Jahren\, im November 1941\, in Theresienstadt/Terezín ein Durchgangsghetto ein. Bis Mai 1945 wurden hierher 140\,000 Menschen deportiert. Die allermeisten von ihnen wurden in die Vernichtungs- und Konzentrationslager im Osten deportiert\, viele starben an Krankheiten oder Hunger. \nDie Historikerin Anna Hájková schreibt die erste analytische Studie über das Leben in Theresienstadt: über Leben und Überleben unter extremen Bedingungen. Das Buch «The Last Ghetto. An Everyday History of Theresienstadt» analysiert das Leben der Menschen im Lager ohne den Blick der Täter und ohne Sentimentalitäten. Es öffnet den Blick auf Kategorien wie Geschlecht\, Klasse\, Herkunft und wirft neues Licht darauf\, was Gesellschaft ausmacht. \nDr. Anna Hájková\, London \nReihe: Tol’dot & Tarbut – Jüdische Geschichte & Kultur \nOnline-Veranstaltung; Anmeldung über externen Zoom-Link: \nhttps://bildungswerk-ev-de.zoom.us/meeting/register/tJEsf-yprjMsGN1RyuE5FbB6eqvxT7AURj79
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CATEGORIES:Aktuelles,Politik - Geschichte - Soziologie,Theologie / Philosophie,Toldot & Tarbut,Veranstaltungsreihen,Zentralprogramm
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