Abschiede

Ein Mensch geht. Ein anderer bleibt zurück. Beide müssen sich verabschieden. Die Impulse der TalkBox „Abschiede“ helfen, der Sprachlosigkeit zu begegnen, die uns rund um das Lebensende oft befällt.

Mit den einfühlsamen Gesprächsimpulsen dieser Kartenbox kommen die Teilnehmenden in einen Austausch über Abschiednehmen, Loslassen und Haltfinden.

Konstanze Ebel ist eine der Autorinnen der Impulskarten. Sie lädt dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und bringt einige TalkBoxen zum Verkauf mit. Programmheft

Leitung: Konstanze Ebel

Datum: Freitag, 27. November 2026
Uhrzeit: 15:30 Uhr

Ort: Freitagscafé der Immanuelkirche, Tulpenbaumweg 2, 53177 Bonn

Format: TalkBox-Gesprächsnachmittag

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


„Ich mache Schluss“ – Der Sterbewunsch am Lebensende

Darf ein Mensch selbst über den Zeitpunkt seines Todes entscheiden? Was bewegt Menschen, die nicht mehr leben möchten? Und welche Verantwortung tragen Angehörige, Medizin, Seelsorge und Gesellschaft angesichts eines Sterbewunsches?

Kaum ein Thema berührt existenzielle Fragen so unmittelbar wie der Wunsch, das eigene Leben bewusst zu beenden. Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2020 wird in Deutschland intensiv über den assistierten Suizid diskutiert. Zwischen Selbstbestimmung, Fürsorge und der Würde des Menschen stellen sich schwierige rechtliche, ethische und persönliche Fragen – Fragen, die einfache Antworten kaum zulassen. Programmheft

Im Gespräch suchen Dr. Irmela Schwartz, Juristin und Freitodbegleiterin, und Pfarrer Dr. David Borgardts, Theologe und Ethiker mit Forschungsschwerpunkt zu Fragen am Lebensende sowie Erfahrung in der ambulanten Hospizarbeit, nach Orientierung in diesem Spannungsfeld.

Die Moderation übernimmt Pfarrer Tobias Mölleken. Musikalisch wird der Abend von Stefan Horz, Kantor der Bonner Kreuzkirche, mit Improvisationen am Steinway-Flügel begleitet. Der Abend führt unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven zusammen und bietet Raum für Nachfragen, Nachdenken und ein respektvolles Gespräch. 260923Programmheft_Web

Format: Podiumsgespräch

Mitwirkende: Dr. Irmela Schwartz und Pfr. Dr. David Borgardts
Moderation: Pfr. Tobias Mölleken
Musikalische Begleitung: Stefan Horz

Datum: Donnerstag, 26. November 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ort: Historischer Gemeindesaal der Erlöser-Kirchengemeinde, Kronprinzenstraße 31, 53173 Bonn

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


Was Gräber uns erzählen. Ein Spaziergang

Friedhöfe sind Orte der Stille, des Gedenkens und der Trauer – doch gleichzeitig erzählen sie viel vom Leben und von den Menschen, die unsere Stadt geprägt haben. Gerade die Gräber auf Godesbergs Burgfriedhof bergen spannende Geschichten: vom Glanz der Kurstadt und der Bonner Republik, von der Bedeutung der Kirchen und davon, welche Auswirkungen die Zeit ab 1933 auch auf die Menschen in Bad Godesberg hatte.

Gemeinsam mit der Journalistin Ebba Hagenberg-Miliu erinnert der Spaziergang an stolze ebenso wie an entsetzliche Momente der Geschichte – auch mit dem Blick darauf, das Heute besser zu verstehen. Außerdem wird nach Spuren der evangelischen Gemeinde(n) am Fuße der Godesburg gesucht. Programmheft

Referentin: Ebba Hagenberg-Miliu

Datum: Sonntag, 15. November 2026
Uhrzeit: 15:00 Uhr

Treffpunkt: Burgfriedhof, Seiteneingang von der Straße „Auf dem Godesberg“, neben dem Haus Auf dem Godesberg 1, 53177 Bonn

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


Nokan – die Kunst des Ausklangs • Film und Diskussion

Ein arbeitsloser Cellist kehrt mit seiner Frau in seine Heimatstadt im Norden Japans zurück, wo er einen Job bei einem Bestattungsunternehmen findet, der lukrativ, aber gesellschaftlich geächtet ist. Trotz zahlreicher äußerer wie innerer Widerstände erkennt er in der rituellen Aufbahrung des Leichnams eine Berufung, da die würdevolle Zeremonie eine heilsame Wirkung auf die Hinterbliebenen ausübt.

Mit Hilfe einer ins Slapstickhafte spielenden Komik bricht der Film Berührungsängste vor dem Thema Tod auf und rundet sich dann zur ruhig erzählten, berührenden Reflexion über das Sterben als Teil des Lebens.

„Nokan – Die Kunst des Ausklangs“ wurde 2009 mit dem Oscar für den besten nicht englischsprachigen Film ausgezeichnet.

Im Anschluss an den Film sind die Besucher*innen zu einem Gesprächsaustausch eingeladen.

Film & Diskussion
Japan 2008 | 130 Minuten
Regie: Yōjirō Takita

Datum: Montag, 23. November 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ort:
KINOPOLIS Bonn-Bad Godesberg
Moltkestraße 7–9
53173 Bonn

 

🎟️ Tickets: https://www.kinopolis.de/bn/filmdetail/nokan-die-kunst-des-ausklangs


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


Wenn Papa jetzt tot ist, muss er dann sterben?

Wie können wir Kindern in Trauer helfen? Der aus „Sendung mit der Maus“ und „Wissen macht Ah!“ bekannte Moderator, Schauspieler und Autor Ralph Caspers hat ein Buch darüber geschrieben, wie man mit Kindern über den Tod sprechen kann. Er selbst verlor mit 15 Jahren seinen Vater.

Schon für Erwachsene ist es schwer zu begreifen, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Für Kinder, die zum ersten Mal mit dem Tod konfrontiert werden, stellen sich noch einmal ganz eigene Fragen – ganz gleich, ob ein Haustier, die Großmutter oder sogar ein Elternteil stirbt.

An diesem Abend spricht Ralph Caspers mit Beatrice Fermor und Ingmar Jochem darüber, wie Erwachsene Kinder in dieser schweren Zeit begleiten und ihnen bei der Bewältigung ihrer Trauer helfen können. Ralph Caspers ist Schirmherr der TrauBe, der Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Köln. Programmheft

Mitwirkende: Ralph Caspers, Beatrice Fermor und Ingmar Jochem

Datum: Freitag, 20. November 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ort: Historischer Gemeindesaal, Kronprinzenstraße 31, 53173 Bonn

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


Bilder vom Tod – der Tod im Bilderbuch

Warum sollte man sich an einem ohnehin trüben Novemberabend mit Bildern vom Tod beschäftigen – und warum ausgerechnet anhand von Bilderbüchern, dem klassischen Medium für Kleinkinder?

In diesem Vortrag zeigt Eva Blickle, dass zeitgenössische Bilderbücher in Inhalt und Form Menschen jeden Alters ansprechen können. Gerade bei schwierigen Themen wie Tod, Sterben und Trauer kann das Zusammenspiel von Bild und Text ungewohnte Perspektiven eröffnen – jenseits von beschönigendem Kitsch oder Angst schürender Dramatik.

Bilderbücher können helfen, Redehemmungen und Sprachlosigkeit zu lösen, Trauerprozesse zu begleiten, Fragen aufzuwerfen und Antworten anzubieten. Zugleich ermöglichen sie eine intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit. Programmheft

Referentin: Eva Blickle, Bilderbuchsammlerin

Datum: Donnerstag, 19. November 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ort: Immanuelkirche, Tulpenbaumweg 2, 53177 Bonn

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


Wie ist Autonomie in Alter und Krankheit zu sichern?

Wie kann Selbstbestimmung auch im Alter und bei Krankheit erhalten und rechtlich abgesichert werden? Der Vortrag beschäftigt sich mit Fragen der persönlichen Vorsorge und der Sicherung eigener Entscheidungen für Situationen, in denen Menschen möglicherweise nicht mehr selbst handeln können.

Datum: Mittwoch, 11. November 2026
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Erlöserkirche, Gemeindezentrum
Format: Vortrag

Referent: Vorsorge-Anwalt Frederic Seebohm

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


Bestattungskultur – Wandel und Vielfalt

Wie verändert sich unsere Bestattungskultur? Welche unterschiedlichen Formen des Abschieds und der Bestattung gibt es heute? Wilhelm Becker gibt Einblicke in den Wandel und die Vielfalt der Bestattungskultur. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Gespräch.

Datum: Dienstag, 10. November 2026
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Heilandkirche, Gemeindehaus
Format: Vortrag und Gespräch

Referent: Wilhelm Becker
Moderation: Klaus Merkes

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


end-lich leben – weil jeder Moment zählt

Ein Projekt für Jugendliche ab 13 Jahren im Rahmen der Reihe „end-lich leben“. Im Mittelpunkt stehen die Themen Leben, Endlichkeit und die Frage, was im eigenen Leben zählt.

Datum: Montag, 9. November 2026
Uhrzeit: 16:00–19:00 Uhr
Ort: Erlöserkirche, Gemeindehaus
Zielgruppe: Jugendliche ab 13 Jahren
Format: Projekt

Anmeldung: Melanie.Schmidt@ekir.de

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


Vernissage: Ausstellung zur Reihe „end-lich leben“

Die Ausstellung „end-lich leben“ nähert sich den Themen Leben, Tod und Vergänglichkeit aus künstlerischer Perspektive.

Zur Vernissage werden Arbeiten von Leon Fermor, Daniel Schätzemüller, Ruth Tauchert, Melanie Tilkov und Frieda Wionzek vorgestellt.

Datum: Sonntag, 8. November 2026
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Ort: Immanuelkirche
Format: Vernissage / Ausstellungseröffnung

Künstler*innen: Leon Fermor, Daniel Schätzemüller, Ruth Tauchert, Melanie Tilkov und Frieda Wionzek

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.


Bestattungsvorsorge

Welche Möglichkeiten gibt es, die eigene Bestattung frühzeitig zu planen und persönliche Wünsche festzuhalten? Der Abend informiert über Fragen der Bestattungsvorsorge und bietet Gelegenheit zum Gespräch.

Datum: Donnerstag, 5. November 2026
Uhrzeit: 16:00 Uhr
Ort: Glitsch Necke Bestattungen, Beethovenallee 8–12
Format: Vortrag und Gespräch

Anmeldung: info@glitsch-necke-bestattungen.de

🎟️ Teilnahme kostenfrei


Veranstaltungsreihe „end-lich leben“

Im November steht das Andenken an die Verstorbenen und das Nachdenken über Leben und Tod, Werden und Vergehen im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass bieten die Johannes-, Erlöser- und Heiland-Kirchengemeinden die Veranstaltungsreihe „end-lich leben“ an.

Auf vielfältige Weise wird das Nachdenken und vor allem das Reden über den Tod in den Mittelpunkt gestellt, ohne dabei das (Weiter-)Leben zu vergessen. Vorträge, Gespräche, Führungen, Film und weitere Formate laden dazu ein, sich mit Sterben und Tod, Abschied und Trauer sowie Fragen nach Vorsorge, Selbstbestimmung und Bestattungskultur auseinanderzusetzen.