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Die vor 150 Jahren geborene Künstlerin Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gilt heute als frühe Avantgardistin, die zentrale Tendenzen der modernen Kunst vorwegnahm und bis heute zu den einflussreichsten und bekanntesten deutschen Künstlerinnen zählt. Dagegen wurde sie zu Lebzeiten kaum beachtet.
In ihren Werken, die schon auf die Kunst des Expressionismus verweisen, gelangte sie – auch geprägt durch die zeitgenössische französische Kunst – zu starker Formvereinfachung und Flächenhaftigkeit. Paris und Worpswede waren die zentralen Orte ihres Wirkens. In den knapp 14 Jahren, in denen sie künstlerisch tätig war, schuf sie 750 Gemälde und etwa 1000 Zeichnungen (unten Der barmherzige Samariter von 1907 [Ausschnitt]). Der Vortrag führt in das kurze, intensive Leben und die eindrückliche Kunst der Malerin ein.

„Menschen malen geht doch schöner als eine Landschaft.“. Vortrag von Dr. Angelika Schmid
Mi 29.04. • 15.00, Gemeindezentrum Erlöserkirche

der barmherziger sameriter 1907_Foto Public Domain

https://www.erloeser-kirchengemeinde.de

info@erloeser-kirchengemeinde.de


Details

Datum:

29. April 2026

Uhrzeit:

15:00 - 16:30

Kategorie:

Lesung - Vortrag

Politik - Geschichte - Soziologie

Thematische Schwerpunkte

Theologie / Philosophie

Veranstaltungen von Gemeinden

Veranstaltungsreihen

Schlagwort:

Ev. Erlöser-Kirchengemeinde, Kunst, Malerei, Vortrag

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