Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der EVA – Evangelischen Beratungsstelle für Schwangerschaft, Sexualität und Pränataldiagnostik – ist die Ausstellung „On Motherhood“ der Künstlerin Dolors Planiol im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn zu sehen.
„On Motherhood“ ist eine intime Serie von Porträts und Geschichten, die dazu einlädt, vorgefasste Vorstellungen unserer Gesellschaft über Mutterschaft zu hinterfragen und neu zu entdecken.
Am Dienstag, 17. November 2026, lädt die Künstlerin zu einer kleinen, informellen Gruppenführung durch die Ausstellung ein. Gemeinsam mit Dolors Planiol können die ausgestellten Arbeiten betrachtet, Hintergründe zu den Werken erfahren und unterschiedliche Perspektiven auf Mutterschaft ins Gespräch gebracht werden.
Künstlerin: Dolors Planiol
Datum: Dienstag, 17. November 2026
Beginn: 15:30 Uhr
Ort: Foyer im Untergeschoss, Haus der Evangelischen Kirche, Adenauerallee 37, 53113 Bonn
Anmeldung:
Eine vorherige Anmeldung per E-Mail an schwanger@dw-bonn.de wird erbeten.
Die Ausstellung „On Motherhood“ wird anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der EVA – Evangelischen Beratungsstelle für Schwangerschaft, Sexualität und Pränataldiagnostik gezeigt.
Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung „Schön Zuhause“. Gezeigt werden Werke aus dem Kunstworkshop des Kulturcafés, die in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Mittendrin. Gemeinsam gegen Hass und Antisemitismus im Bonner Norden“ unter der Leitung von Dr. Sibel Akkulak-Dosch und Yuriko Lenz entstanden sind.
Die Ausstellung ist Teil des Projektes „Anders sehen. Inklusiv gestalten. Begegnung und Kultur in Vielfalt“ der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn (EMFA) / Integrationsagentur.
Ausstellung
Die Ausstellung „Schön Zuhause“ ist vom 23. bis 28. August 2026 im Haus MIGRApolis zu sehen.
Schön Zuhause – Ausstellung – Willkommen bei der EMFA
Eröffnung: Sonntag, 23. August 2026, 16:00 Uhr
Ort: Haus MIGRApolis, Brüdergasse 16–18, 53111 Bonn
Eintritt: frei
Gefördert durch Aktion Mensch.
Der syrische Künstler Luqman Ramzi präsentiert erstmals seine Werke in den Räumen des Hauses MIGRApolis. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Arbeiten in den Techniken Aquarell, Acryl und Zeichnung und eröffnet Einblicke in die künstlerische Ausdruckswelt des Künstlers.
Kunst kann Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Erfahrungen schlagen. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Werke in Ruhe zu betrachten, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Perspektiven kennenzulernen.
Zur Vernissage besteht Gelegenheit, den Künstler und seine Arbeiten näher kennenzulernen.
Künstler: Luqman Ramzi
📅 Vernissage: Montag, 06. Juli 2026 | 15:00 Uhr
📍 Haus MIGRApolis, Brüdergasse 16–18, 53111 Bonn

Künstler: Luqman Ramzi
🤝 Eine Veranstaltung der Initiative für künstlerische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn im Rahmen des Projekts „Anders sehen – inklusiv gestalten“.
Die Ausstellung „Ich bin hier“ zeigt Porträtzeichnungen belarusischer politischer Gefangener der Künstlerin Xisha Angelova. Die Werke geben den Menschen hinter den Schlagzeilen ein Gesicht und machen auf die Situation politisch Verfolgter in Belarus aufmerksam.
Begleitend zu einem Gottesdienst zum Thema „Politische Verfolgung“ lädt die Ausstellung dazu ein, sich mit Fragen von Menschenrechten, Demokratie und politischer Freiheit auseinanderzusetzen. Unterstützt wird die Ausstellung von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Zum Gottesdienst ist die belarusische Menschenrechtsaktivistin, Politikwissenschaftlerin und Theologin Natallia Vasilevich eingeladen. Sie berichtet aus erster Hand über die aktuelle Situation in Belarus und die Herausforderungen für Menschen, die sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.
Ausstellung: „Ich bin hier – Politische Gefangene in Belarus“
Gast: Natallia Vasilevich, Menschenrechtsaktivistin, Politikwissenschaftlerin und Theologin
🎟️ Kosten: Eintritt frei | Hinweis: Die Ausstellung wird von der EKD unterstützt.
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Vom 13. März bis zum 9. August 2026 lädt die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik dazu ein, in die faszinierende Welt des Amazonasgebietes mit seinen hunderten von indigenen
Völkern einzutauchen. Das Gebiet des Amazonasbeckens ist etwa 6,7 Millionen Quadratkilometer groß und erstreckt sich über neun Länder Südamerikas. Das Areal, zu dem der größte
tropische Regenwald der Welt gehört, ist damit zwanzigmal so groß wie die Bundesrepublik. Unter dem Titel „Amazônia. Indigene Welten“ stellt die Schaudie Vielfalt und Komplexität dieser Region und der dort lebenden Ethnien vor und entwirft einen respektvollen, angemessenen Blick auf sie.
Die Präsentation umfasst etwa 400 Werke, darunter ethnologische Objekte und künstlerische Positionen. Sie wurde erdacht und kuratiert von dem Anthropologen Leandro Varison vom “Muséedu quai Branly – Jacques Chirac” und dem Künstler und Designer Denilson Baniwa, der als Aktivist zugleich für die Rechte der indigenen Bevölkerung Brasiliens eintritt. Zentralen Raum werden Kultur & Musik 30 dabei Konzepte und Themenstellungen zum Amazonas als Naturraum, als Lebensraum, als Mythos und als zentraler Bezugspunkt für globale Umweltpolitik
einnehmen.
Der Beginn der 90-minütigen Führung unter Leitung von Dr. Angelika Schmid ist um 11 Uhr.
📍 Wir treffen uns bereits um 10.30 Uhr im Foyer der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik, Helmut-Kohl Allee 4, 53113 Bonn.
🎟️ Kosten: 20,– € für Eintritt und Führung. Eine Anmeldung im Gemeindebüro ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl erforderlich

Foto: Corinna Bärhausen
Um Anmeldung im Gemeindebüro wird gebeten.
Erlöser-Kirchengemeinde – Erlöser-Kirchengemeinde Bad Godesberg
Zur Eröffnung der Ausstellung erklingt die Friedensorgel in einem festlichen Orgel-Recital mit Johannes Pflüger. Im Zusammenspiel von Bildender Kunst und Musik erwartet Sie ein inspirierender Abend in besonderer Atmosphäre.
Die Ausstellung mit Werken von Hartmut Ungerathen ist im Anschluss bis zum 5. April 2026 zu sehen.
Öffnungszeiten der Ausstellung
14. März – 5. April 2026
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Mittwoch, Donnerstag, Samstag: 15:00 – 17:00 Uhr
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Sonntag: 12:00 – 13:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Die wunderbaren Werke des Künstlers sind zu erwerben. Einnahmen und Spenden kommen der Erhaltung der Friedensorgel zugute.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Zum Abschluss des inklusiven Kunstprojekts „Schenk mir deine Farbe“ laden wir herzlich zur Finissage ein.
Das Projekt ist Teil von „Anders sehen – inklusiv gestalten“ und entsteht in Kooperation mit „Gemeinsam Vielfalt gestalten“. In einem gemeinsamen künstlerischen Prozess sind vielfältige Werke entstanden, die nun erstmals öffentlich präsentiert werden.
Die Ausstellung zeigt Kunst aus inklusiver Zusammenarbeit – Ausdruck von Begegnung, Perspektivwechsel und kreativem Miteinander. Ein Teil der Arbeiten steht zum Verkauf; die Einnahmen unterstützen das Projekt und seine weitere Arbeit.
Die Finissage bietet Gelegenheit zur Begegnung mit den Beteiligten, zum Austausch und zur Würdigung eines besonderen inklusiven Kulturprojekts.
Am 18. Februar stellte die Kuratorin der Kunstkammer Rau im Arp Museum, Dr. Susanne Blöcker, in ihrem Vortrag die wichtigsten Highlights der neuen Ausstellung vor. Dort tretenen u. a. 28 selten gezeigte Werke der privaten Antwerpener The Phoebus Foundation in einen spannenden Dialog mit 27 Highlights französischer Meister aus der Sammlung Rau für UNICEF.
Heute besuchen wir die Ausstellung und nehmen an einer Führung teil:
📍 Treffpunkt am Bahnhof Bad Godesberg – Gleis 1: 13.15 Uhr
oder ▶️ Treffpunkt vor Ort: 13.40 Uhr
Kosten: 12,- Euro zzgl. ggf. Fahrtkosten
Um Anmeldung im Gemeindebüro wird gebeten.
Erlöser-Kirchengemeinde – Erlöser-Kirchengemeinde Bad Godesberg
Die Kuratorin der Kunstkammer Rau im Arp Museum, Dr. Susanne Blöcker, stellt in ihrem Vortrag die wichtigsten Highlights der neuen Ausstellung vor.
Dort tretenen u. a. 28 selten gezeigte Werke der privaten Antwerpener The Phoebus Foundation in einen spannenden Dialog mit 27 Highlights französischer Meister aus der Sammlung Rau für UNICEF.
(Der Besuch der Ausstellung ist am 04.03.26)
Erlöser-Kirchengemeinde – Erlöser-Kirchengemeinde Bad Godesberg
Die Bundeskunsthalle widmet sich 2025 der ökologischen Transformation unserer gebauten Umwelt. Die internationale Ausstellung „WEtransFORM – Zur Zukunft des Bauens“ zeigt anhand von rund 80 Projekten aus Europa, wie Architektur und Stadtentwicklung auf die Herausforderungen des Klimawandels reagieren können.
Im Mittelpunkt stehen Gestaltungsprinzipien für eine klimagerechte Baukultur: Klimaresilienz, der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, die Revitalisierung von Bestandsbauten sowie innovative Material- und Nutzungskonzepte. Der gemeinsame Ausstellungsbesuch bietet Gelegenheit, sich inspirieren zu lassen, ins Gespräch zu kommen und neue Perspektiven auf nachhaltiges Bauen zu gewinnen. Mehr zur Ausstellung 06. Juni 25 bis 25. Januar 2026: WEtransFORM – Bundeskunsthalle
Auf einen Blick
📅 Sonntag, 25.01.2026 um 14.00 Uhr
📍 Bundeskunsthalle Bonn
💶 Eintritt: 14 € pro Person
🎯 Zielgruppe: Alle Interessierte
📧 Anmeldung: annika.bohlen@ekir.de
Wir laden Sie/ Euch herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung ZUGESCHNITTEN von Karl-Theo Stammer am Sonntag, 25.01.26 um 11.15 Uhr in der Ev. Trinitatiskirche Bonn-Endenich. Die Ausstellung wird von Prof. Dieter Ronte, ehemaliger Direktor des Bonner Kunstmuseums, eröffnet. In der kleinen Werkschau zeigt Stammer eine Auswahl seiner farbenfrohen Pastellkreidezeichnungen, begleitet von neuen Arbeiten mit Schere und Transparentpapier sowie Rötel- und Kohlezeichnungen. Inspiriert wird der Künstler zuallerst vom prägenden, intensiven Erleben der Natur auf seinen Rad- und Wandertouren in seiner Wahlheimat Bruneck in Südtirol. Diese im Innern reflektierten Bilder aus vorbeifliegenden Sinneseindrücken bringt der Künstler fast spielerisch in einen spannenden Dialog aus elementaren Formen und Farben aufs Papier.
Karl-Theo Stammer (geb. 1951 in Sinzig) studierte von 1973-1980 Freie Kunst an der Fachhochschule für Kunst und Design in Köln. Er erhielt verschiedene Auszeichnungen u.a. 1988 den Hans-Thuar-Preis und ein Stipendium der Stadt Bonn, 1993 den Bonner Kunstpreis und 2012 schließlich die August-Macke-Medaille für sein Lebenswerk.
Ausstellung vom 26. Januar bis 08. März 2026 • Dienstag bis Sonntag von 10 – 19 Uhr
Seit 2006 fotografiert Jacek Kumelan einheimische Vögel, denen man nur äußerst selten begegnet. In der Ausstellung „Verborgene Vogelwelten“ präsentiert der Künstler Fotografien von Wiedehopf, Eisvogel und Bienenfresser. In ihrer intensiven Farbigkeit muten diese Vögel geradezu exotisch an. Jacek Kumelans sensible Portraits offenbaren ihre Schönheit im Flug, bei der Nahrungssuche, beim Observieren ihres Reviers.
Sie öffnen kostbare Einblicke, die unseren Augen normalerweise verborgen sind. Um diese besonderen Momente einfangen zu können, verbringt der Künstler Tage und Nächte versteckt in der Natur. Die Fotografien atmen die Behutsamkeit, Liebe und Zeit, mit der sie entstehen, und bringen den Betrachtenden unwillkürlich zum Staunen über das Wunder und die farbenprächtige Schönheit der Schöpfung.
Der Künstler ist bei der Vernissage anwesend und wird selbst etwas über den Entstehungsprozess der Fotografien erzählen
Erstmalig in einem deutschen Museum zeigt diese Sonderausstellung auf, wie der Schatten zu einem bildgebenden und zugleich medienreflexiven Thema in der aktuellen Kunstszene avanciert.
Rund 40 internationale künstlerische Positionen – von Gerhard Richter, Olafur Eliasson, Edvard Munch, Ernst Ludwig Kirchner bis William Kentridge und dem Stummfilmregisseur Robert Wiene – visualisieren das Phänomen und die Bedeutung des Schattens, wobei das Spektrum vom Existentiellen über das Bedrohliche bis zum Politischen reicht. Einmal kann der Schatten als Metapher für die Krise des Subjekts gelesen werden, ein anderes Mal als Indikator für eine Wirklichkeit jenseits des vordergründig Sichtbaren.
Treffpunkt: um 11.15 Uhr im Foyer des Kunstmuseums Bonn, Museumsmeile, Helmut-Kohl-Allee 2, 53113 Bonn
Dauer der Führung: 11.30 – 13 Uhr
Kosten: 20,- € Eintritt und Führung
Eine Anmeldung im Gemeindebüro • info@erloeser-kirchengemeinde.de ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl erforderlich.
Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn lädt zu einem geführten Rundgang durch die Ausstellung „Nach Hitler – Die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“ im Haus der Geschichte Bonn ein. Die Ausstellung beleuchtet, wie sich die deutsche Gesellschaft nach 1945 mit der NS-Vergangenheit auseinandergesetzt hat – politisch, gesellschaftlich und kulturell.
Datum und Uhrzeit: 8. Juli 2025, 16.30 Uhr
Treffpunkt: Eingang Haus der Geschichte, Willy-Brandt-Allee 14, Bonn
Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Bonn e.V.
Anmeldung: erforderlich über die Geschäftsstelle (bis 17. Juni)
Weitere Informationen: www.gcjz-bonn.de · info@gcjz-bonn.de
„Wandlung“ in einer Welt, wo jede Veränderung gerade besonders herauszufordern scheint. Was bleibt? Was kann ich wirklich gestalten, verändern? Mit diesen Fragen nähern sich Prof. Dr. Christoph Schreier, langjähriger Vizedirektor des Kunstmuseums, im Dialog mit Pfarrer Joachim Gerhardt dem Werk mit biblischen und poetischen Assoziationen. Musikalisch dieses Mal wieder inspiriert von Matthias Höhn an diversen Instrumenten. Im Anschluss gibt es bei Brot und Wein wie immer die Möglichkeit zum offenen Austausch und Nachklang.
Der Eintritt zu diesem bundesweit seit 25 Jahren einzigartigen Gottesdienst in Kooperation der Lutherkirchengemeinde Bonn mit dem Kunstmuseum Bonn und dem Evangelischen Forum Bonn ist wie immer frei.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche zeigt die Fotokünstlerin Irina Unruh eindrucksvolle Bilder aus Kirgistan – einer Region, die von Landschaft und kultureller Vielfalt geprägt ist. Im Fokus steht dabei das gleichnamige Fotobuch, das sich mit Fragen von Herkunft, Erinnerung und Identität auseinandersetzt.
Im Zentrum der Arbeiten steht ein Ort, der vielen Menschen mit postsowjetischem Hintergrund – besonders Russlanddeutschen – als biografischer Bezugspunkt dient. Die Fotografien dokumentieren Alltag, Migrationserfahrungen, historische Spuren entlang der Seidenstraße und erzählen von deutschsprachigen Minderheiten, historischen Brüchen und kulturellen Verflechtungen.
Das Buch wurde 2024 mit der Silbermedaille des Deutschen Fotobuchpreises ausgezeichnet und erschien bei SHIFT BOOKS. Es wurde erstmals im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte vorgestellt und anschließend in mehreren deutschen Museen gezeigt.
🖼️ Die Ausstellung ist Teil des Rahmenprogramms der Gruppenperformance Family Matters und wird im MIGRApolis-Haus der Vielfalt präsentiert.
Donnerstag, 25. September 2025 um 18:00 Uhr
📍 Ort: MIGRApolis – Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18, 53111 Bonn
Veranstalter: Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Bonner Institut für Migrationsforschung (BIM) e.V.
Kontakt: Veronika Frank, Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd)

Bildrechte EMFA und Integrationsagenturen NRW
Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de
Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
In regelmäßigen Abständen zeigen wir thematisch vielfältige Ausstellungen mit gesellschaftlicher, kultureller oder kirchlicher Relevanz. Ob Roll-Ups, Bilderserien oder interaktive Präsentationen – unsere Ausstellungen laden zum Entdecken, Nachdenken und Dialog ein…
Vom 31. Oktober bis 14. November 2025, laden wir Sie ein, unsere Ausstellung zu besuchen*
📍Ort: Kreuzkirche Bonn
Frauen auf der Kanzel – heutzutage ist das in der Evangelischen Kirche im Rheinland ein gewohntes Bild. Das war nicht immer so. Erst im Januar 1975 beschloss die damalige Landessynode die volle rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern im Pfarrdienst. Bis dahin hatten Theologinnen gegen eine ganze Reihe von Widerständen und Vorurteilen in der Amtskirche und bei ihren männlichen Kollegen zu kämpfen.
Ausstellung
Den langen Weg der Frauen ins Pfarramt der Evangelischen Kirche im Rheinland hat die Genderstelle zum 40-jährigen Jubiläum mit der Ausstellung „Pionierinnen im Pfarramt – 40 Jahre Gleichstellung von Frauen und Männern im Pfarramt in der Evangelischen Kirche im Rheinland“ nachgezeichnet. Die Ausstellung zeigt Archivmaterial, thematisch aufgearbeitete Schwerpunkte (Amtsbezeichnungen, Amtstracht, Widerstände, Arbeit mit Frauen und Mädchen usw.) und exemplarische Lebensbilder.
Festschrift
Zur Ausstellung ist eine 120 Seiten umfassende Festschrift erschienen, die neben einer Dokumentation der Ausstellung weitere Interviews, Lebensbilder, historische Dokumente und Hintergrundinformationen bietet – ein schön gestaltetes, facettenreiches Werk.
Die Wanderausstellung umfasst 17 Roll-Ups und kann kostenlos ausgeliehen werden. Bei Interesse schreiben Sie eine Mail an gender@ekir.de
📌 Öffnungszeiten der Ausstellung:
dienstags bis samstags von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr und sonntags von 9.00 Uhr bis 14.30 Uhr
(Abweichungen – z. B. in den Schulferien – möglich). | Eintritt frei