„Weil mich mein Gott das Lachen lehrt“

Hanns Dieter Hüsch wäre in vergangenen Jahr 100 geworden. Doch seine Texte und Lieder von Himmel und Erde, Komik und Tragik, Zärtlichkeit und Widerstand haben bis heute eine erstaunliche Aktualität behalten. Unverwechselbar seine wild wuchernden Geschichten aus der niederrheinischen Provinz, seine konsequent antifaschistische Haltung gegen Rassismus, Ausgrenzung, Gewalt und Krieg, seine Vision vom „großen Menschenhaus“, in dem Geschwisterlichkeit, Solidarität und vor allem Humor wohnen, seine nur scheinbar naive Frömmigkeit, sein Glaube an den Gott der Zukurzgekommenen und Spurenlosen, der Geknickten und Gekränkten. Das Ganze begleitet mit Hüschs eigenen Liedern und weiteren einfühlsamen Jazz-Standards.

Okko Herlyn, ehemals Pfarrer und Theologieprofessor, ist als niederrheinischer Kleinkünstler kein Unbekannter. „Publik-Forum“ nannte ihn „einen begnadeten Nachfahren des großen Hanns Dieter Hüsch.“ Für seine Texte und Lieder wurde er verschiedentlich ausgezeichnet.

Heike Kehl ist seit vielen Jahren in der Jazzszene des Ruhrgebiets unterwegs. Mit ihrer ungewöhnlich sonoren und einfühlsamen Stimme lässt sie manchen Jazzstandard dahinschmelzen. Ihre geistvollen und impulsiven Textrezitationen gehen unter die Haut.

🎟️ Eintritt 12,– € pro Person • Tickets im Vorverkauf • erhältlich im Kirchenpavillon Bonn


Musikkabarett in der Immanuelkirche – beFLÜGELt!

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr veranstaltet die Bücherei in der Immanuelkirche in diesem Jahr wieder einen Kabarettabend. Und weil es in der Immanuelkirche einen neuen Flügel gibt und der ja auch bespielt werden will, haben wir diesmal den bekannten Musikkabarettisten Matthias Reuter zu Gast – als weiteres Highlight in der Reihe „beFLÜGELt!“.

In seinem Programm „Spottwichteln“ kümmert sich Matthias Reuter um satirische Weihnachtslyrik und Lieder und blickt gleichzeitig auf die Ereignisse des Jahres zurück. Alles an einem Abend. Mit Kabarett, Klavier und Geschenkpapier. Denn Spott sollte man schön verpacken. Sonst ist er bloß Gemecker. Da gilt die gute alte Schrottwichtel-Regel: Wenn du etwas loswerden willst, dann mache lieber eine goldene Schleife drum.
Darum verteilt Reuter selbstgemachte Spottwichtelgeschenke an alle, die sich darüber freuen. Und an die anderen auch.

Es ist bald Weihnachten. Und es gibt nichts Schöneres als etwas geschenkt zu bekommen. Außer vielleicht, wenn man für den Umtausch den Kassenbon wiederfindet.

www.matthias-reuter.de

Eintritt: 20 € / 15 € (erm.) / 22 € (Abendkasse)
Kartenverkauf in der Bücherei in der Immanuelkirche. Kartenreservierung möglich per E-Mail an: 📧 buecherei@johannes-kirchengemeinde.de
Vorbestellte Karten müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden.


„Ein Glück, dass es den Himmel gibt“

Hanns Dieter Hüsch wäre in vergangenen Jahr 100 geworden. Doch seine Texte und Lieder von Himmel und Erde, Komik und Tragik, Zärtlichkeit und Widerstand haben bis heute eine erstaunliche Aktualität behalten. Unverwechselbar seine wild wuchernden Geschichten aus der niederrheinischen Provinz, seine konsequent antifaschistische Haltung gegen Rassismus, Ausgrenzung, Gewalt und Krieg, seine Vision vom „großen Menschenhaus“, in dem Geschwisterlichkeit, Solidarität und vor allem Humor wohnen, seine nur scheinbar naive Frömmigkeit, sein Glaube an den Gott der Zukurzgekommenen und Spurenlosen, der Geknickten und Gekränkten.

Okko Herlyn, ehemals Pfarrer und Theologieprofessor, ist als niederrheinischer Kleinkünstler kein Unbekannter. „Publik-Forum“ nannte ihn „einen begnadeten Nachfahren des großen Hanns Dieter Hüsch.“ Für seine Texte und Lieder wurde er verschiedentlich ausgezeichnet.

keine Anmeldung erforderlich – Ansprechpartner: Dr. Joachim Rott jn.rott@web.de

Kooperationsveranstaltung des Ev. Forum Bonn – Ev. Lukaskirchengemeinde – Ökumenischer Seniorenkreis Klupp`91 |

Okko Herlyn   www.okkoherlyn.de