Integrationsassistenz-Beratung

An 12 Terminen jeweils Donnerstag von 14:30 – 15:30 Uhr im Melanchthonhaus Bonn

Einladung zur Fortbildung: Integrationsassistenz-Beratung

Die Evangelische Kreuzkirchengemeinde lädt Sie herzlich zur Teilnahme an unserer Fortbildungsreihe „Integrationsassistenz-Beratung“ ein. Unter der Leitung von Rüdiger Petrat, Pfarrer i.R. einem erfahrenen Experten mit 40 Jahren Erfahrung in der Integrationsarbeit, bieten wir eine praxisnahe Beratung und Austausch mit anderen Integrationsassistenten an.

Was erwartet Sie?
In 12 Terminen, jeweils donnerstags von 14:30 bis 15:30 Uhr, erhalten Sie Einblicke in die Prinzipien und Methoden der Integrationsassistenz. Die Fortbildung richtet sich an alle, die in der Integrationsarbeit tätig sind oder sich dafür interessieren. Ziel ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, effektiv und empathisch in der Beratung von Personen mit Migrationshintergrund zu unterstützen.

Ihre Chance:
Nutzen Sie die Gelegenheit, von einem erfahrenen Akteur und bereits tätigen Integrationsassistenten zu lernen und Ihre Fähigkeiten in der Integrationsassistenz zu vertiefen. Die Fortbildung bietet nicht nur fachliches Wissen, sondern auch Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch, um bestmögliche Unterstützung in der Integrationsarbeit zu gewährleisten.

Melden Sie sich jetzt an und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die aktiv dazu beiträgt, das Zusammenleben in Vielfalt zu fördern und zu verbessern.

Anmeldung: r.petrat@icloud.com


Zeit für Bildung – Das Grab des Apostels Petrus in Rom

Fragezeichen und Ausrufezeichen

13.06.2025 – Evangelische Markuskirche in Hemmerich

Rom ist die Hauptstadt des Christentums – so jedenfalls hieß es lange und heißt es bis heute in vielen katholischen Kreisen. Am Neubau des Petersdoms ist die Einheit der Christenheit vor mehr als 500 Jahren zerbrochen, denn der Ablasshandel sollte den Neubau finanzieren. Da kann man sich zurecht fragen, was dran ist an der Urhypothese: in Rom liegt der Apostelfürst, der erste und erwählte Jünger Jesu, begraben. Simon Petrus, auf den Jesus seine Kirche bauen wollte – ein überaus interpretationswürdiger Satz, der vieles nach sich zog. Wir schauen auf die historischen Quellen, auf Archäologische Funde und gehen auf Spurensuche mit Niels Wey, der ein Jahr lang in Rom gelebt hat und zu dieser Frage forschen durfte.

Referent:           Pfarrer Niels Wey

Anmeldung:      Bitte unter evelyn.geupel@t-online.de

Bei unseren Veranstaltungen gibt es keine Zugangsbeschränkungen. – Die Kirche ist barrierefrei erreichbar – Der Eintritt ist frei!


Zeit für Bildung – Der Geist der Tiere

Menschen und Tiere – was unterscheidet sie?

23.05.2025 – Evangelische Markuskirche in Hemmerich

Zumindest höher entwickelte Tiere haben allem Anschein nach Bewusstsein – so jedenfalls behauptet es die New Yorker Erklärung zum Tier-Bewusstsein vom April 2024. Wenn das zutrifft, stellt sich natürlich die Frage: Wodurch unterscheiden wir Menschen uns dann noch von den Tieren? Hat der Mensch durch seinen Geist eine Sonderstellung in der Natur oder ist er ein Tier unter Tieren?

In der Tat sind Tiere lernfähig, können Probleme lösen und sogar kommunizieren, wie bereits in der frühen Neuzeit – übrigens gegen die biblische Tradition gewendet – der Philosoph Montaigne annahm. Aber haben sie deshalb schon Geist? Nein, sie sind geist- und seelenlose Automaten, wie in Abgrenzung von Montaigne Descartes behauptete.

Die Vorlesung wird versuchen, dieses Spannungsfeld philosophisch auszuleuchten. Ausgewählte Ergebnisse aus der neueren Verhaltensforschung werden einbezogen und nach den von Montaigne und Descartes inspirierten gegensätzlichen Deutungsmöglichkeiten untersucht. Dabei werden im Besonderen die konstitutiven Merkmale des (menschlichen) Geistes in den Blick kommen.

Referent:            Dr. Roland Henke, ehem. Philosophielehrer und Lehrbeauftragter für Philosophiedidaktik an der Universität Bonn

Anmeldung:      Bitte unter evelyn.geupel@t-online.de

Bei unseren Veranstaltungen gibt es keine Zugangsbeschränkungen. – Die Kirche ist barrierefrei erreichbar – Der Eintritt ist frei!

Kooperationsveranstaltung des Evangelischen Forum Bonn


Zeit für Bildung – Altarbilder aus Kloster Heisterbach

Verlorene Schätze wiedergefunden

04.04.2025 – Evangelische Markuskirche in Hemmerich

Rheinromantik pur, das ist die Ruine Heisterbach im Siebengebirge heute.

Unter den großen rheinischen Zisterzienserklöstern konnte einzig die Abtei Heisterbach ihre spätromanische Kirche aus der Stauferzeit bis zur Säkularisation 1803 fast unversehrt erhalten. Aber dann? Was ist mit den wunderbaren Altarbildern im Stil von Stefan Lochner passiert?

Heidrun Wirth ist der spannenden Frage nach den verschollenen Heisterbacher Altarbildern in München und Bamberg nachgegangen. Sie war in der Alten Pinakothek, der Bamberger Gemäldegalerie und im Kölner Wallraf Museum. Die prunkvollen Gemälde werden Stefan Lochner, dem bedeutendsten Maler der ausgehenden Gotik, oder seiner Werkstatt zugeschrieben.

Referent:             Dr. Heidrun Wirth, Kunstjournalistin

Anmeldung:        Bitte unter evelyn.geupel@t-online.de

Bei unseren Veranstaltungen gibt es keine Zugangsbeschränkungen. – Die Kirche ist barrierefrei erreichbar – Der Eintritt ist frei!


Zeit für Bildung – Nach der Bundestagswahl

Wer wird Deutschland regieren?

14.03.2025 – Evangelische Markuskirche in Hemmerich

Nach der Wahl in Deutschland stellt sich die Frage, wie eine neue Regierung aussehen kann. Gehen wir zurück zu der wohlbekannten GROKO oder wird Schwarz/Grün als neue Koalition angestrebt? Möglicherweise wird es eine Drei-Parteien Koalition geben, um regierungsfähig zu bleiben. Welche Aufgaben auf die neue Regierung zukommen und wie diese sich in Europa und im internationalen Kontext positionieren kann, soll in diesem Vortag mit anschließender Diskussion erörtert werden.

Referent:              Siebo M. H. Janssen, Politikwissenschaftler

Anmeldung:        Bitte unter evelyn.geupel@t-online.de

Bei unseren Veranstaltungen gibt es keine Zugangsbeschränkungen. – Die Kirche ist barrierefrei erreichbar – Der Eintritt ist frei!


Literarisches Café – LitArt: Lesungen und Gespräche

an ausgewählten Terminen – 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr im Migrapolis Haus der Vielfalt Bonn

Im Laufe vieler Generationen entwickelte sich am Rhein ein spezieller Menschenschlag: neugierig, aufgeschlossen, zugewandt. Dabei spielen die menschlichen Begegnungen für unseren kulturellen Hintergrund, unsere Vergangenheit und Gegenwart eine wichtige Rolle für ein gelungenes Zusammenleben.

LitArt Rheinschiene baut literarische Brücken und Ufer

Die LitArt Rheinschiene will neue Räume schaffen und lädt Schriftsteller*innen und andere Künstler*innen ein, Teil unserer Initiative zu werden. Unsere Ziele sind:

  • die Stärkung integrativer Entwicklungen in den Sozialräumen von Städten im Rheinland durch Literatur und Kunst
  • die Gestaltung eines gelungenen interkulturellen und -literarischen Dialogs
  • einen Beitrag zum friedlichen Miteinander und Verständnis unterschiedlicher kultureller sowie religiöser Lebensformen zwischen verschiedenen Nationalitäten und der deutschen Bevölkerung zu leisten

Literatur schafft Lösungsmöglichkeiten

Durch LitArt Rheinschiene sind dafür konkrete Maßnahmen zur Förderung von Interaktion und Austausch, Weiterbildungsmodule, begegnungsorientierte Angebote sowie die Vermittlung von konflikt- und gewaltpräventiven Methoden geplant, die helfen werden, durch literarische Begegnungen Empathie und Toleranz zu erhöhen, Spannungen abzubauen und nach produktiven Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Bei der Suche nach literarischen und künstlerischen Ideen nutzen Literatur- und Kunstschaffende immer die gesellschaftlichen und historischen Entwicklungen ihrer Zeit, die für sie die Nährstoffe für neue Produktionen bilden.

LitArt denkt Ideen an und vermittelt sie weiter

Patentrezepte gibt es nicht. Wir als Kulturschaffende suchen nach Gründen, um uns auf die Suche nach neuen Entdeckungen zu begeben. LitArt Rheinschiene kommt immer dort an, wo Menschen sich begegnen – in den Begegnungsräumen.

Im gegenwärtigen Geschehen geht die Begegnung mit Menschen über Grenzen hinaus verloren. „LitArt – Forum für Begegnung in Vielfalt“ schafft neue literarische und künstlerische Freiräume. Wir von LitArt Rheinschiene denken künstlerische Ideen an, geben ihnen den notwendigen Raum und vermitteln diese Kunst als Erfahrung weiter.

Leitung: Dr. Hidir Celik 


Literarisches Café – LitArt: Lesungen und Gespräche

an ausgewählten Terminen – 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr im Migrapolis Haus der Vielfalt Bonn

Im Laufe vieler Generationen entwickelte sich am Rhein ein spezieller Menschenschlag: neugierig, aufgeschlossen, zugewandt. Dabei spielen die menschlichen Begegnungen für unseren kulturellen Hintergrund, unsere Vergangenheit und Gegenwart eine wichtige Rolle für ein gelungenes Zusammenleben.

LitArt Rheinschiene baut literarische Brücken und Ufer

Die LitArt Rheinschiene will neue Räume schaffen und lädt Schriftsteller*innen und andere Künstler*innen ein, Teil unserer Initiative zu werden. Unsere Ziele sind:

  • die Stärkung integrativer Entwicklungen in den Sozialräumen von Städten im Rheinland durch Literatur und Kunst
  • die Gestaltung eines gelungenen interkulturellen und -literarischen Dialogs
  • einen Beitrag zum friedlichen Miteinander und Verständnis unterschiedlicher kultureller sowie religiöser Lebensformen zwischen verschiedenen Nationalitäten und der deutschen Bevölkerung zu leisten

Literatur schafft Lösungsmöglichkeiten

Durch LitArt Rheinschiene sind dafür konkrete Maßnahmen zur Förderung von Interaktion und Austausch, Weiterbildungsmodule, begegnungsorientierte Angebote sowie die Vermittlung von konflikt- und gewaltpräventiven Methoden geplant, die helfen werden, durch literarische Begegnungen Empathie und Toleranz zu erhöhen, Spannungen abzubauen und nach produktiven Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Bei der Suche nach literarischen und künstlerischen Ideen nutzen Literatur- und Kunstschaffende immer die gesellschaftlichen und historischen Entwicklungen ihrer Zeit, die für sie die Nährstoffe für neue Produktionen bilden.

LitArt denkt Ideen an und vermittelt sie weiter

Patentrezepte gibt es nicht. Wir als Kulturschaffende suchen nach Gründen, um uns auf die Suche nach neuen Entdeckungen zu begeben. LitArt Rheinschiene kommt immer dort an, wo Menschen sich begegnen – in den Begegnungsräumen.

Im gegenwärtigen Geschehen geht die Begegnung mit Menschen über Grenzen hinaus verloren. „LitArt – Forum für Begegnung in Vielfalt“ schafft neue literarische und künstlerische Freiräume. Wir von LitArt Rheinschiene denken künstlerische Ideen an, geben ihnen den notwendigen Raum und vermitteln diese Kunst als Erfahrung weiter.

Leitung: Dr. Hidir Celik 


Literarisches Café – LitArt: Lesungen und Gespräche

an ausgewählten Terminen – 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr im Migrapolis Haus der Vielfalt Bonn

Im Laufe vieler Generationen entwickelte sich am Rhein ein spezieller Menschenschlag: neugierig, aufgeschlossen, zugewandt. Dabei spielen die menschlichen Begegnungen für unseren kulturellen Hintergrund, unsere Vergangenheit und Gegenwart eine wichtige Rolle für ein gelungenes Zusammenleben.

LitArt Rheinschiene baut literarische Brücken und Ufer

Die LitArt Rheinschiene will neue Räume schaffen und lädt Schriftsteller*innen und andere Künstler*innen ein, Teil unserer Initiative zu werden. Unsere Ziele sind:

  • die Stärkung integrativer Entwicklungen in den Sozialräumen von Städten im Rheinland durch Literatur und Kunst
  • die Gestaltung eines gelungenen interkulturellen und -literarischen Dialogs
  • einen Beitrag zum friedlichen Miteinander und Verständnis unterschiedlicher kultureller sowie religiöser Lebensformen zwischen verschiedenen Nationalitäten und der deutschen Bevölkerung zu leisten

Literatur schafft Lösungsmöglichkeiten

Durch LitArt Rheinschiene sind dafür konkrete Maßnahmen zur Förderung von Interaktion und Austausch, Weiterbildungsmodule, begegnungsorientierte Angebote sowie die Vermittlung von konflikt- und gewaltpräventiven Methoden geplant, die helfen werden, durch literarische Begegnungen Empathie und Toleranz zu erhöhen, Spannungen abzubauen und nach produktiven Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Bei der Suche nach literarischen und künstlerischen Ideen nutzen Literatur- und Kunstschaffende immer die gesellschaftlichen und historischen Entwicklungen ihrer Zeit, die für sie die Nährstoffe für neue Produktionen bilden.

LitArt denkt Ideen an und vermittelt sie weiter

Patentrezepte gibt es nicht. Wir als Kulturschaffende suchen nach Gründen, um uns auf die Suche nach neuen Entdeckungen zu begeben. LitArt Rheinschiene kommt immer dort an, wo Menschen sich begegnen – in den Begegnungsräumen.

Im gegenwärtigen Geschehen geht die Begegnung mit Menschen über Grenzen hinaus verloren. „LitArt – Forum für Begegnung in Vielfalt“ schafft neue literarische und künstlerische Freiräume. Wir von LitArt Rheinschiene denken künstlerische Ideen an, geben ihnen den notwendigen Raum und vermitteln diese Kunst als Erfahrung weiter.

Leitung: Dr. Hidir Celik 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


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Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Internationales Frauencafé

Jeden letzten Freitag im Monat von 15 – 17 Uhr im Stadtteilbüro des Diakonischen Werk Bonn

Begegnung, Dialog, Austausch und Information zwischen Migrantinnen und Deutschen in einem Stadtteil mit 53 % Zuwandereranteil. Im Alltag begegnen sich Kulturen gerade in den Wohnvierteln. Stadtteilbezogene Probleme werden diskutiert, aber auch interreligiöse, rechtliche und soziale Themen besprochen.

Leitung: Almut Schubert, Pädagogin, 0228 667508

 


Offenes Konversationscafé

Wir freuen uns auf Ihren Besuch: jeden Montag von 14.00 – 16.00 Uhr im MIGRApolis-Haus der Vielfalt

Seit 2014 bietet die EMFA (Evangelische Migrations und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur) ein Konversations-Café für Zuwander*innen unterschiedlicher Nationalitäten an.

Hier gibt es Gelegenheit, einfache Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. Je nach Bedarf der Besucher*innen werden Sprachanlässe vorbereitet, die oft einen aktuellen Anlass haben. Die letzten Themen waren: Ausbildungen im Pflegebereich für Migranten und Geflüchtete – verschiedene Anbieter stellen sich vor; Klimawandel und Umweltschutz – was jeder tun kann; Erfolgsgeschichten: Geflüchtete berichten von Ausbildung und Schule – Biographie-Ausstellung; Corona (immer wieder) – Ansteckungen, AHA-Regeln und deshalb: veränderte Bedingungen im Café; Vorstellung des Projektes: Familien fit machen für Kitas und Schulen im Rahmen der Interkulturellen Woche; Herbst: Grippe und Corona – Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie kann ich mich schützen?

Kleine Texte laden zum Austausch ein und erweitern den Wortschatz. Ehrenamtliche Helfer*innen und Frau Hussain, die wunderbar Deutsch spricht, helfen bei Verständnisschwierigkeiten.

Leiterin: Barbara Schlüter (schlueter@bimev.de) Offenes Konversationscafé – Willkommen bei der EMFA


Offenes Konversationscafé

Wir freuen uns auf Ihren Besuch: jeden Montag von 14.00 – 16.00 Uhr im MIGRApolis-Haus der Vielfalt

Seit 2014 bietet die EMFA (Evangelische Migrations und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur) ein Konversations-Café für Zuwander*innen unterschiedlicher Nationalitäten an.

Hier gibt es Gelegenheit, einfache Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. Je nach Bedarf der Besucher*innen werden Sprachanlässe vorbereitet, die oft einen aktuellen Anlass haben. Die letzten Themen waren: Ausbildungen im Pflegebereich für Migranten und Geflüchtete – verschiedene Anbieter stellen sich vor; Klimawandel und Umweltschutz – was jeder tun kann; Erfolgsgeschichten: Geflüchtete berichten von Ausbildung und Schule – Biographie-Ausstellung; Corona (immer wieder) – Ansteckungen, AHA-Regeln und deshalb: veränderte Bedingungen im Café; Vorstellung des Projektes: Familien fit machen für Kitas und Schulen im Rahmen der Interkulturellen Woche; Herbst: Grippe und Corona – Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie kann ich mich schützen?

Kleine Texte laden zum Austausch ein und erweitern den Wortschatz. Ehrenamtliche Helfer*innen und Frau Hussain, die wunderbar Deutsch spricht, helfen bei Verständnisschwierigkeiten.

Leiterin: Barbara Schlüter (schlueter@bimev.de) Offenes Konversationscafé – Willkommen bei der EMFA


Offenes Konversationscafé

Wir freuen uns auf Ihren Besuch: jeden Montag von 14.00 – 16.00 Uhr im MIGRApolis-Haus der Vielfalt

Seit 2014 bietet die EMFA (Evangelische Migrations und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur) ein Konversations-Café für Zuwander*innen unterschiedlicher Nationalitäten an.

Hier gibt es Gelegenheit, einfache Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. Je nach Bedarf der Besucher*innen werden Sprachanlässe vorbereitet, die oft einen aktuellen Anlass haben. Die letzten Themen waren: Ausbildungen im Pflegebereich für Migranten und Geflüchtete – verschiedene Anbieter stellen sich vor; Klimawandel und Umweltschutz – was jeder tun kann; Erfolgsgeschichten: Geflüchtete berichten von Ausbildung und Schule – Biographie-Ausstellung; Corona (immer wieder) – Ansteckungen, AHA-Regeln und deshalb: veränderte Bedingungen im Café; Vorstellung des Projektes: Familien fit machen für Kitas und Schulen im Rahmen der Interkulturellen Woche; Herbst: Grippe und Corona – Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie kann ich mich schützen?

Kleine Texte laden zum Austausch ein und erweitern den Wortschatz. Ehrenamtliche Helfer*innen und Frau Hussain, die wunderbar Deutsch spricht, helfen bei Verständnisschwierigkeiten.

Leiterin: Barbara Schlüter (schlueter@bimev.de) Offenes Konversationscafé – Willkommen bei der EMFA


Offenes Konversationscafé

Wir freuen uns auf Ihren Besuch: jeden Montag von 14.00 – 16.00 Uhr im MIGRApolis-Haus der Vielfalt

Seit 2014 bietet die EMFA (Evangelische Migrations und Flüchtlingsarbeit Bonn – Integrationsagentur) ein Konversations-Café für Zuwander*innen unterschiedlicher Nationalitäten an.

Hier gibt es Gelegenheit, einfache Gespräche zu führen und neue Kontakte zu knüpfen. Je nach Bedarf der Besucher*innen werden Sprachanlässe vorbereitet, die oft einen aktuellen Anlass haben. Die letzten Themen waren: Ausbildungen im Pflegebereich für Migranten und Geflüchtete – verschiedene Anbieter stellen sich vor; Klimawandel und Umweltschutz – was jeder tun kann; Erfolgsgeschichten: Geflüchtete berichten von Ausbildung und Schule – Biographie-Ausstellung; Corona (immer wieder) – Ansteckungen, AHA-Regeln und deshalb: veränderte Bedingungen im Café; Vorstellung des Projektes: Familien fit machen für Kitas und Schulen im Rahmen der Interkulturellen Woche; Herbst: Grippe und Corona – Unterschiede, Gemeinsamkeiten und wie kann ich mich schützen?

Kleine Texte laden zum Austausch ein und erweitern den Wortschatz. Ehrenamtliche Helfer*innen und Frau Hussain, die wunderbar Deutsch spricht, helfen bei Verständnisschwierigkeiten.

Leiterin: Barbara Schlüter (schlueter@bimev.de) Offenes Konversationscafé – Willkommen bei der EMFA