Poesie in der Liturgie

In dieser besonderen Sommerandacht verschmelzen Lyrik und Liturgie zu einem sinnlichen Erlebnis für Geist und Seele. Poetische Texte begleiten den Gottesdienst, eröffnen neue Perspektiven auf biblische Botschaften und laden dazu ein, Glauben einmal anders zu hören und zu fühlen.

Lassen Sie Ihre Gedanken schweifen, spüren Sie die Kraft der Sprache und entdecken Sie, wie Worte in der Liturgie Resonanz erzeugen können – nachdenklich, tröstend, überraschend.

Die Predigt hält Pfarrer Daniel Post.
Herzliche Einladung!


Repair Café der Thomaskirche

Reparieren statt Wegwerfen

Nachhaltig handeln im Repair Café in der Pauluskirche

Freitag, 8. August 2025 | 15:30 Uhr
Ort: Gemeindesaal der Pauluskirche, Bad Godesberg

Kaputtes Spielzeug, defekte Elektrogeräte, ein Wackelkontakt am Fahrrad oder ein loser Holzgriff? Bringen Sie Ihre Alltagsgegenstände vorbei – wir begutachten gemeinsam, was sich reparieren lässt. Unser Team aus Ehrenamtlichen unterstützt Sie dabei, Ihre Dinge wieder instand zu setzen – kostenlos und mit viel Know-how.

Das Repair Café ist ein Ort der Begegnung, der Achtsamkeit für Ressourcen und des gemeinsamen Lernens. Denn wer selbst Hand anlegt, entdeckt oft neue Fähigkeiten und entwickelt ein Gespür für nachhaltigen Konsum und bewussten Umgang mit Technik.

Kommen Sie einfach vorbei – ohne Anmeldung.


Wandergottesdienst mit Abendmahl

In der Bewegung zur Ruhe kommen – der Weg wird zum Ort der Begegnung.
Gemeinsam wandern wir durch das Klüfterbachtal zur Kapelle des Waldkrankenhauses und lassen uns unterwegs durch kurze Impulse und Stille begleiten. Am Wegekreuz im Kurpark feiern wir das Abendmahl inmitten der Natur – ein Moment der Sammlung, Gemeinschaft und geistlichen Vertiefung.

Mit Pfarrer Oliver Ploch
Dauer: ca. 2 Stunden | Wegstrecke: leicht bis mittelschwer | festes Schuhwerk empfohlen

Sonntag, 3. August 2025 | 18:00 Uhr – Start: Pauluskirche, Bad Godesberg


FRAUEN – LEBEN – HOFFNUNG

Am Samstag, den 9. August 2025 wird in der Kreuzkirche im Rahmen der Sommerkirche die getanzte Predigt des Arbeitskreises Biblischer Tanz „FRAUEN – LEBEN – HOFFNUNG“ aufgeführt. In sechs Szenen treten biblische Frauengestalten in einen Dialog mit heutigen Frauen und aktuellen Themen.

Drei Frauen – Drei Themen

Die choreografische Reise beginnt mit Ruth, der Moabiterin, die sich für ein neues Leben in der Fremde entscheidet. Ihr gegenüber stellen wir eine Geflüchtete von heute, ein Symbol für die Herausforderungen und Hoffnungen der Migration.

Weiter begegnen wir Maria Magdalena, oft missverstanden, doch eine der engsten Vertrauten Jesu. Ihre Stärke und ihr Glaube spiegeln sich in Dorothee Sölle, der großen Theologin und Pazifistin unserer Zeit. Frieden ist ihr gemeinsames Thema.

Schließlich treten wir in den Garten Eden und begegnen Eva, der Urmutter, die den Mut zur Erkenntnis aufbrachte. Sie trifft auf Mutter Erde, Sinnbild für die Bewahrung der Schöpfung.

Unsere Tänze erzählen Geschichten von Aufbruch, Mut, Hingabe und Verantwortung. Die dazugehörigen Texte stammen aus der Feder von Susanne Müller, die Worte gefunden hat, die unseren Bewegungen Tiefe verleihen.

Eine Einladung zum Erleben

Mit dieser getanzten Predigt möchten wir berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen. Tanz ist für uns eine Form, Glauben lebendig werden zu lassen. Wir laden herzlich ein, diesen besonderen Gottesdienst mit uns zu erleben. Den liturgischen Rahmen gestaltet Pfarrerin Charlotte Fischer.

9. August 2025 um 18 Uhr | Evangelische Kreuzkirche am Kaiserplatz in Bonn

Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Kreistänze zum Mitttanzen – bei gutem Wetter draußen auf dem Kirchenvorplatz, ansonsten in der Kirche. Wir freuen uns auf alle, die dabei sein möchten. 
Marlene Preuß (Leiterin des AK Biblischer Tanz)


Lesekreis in Trinitatis

Gemeinsam lesen, reflektieren und entdecken wir klassische und zeitgenössische Literatur – von Goethe bis Juli Zeh, von Weltliteratur bis Gegenwartsroman. Im Mittelpunkt steht der lebendige Austausch über Themen, Sprache, Stil und gesellschaftliche Relevanz der Texte. Der Lesekreis lädt zur Auseinandersetzung mit literarischen Werken ein und fördert zugleich das kritische Denken, die sprachliche Ausdrucksfähigkeit und das Verständnis für kulturelle, gesellschaftliche und ethische Themen.

Zielgruppe:
Alle, die Freude an guter Literatur haben und Lust auf inspirierende Gespräche mitbringen.
Literaturkenntnisse sind nicht erforderlich – Offenheit und Interesse genügen.

Informationen auf einen Blick:
📆 Wann: Jeden 3. Mittwoch im Monat, 19:30 Uhr | 📍 Wo: Gemeindehaus der Ev. Trinitatiskirchengemeinde Bonn

Einstieg jederzeit möglich – Ansprechpartner:in: Susanne Müller Snmlrbonn@aol.com


Gottesdienst zum Auftakt der Bonner Friedenstage 2025

Mit einem feierlichen und zugleich nachdenklichen Gottesdienst starten wir in die diesjährigen Bonner Friedenstage.
Inmitten zahlreicher Gedenktage – wie der Befreiung von Auschwitz (27. Januar), dem Kriegsende in Europa (8. Mai), der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki (6./9. August) – rufen wir die Opfer von Gewalt und Krieg in Erinnerung.

Ein besonderer Moment der Besinnung, des Gebets und der Hoffnung auf Frieden.

Mitwirkende:

  • Stefan Kandels, Diakon der alt-katholischen Gemeinde St. Cyprian / Namen-Jesu-Kirche

  • Dr. Anne Kathrin Quaas, Pfarrerin & Leiterin des Evangelischen Forums Bonn

  • Ulrich Kollwitz, katholischer Priester

    Musik: Beueler Friedensgruppe

Alle sind herzlich eingeladen am Sonntag, den 31. August 2025 | 14:00 Uhr – Namen-Jesu-Kirche, Bonngasse 8, Bonn
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen: für Frieden, Menschlichkeit und gegen das Vergessen.


Pionierinnen und Perspektiven

Frauen auf der Kanzel? Heute völlig normal. Und doch ist es erst 50 Jahre her, dass die Evangelische Kirche im Rheinland die volle rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern im Pfarrdienst beschloss. Bis dahin hatten Theologinnen gegen eine ganze Reihe von Widerständen und Vorurteilen in der Kirche und bei ihren männlichen Kollegen zu kämpfen. Und auch dann dauerte es noch, bis Pfarrerinnen Leitungsfunktionen übernahmen.

Wie „gleichgestellt“ haben Pfarrerinnen sich in den vergangenen 50 Jahren erfahren? Was waren ihre besonderen Herausforderungen? Und wie sieht das heute aus – mit der Gleichstellung? Vertreterinnen von drei Generationen gehen miteinander ins Gespräch: Pfarrerin OKR a.D Cornelia Coenen-Marx, Pfarrerin Dr. Anne Kathrin Quaas und Pfarrerin Charlotte Fischer.

Der Eintritt ist frei     👇 Anmeldung bitte über unser Formular (siehe unten) oder per Mail an info@evforum-bonn.de

📌 Die Veranstaltung findet in thematischer Verbindung zur Ausstellung „Pionierinnen im Pfarramt – 40 Jahre Gleichstellung von Frauen und Männern im Pfarramt in der EKiR“ statt, die vom 31. Oktober –14. November 2025 in der Kreuzkirche Bonn zu sehen ist. Jetzt entdecken!

Am Donnerstag, 30. Oktober 2025 * Zeit: 19:00 – bis ca. 20:30 Uhr | Kirchenpavillon Bonn, Kaiserplatz 1a


L E B E N S FA D E N – Trauer, Trost und Hoffnung

In „Lebensfaden“ begegnen wir dem Tod in all seinen Facetten: dem schmerzlichen Verlust, der tiefen Trauer – und zugleich der stillen Dankbarkeit für den gemeinsamen Lebensweg.

Joe Bennick (Liedermacher & Autor) und Bodo Mario Woltiri (Wortkünstler & Trauerredner) öffnen mit ihren Texten und Liedern Räume, in denen Trauer und Freude gleichermaßen Platz haben: das Glück, einem Menschen begegnet zu sein, und die Endlichkeit, der wir unausweichlich gegenüberstehen.

Am Freitag, den 28. November von 19 bis ca. 20.30 Uhr im Kirchenpavillon

Flyer zur Veranstaltung

Hier bitte anmelden: 👇

    Anmeldeformular




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    Bibelgespräch in Trinitatis

    Jeden ersten Montag im Monat | 20:00 Uhr – Gemeindehaus Brahmsstraße 14, Bonn-Endenich – Online-Teilnahme möglich

    Martin Luther sagte von der Heiligen Schrift, sie sei „ein wunderbares Kräutlein, je mehr du es reibst, desto mehr duftet es„.

    Wer die Bibel aufschlägt, macht oft zuerst eine andere Erfahrung. Man begegnet Worten und Sätzen, die aus einer fremden Sprache und einer fremden Kultur übersetzt sind. Vieles kann einem seltsam vorkommen, unverständlich, auch nichtssagend. Es braucht Zeit und Geduld, um einen Zugang zu bekommen. Manchmal läuft es auch anders ab, wenn etwas vertraut wirkt. Und es kann Sätze oder Formulierungen geben, die plötzlich hervorleuchten und persönlich ansprechen.

    Wie auch immer: Im Bibelgespräch teilen wir Eindrücke, Fragen, Ideen, Kritik und auch Erfahrungen, die mit einem Bibeltext zu tun haben.

    Noch einmal Luther: „Man muss nicht allein sehen, ob es Gottes Wort sei, ob es Gott gesprochen habe, sondern vielmehr zu wem es gesagt sei; ob es dich treffe oder einen andern. Da scheidet sich’s denn wie Sommer und Winter. Gott hat zu David viel gesagt, hat ihm geheißen, dies oder jenes zu tun. Aber es gehet mich nichts an, es ist auch zu mir nicht gesagt. Du musst auf das Wort sehen, das dich betrifft, das zu dir gesprochen wird.

    Im Bibelgespräch geht es nicht nur darum, einen Bibeltext besser zu verstehen, sondern auch, ihn so zu hören, dass er uns selbst anspricht. Denn, wie Luther sagt: „Es sind ja doch nicht Leseworte …, sondern lauter Lebeworte darin, die nicht zum Spekulieren und hohen Betrachtungen, sondern zum Leben und Tun hergesetzt sind.

    Aktuell wird der 1. Brief von Paulus an die Gemeinde in Korinth gelesen.

    🔓 Einstieg jederzeit möglich? Ja
    💻 Online-Teilnahme möglich? Ja

    Bei Fragen zum aktuellen Buch, oder zum Linkerhalt bei Online Teilnahme, melden Sie sich bitte bei: Pfr. Uwe Grieser mit (Tel. 0228 – 97840-21 oder uwe.grieser@ekir.de)


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Widerstandskämpfer gestern und heute

    Jugendliche setzen sich mit der Person einzelner Widerstandskämpfer/innen auseinander, nach denen in Duisdorf Straßen benannt sind. Was haben diese Opfer des Nationalsozialismus uns heute noch zu sagen? Welche Bedeutung haben ihre Erfahrungen für unsere Zukunft . Was können wir von ihnen lernen ? Diese Veranstaltung wird musikalisch begleitet

    Ort: St. Rochus, Duisdorf
    Mit Margret Debrus und Jugendlichen der Gemeinde


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    1945 – Der Krieg ist aus

    Über 30 Interviews und Dokumente und Nahestehende, die das Kriegsende als Kinder und Jugendliche erlebt haben, sind zu einem Theaterstück verarbeitet. Wie geht ein Volk mit den Verletzungen, den Verlusten und Verirrungen in eine friedliche Zukunft ? Wie können die seelischen und körperlichen Wunden heilen, Menschenverachtung und Manipulationen aus den Köpfen weichen? Kriegsende heißt umschalten vom Hass zur Feindesliebe, Neuorientierung der eigenen Einstellung, nicht nur Wiederaufbau von Häusern und Brücken.

    Ort: Johanniskirche, Duisdorf, Bahnhofstraße 65
    Mit Dagmar Gruß


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Muslimisch – Christlicher Dialog

    Inspiriert von seiner kürzlichen Erfahrung bei einem interreligösen Gottesdienst möchte uns Dr. Pur Khassalian auf eine bewegende und mutmachende Reise mitnehmen.

    Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg
    Mit: Dr. Hossein Pur Khassalian


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Film „Der Krieg in mir“

    Welche Spuren hat die Kriegsgeneration in uns hinterlassen und wie prägen sie uns noch heute? Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass extreme Stresserfahrungen genetisch weitervererbt werden können.
    Filmemacher Sebastian Heinzel untersucht die Auswirkungen des zweiten Weltkriegs auf seine Familie und folgt den Spuren seines Großvaters.

    Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Nicht weit von hier- Spuren des NS in Duisdorf

    Nationalsozialistische Diskriminierung und Verfolgung spielten sich nicht nur in weit entfernten Orten ab. Auch in der eigenen Nachbarschaft lassen sich Spuren finden. Doch wie erging es Menschen in Duisdorf und den benachbarten Stadtteilen in der NS-Zeit? Wer waren die Verfolgten und wie wird heute an sie erinnert?

    Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg
    Mit Jonas Blum, Bildungsreferent der Gedenkstätte Bonn


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    „Pilgerfahrt“ mit dem Rad*

    Wir fahren gemeinsam von Kirche zu Kirche, lassen die Installation der Rosen auf uns wirken, hören Texte oder singen Lieder, beten und haben Zeit für uns. Ausgangspunkt: St. Edith Stein, Brüser Berg

    Stationen:

    16:00 Uhr St. Edith Stein, Brüser Berg
    16:50 Uhr St. Rochus, Duisdorf
    17:30 Uhr Johanniskirche, Duisdorf
    18:20 Uhr St. Aegidius, Buschdorf
    19:00 Uhr St. Thomas Morus, Tannenbusch

    Mit Ina Schubart, Ursula Bihler | *Wer selbst nicht mehr so gut mit dem Fahrrad fahren kann, oder keins hat, wird gerne in einer Rikscha mitgenommen. 4 Plätze haben wir, dafür bitte anmelden bei:
    Ina Schubart, Johanniskirche, 01773841964; schub.art@web.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    „Friedliche Lieder“

    In einer Zeit voller Dornen, Dornen der Gewalt, der Einsamkeit und der Ausgrenzung kann das gemeinsame Singen von Friedensliedern ein Zeichen der Gemeinschaft und der Zugehörigkeit sein.
    Mit unseren Liedern wollen wir zum Frieden beitragen und schaffen insbesondere Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit für unsere Seele und unseren Körper.

    Ort: Johanniskirche, Duisdorf, Bahnhofstraße 65
    Mit Simon Mputu


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

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    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Edith Stein – Eine große Frau des 20. Jahrhunderts

    Edith Steins Leben bis zu ihrer Ermordung in der Gaskammer von Auschwitz weist viele Facetten auf. Der Vortrag beleuchtet ihre intensive Gottsuche und beeindruckende Biografie.
    Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg
    Mit Brigitte Schmidt


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

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    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Erzählcafé „Wie wurde ich was ich bin“
    Meine Biografie als Kriegskind oder Kriegsenkel. Ein lebendiger Ort zum Erzählen und Zuhören
    Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg
    Mit: Lisa Rädler und Caroline Lauscher


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Eröffnungsveranstaltung

    Sonntag, 10.08.2025 | 15:00 Uhr
    Ort: St. Edith Stein, Borsigallee 27–29, Brüser Berg

    Mit einem gemeinsamen Auftakt beginnt das Ausstellungsprojekt „Rosen für den Frieden“ in den Bonner Gemeinden.
    Es sprechen:
    Ralf Knoblauch, Diakon
    Margret Debrus
    Caroline Lauscher

    Im Anschluss an die Eröffnung findet eine musikalisch begleitete Vernissage im Nachbarschaftszentrum Brüser Berg statt.


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    GEBEt der Religionen – Dafür! Frieden! Es eilt!

    In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen schafft das interreligiöse Friedensgebet einen Raum der Begegnung, des Lernens und des respektvollen Dialogs. Vertreter*innen unterschiedlicher Religionen in Bonn tragen Friedensgebete vor – ein gemeinsames Ritual, das verbindet.

    Die Veranstaltung lädt dazu ein, religiöse Ausdrucksformen kennenzulernen, Verständnis für andere Weltanschauungen zu entwickeln und gemeinsam über Frieden und Zusammenleben in Vielfalt nachzudenken. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Austausch.

    Veranstalter: Das Team der GEBEte der Religionen in Bonn, Interreligiöses Friedensnetzwerk Bonn und Region (IFN)
    Kontakt: Dr. Michael A. Schmiedel | ✉️ michael.a.schmiedel@gmx.de | ☎️ 02241 60648

     

    Bildrechte EMFA und Integrationsagenturen NRW

    Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
    Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de

    Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.


    Wunderbare Vielfalt auf dem Acker

    Im Rahmen des Projekts „Interkulturelle Bildung für Nachhaltigkeit“ unternehmen wir einen Ausflug zum Gemüsehof der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) Bonn.

    Vor Ort lernen wir das freundliche Hof-Huhn kennen 🐔, unternehmen eine Führung über Felder und Gemüse-Lager und tauschen uns bei einem gemeinsamen Abendbrot vom Hof über persönliche Erinnerungen und Erfahrungen rund um Landwirtschaft, Herkunft und Ernährung aus.

    Der Ausflug schafft Raum für Austausch über Traditionen und Veränderungen in verschiedenen Kulturen – von Kindheitserinnerungen bis hin zu Fragen nachhaltigen Konsums.

    Wichtig: Der Hof ist nicht barrierefrei. Wenn Sie Einschränkungen haben und trotzdem teilnehmen möchten, melden Sie sich – wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.

    🗓 Mittwoch, 1. Oktober 2025, 16:00–19:00 Uhr
    📍 Treffpunkt: MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18
    Von dort aus gemeinsame Fahrt nach Bonn-Roisdorf, von dort ca. 10 Minuten Fußweg bis zum Hof.

    Kosten: kostenfrei – Spenden für die SoLaWi willkommen
    Anmeldung & Rückfragen: Naziha Hasan · hasan@bimev.de
    🔗 Weitere Infos:
    https://migrapolis.de/projekt/interkulturelle-bildung-mit-der-solawi-bonn
    https://www.solawi-bonn.de

     

    Bildrechte EMFA und Integrationsagenturen NRW

    Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
    Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de

    Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.


    Vielfalt im Alter, leben und pflegen

    Im Rahmen der Interkulturellen Woche laden das Bonner Netzwerk Flucht, Migration, Behinderung und das Konversationscafé im MIGRApolis – Haus der Vielfalt herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Pflege und Alter.

    Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was gibt es für Angebote in Bonn? Wie bekomme ich oder ein Angehöriger eine Pflegestufe? Was wünschen Sie sich für ein würdevolles Älterwerden – und was fehlt aktuell?

    Die Veranstaltung bietet Raum für Information, Austausch und Fragen – mit besonderem Blick auf Diversität, Migrationserfahrung und Teilhabe im Alter.

    🗓 Montag, 29. September 2025, 15:00–16:30 Uhr
    📍 Ort: MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18, 53111 Bonn
    Veranstalter: Bonner Netzwerk Flucht, Migration, Behinderung in Zusammenarbeit mit dem Konversationscafé im MIGRApolis – Haus der Vielfalt
    Kontakt: J. Michael Fischell (Dipl. Soz. Wiss.), fischell@bimev.de

     

    Bildrechte EMFA und Integrationsagenturen NRW

    Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
    Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de

    Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.


    Digitale Brücken zwischen den Generationen – 1 Jahr Europaprojekt

    Wie gelingt digitale Teilhabe für alle Generationen – insbesondere für ältere Migrant*innen? Das EU-geförderte Projekt „Digital Bridges“ setzt genau hier an: Mit Lernmaterialien zur digitalen Kompetenz, individueller Anleitung durch Freiwillige und einer starken europäischen Vernetzung.

    Die Veranstaltung zieht Bilanz nach einem Jahr Projektlaufzeit und stellt Erkenntnisse sowie erfolgreiche Praxisbeispiele vor. Dabei geht es um Medienzugänge, Empowerment durch Bildung und neue Möglichkeiten der Teilhabe – insbesondere auch für ältere Menschen mit internationaler Familiengeschichte. Interessierte, Multiplikator*innen und Engagierte sind herzlich eingeladen.

    🗓️ Montag, 29. September 2025 | 14:00 – 15:00 Uhr
    📍 Ort: MIGRApolis – Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18, 53111 Bonn
    🎤 Referent: Uli Gilles (Mediencoach, Projektassistenz)
    🧭 Moderation: Dr. Hidir Celik
    🔗 Infos zum Projekt: www.digital-bridges.eu
    📧 Kontakt: gilles@perspektive-vielfalt.com

    Gefördert durch die EU / Erasmus+ / BIBB – Bildung für Europa

    EU und NABiBB

    Bildrechte EMFA und Integrationsagenturen NRW

    Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
    Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de

    Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.


    Gemeinsam essen – gemeinsam leben

    Ein Begegnungsraum für Austausch, Vielfalt und kulturelles Lernen

    Was bedeutet gemeinsames Frühstücken in unterschiedlichen Kulturen? Wie verbinden sich Geschmack, Geschichte und Gemeinschaft? Beim interkulturellen Frühstück des Deutsch-Kurdischen Kulturhauses laden wir dazu ein, kulinarisch wie menschlich voneinander zu lernen.

    In gemütlicher Atmosphäre kommen Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen an einem Tisch zusammen. Dabei geht es nicht nur um Essen – es geht um Austausch über Sprache, Herkunft, Religion, Alltagserfahrungen und Perspektiven. Das Frühstück wird durch Gespräche und kurze Impulse begleitet, die den Bildungsaspekt stärken und Begegnung ermöglichen.

    🗓️ Sonntag, 28. September 2025 | 11:00 – 16:00 Uhr
    📍 Ort und Veranstalter: Deutsch-Kurdisches Kulturhaus e. V., Bornheimer Str. 88, 53111 Bonn
    💬 Kontakt: Esther Winkelmann (für die IKW-Orga, nicht Referentin o. ä.) – kurdistan@solikomitee-bonn.de | mobil 0177 – 1986720
    💶 Eintritt: 5 €

    Bildrechte EMFA und Integrationsagenturen NRW

    Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
    Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de

    Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.


    „Dafür“ Vortrag und Gottesdienst

    Im Rahmen der Interkulturellen Woche lädt die Evangelische Kreuzkirche gemeinsam mit der EMFA / Integrationsagentur zu einem besonderen Gottesdienst ein. Im Mittelpunkt steht das Motto „Dafür!“ – ein Bekenntnis zu Vielfalt, Teilhabe und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Im Anschluss stehen Mitarbeitende der EMFA für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Eine Gelegenheit zum Austausch über interkulturelle Themen im kirchlichen Raum.

    🗓️ Sonntag, 28. September 2025 | 10:00 Uhr – 📍 Ort: Kreuzkirche, Kaiserplatz 1, 53113 Bonn
    Liturgie und Predigt: Pfarrer Dr. Martin Gröger

    Kontakt: EMFA – Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn – Tel. 0228 – 69 74 91 | emfa@bonn-evangelisch.de

    Bildrechte EMFA und Integrationsagenturen NRW

    Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
    Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de

    Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.