„Pilgerfahrt“ mit dem Rad*
Wir fahren gemeinsam von Kirche zu Kirche, lassen die Installation der Rosen auf uns wirken, hören Texte oder singen Lieder, beten und haben Zeit für uns. Ausgangspunkt: St. Edith Stein, Brüser Berg
Stationen:
16:00 Uhr St. Edith Stein, Brüser Berg
16:50 Uhr St. Rochus, Duisdorf
17:30 Uhr Johanniskirche, Duisdorf
18:20 Uhr St. Aegidius, Buschdorf
19:00 Uhr St. Thomas Morus, Tannenbusch
Mit Ina Schubart, Ursula Bihler | *Wer selbst nicht mehr so gut mit dem Fahrrad fahren kann, oder keins hat, wird gerne in einer Rikscha mitgenommen. 4 Plätze haben wir, dafür bitte anmelden bei:
Ina Schubart, Johanniskirche, 01773841964; schub.art@web.de
Da haben die Dornen Rosen getragen
Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn
„Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.
Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.
Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de
„Friedliche Lieder“
In einer Zeit voller Dornen, Dornen der Gewalt, der Einsamkeit und der Ausgrenzung kann das gemeinsame Singen von Friedensliedern ein Zeichen der Gemeinschaft und der Zugehörigkeit sein.
Mit unseren Liedern wollen wir zum Frieden beitragen und schaffen insbesondere Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit für unsere Seele und unseren Körper.
Ort: Johanniskirche, Duisdorf, Bahnhofstraße 65
Mit Simon Mputu
Da haben die Dornen Rosen getragen
Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn
„Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.
Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.
Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de
Edith Stein – Eine große Frau des 20. Jahrhunderts
Edith Steins Leben bis zu ihrer Ermordung in der Gaskammer von Auschwitz weist viele Facetten auf. Der Vortrag beleuchtet ihre intensive Gottsuche und beeindruckende Biografie.
Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg
Mit Brigitte Schmidt
Da haben die Dornen Rosen getragen
Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn
„Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.
Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.
Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de
Erzählcafé „Wie wurde ich was ich bin“
Meine Biografie als Kriegskind oder Kriegsenkel. Ein lebendiger Ort zum Erzählen und Zuhören
Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg
Mit: Lisa Rädler und Caroline Lauscher
Da haben die Dornen Rosen getragen
Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn
„Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.
Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.
Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de
Eröffnungsveranstaltung
Sonntag, 10.08.2025 | 15:00 Uhr
Ort: St. Edith Stein, Borsigallee 27–29, Brüser Berg
Mit einem gemeinsamen Auftakt beginnt das Ausstellungsprojekt „Rosen für den Frieden“ in den Bonner Gemeinden.
Es sprechen:
– Ralf Knoblauch, Diakon
– Margret Debrus
– Caroline Lauscher
Im Anschluss an die Eröffnung findet eine musikalisch begleitete Vernissage im Nachbarschaftszentrum Brüser Berg statt.
Da haben die Dornen Rosen getragen
Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn
„Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.
Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.
Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de
In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Spannungen schafft das interreligiöse Friedensgebet einen Raum der Begegnung, des Lernens und des respektvollen Dialogs. Vertreter*innen unterschiedlicher Religionen in Bonn tragen Friedensgebete vor – ein gemeinsames Ritual, das verbindet.
Die Veranstaltung lädt dazu ein, religiöse Ausdrucksformen kennenzulernen, Verständnis für andere Weltanschauungen zu entwickeln und gemeinsam über Frieden und Zusammenleben in Vielfalt nachzudenken. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zum Austausch.
Veranstalter: Das Team der GEBEte der Religionen in Bonn, Interreligiöses Friedensnetzwerk Bonn und Region (IFN)
Kontakt: Dr. Michael A. Schmiedel | ✉️ michael.a.schmiedel@gmx.de | ☎️ 02241 60648

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Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de
Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Rahmen des Projekts „Interkulturelle Bildung für Nachhaltigkeit“ unternehmen wir einen Ausflug zum Gemüsehof der Solidarischen Landwirtschaft (SoLaWi) Bonn.
Vor Ort lernen wir das freundliche Hof-Huhn kennen 🐔, unternehmen eine Führung über Felder und Gemüse-Lager und tauschen uns bei einem gemeinsamen Abendbrot vom Hof über persönliche Erinnerungen und Erfahrungen rund um Landwirtschaft, Herkunft und Ernährung aus.
Der Ausflug schafft Raum für Austausch über Traditionen und Veränderungen in verschiedenen Kulturen – von Kindheitserinnerungen bis hin zu Fragen nachhaltigen Konsums.
Wichtig: Der Hof ist nicht barrierefrei. Wenn Sie Einschränkungen haben und trotzdem teilnehmen möchten, melden Sie sich – wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.
🗓 Mittwoch, 1. Oktober 2025, 16:00–19:00 Uhr
📍 Treffpunkt: MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18
Von dort aus gemeinsame Fahrt nach Bonn-Roisdorf, von dort ca. 10 Minuten Fußweg bis zum Hof.
Kosten: kostenfrei – Spenden für die SoLaWi willkommen
Anmeldung & Rückfragen: Naziha Hasan · hasan@bimev.de
🔗 Weitere Infos:
https://migrapolis.de/projekt/interkulturelle-bildung-mit-der-solawi-bonn
https://www.solawi-bonn.de

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Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de
Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche laden das Bonner Netzwerk Flucht, Migration, Behinderung und das Konversationscafé im MIGRApolis – Haus der Vielfalt herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung rund um das Thema Pflege und Alter.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was gibt es für Angebote in Bonn? Wie bekomme ich oder ein Angehöriger eine Pflegestufe? Was wünschen Sie sich für ein würdevolles Älterwerden – und was fehlt aktuell?
Die Veranstaltung bietet Raum für Information, Austausch und Fragen – mit besonderem Blick auf Diversität, Migrationserfahrung und Teilhabe im Alter.
🗓 Montag, 29. September 2025, 15:00–16:30 Uhr
📍 Ort: MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18, 53111 Bonn
Veranstalter: Bonner Netzwerk Flucht, Migration, Behinderung in Zusammenarbeit mit dem Konversationscafé im MIGRApolis – Haus der Vielfalt
Kontakt: J. Michael Fischell (Dipl. Soz. Wiss.), fischell@bimev.de

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Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de
Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Wie gelingt digitale Teilhabe für alle Generationen – insbesondere für ältere Migrant*innen? Das EU-geförderte Projekt „Digital Bridges“ setzt genau hier an: Mit Lernmaterialien zur digitalen Kompetenz, individueller Anleitung durch Freiwillige und einer starken europäischen Vernetzung.
Die Veranstaltung zieht Bilanz nach einem Jahr Projektlaufzeit und stellt Erkenntnisse sowie erfolgreiche Praxisbeispiele vor. Dabei geht es um Medienzugänge, Empowerment durch Bildung und neue Möglichkeiten der Teilhabe – insbesondere auch für ältere Menschen mit internationaler Familiengeschichte. Interessierte, Multiplikator*innen und Engagierte sind herzlich eingeladen.
🗓️ Montag, 29. September 2025 | 14:00 – 15:00 Uhr
📍 Ort: MIGRApolis – Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18, 53111 Bonn
🎤 Referent: Uli Gilles (Mediencoach, Projektassistenz)
🧭 Moderation: Dr. Hidir Celik
🔗 Infos zum Projekt: www.digital-bridges.eu
📧 Kontakt: gilles@perspektive-vielfalt.com
Gefördert durch die EU / Erasmus+ / BIBB – Bildung für Europa

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Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Ein Begegnungsraum für Austausch, Vielfalt und kulturelles Lernen
Was bedeutet gemeinsames Frühstücken in unterschiedlichen Kulturen? Wie verbinden sich Geschmack, Geschichte und Gemeinschaft? Beim interkulturellen Frühstück des Deutsch-Kurdischen Kulturhauses laden wir dazu ein, kulinarisch wie menschlich voneinander zu lernen.
In gemütlicher Atmosphäre kommen Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen an einem Tisch zusammen. Dabei geht es nicht nur um Essen – es geht um Austausch über Sprache, Herkunft, Religion, Alltagserfahrungen und Perspektiven. Das Frühstück wird durch Gespräche und kurze Impulse begleitet, die den Bildungsaspekt stärken und Begegnung ermöglichen.
🗓️ Sonntag, 28. September 2025 | 11:00 – 16:00 Uhr
📍 Ort und Veranstalter: Deutsch-Kurdisches Kulturhaus e. V., Bornheimer Str. 88, 53111 Bonn
💬 Kontakt: Esther Winkelmann (für die IKW-Orga, nicht Referentin o. ä.) – kurdistan@solikomitee-bonn.de | mobil 0177 – 1986720
💶 Eintritt: 5 €

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Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche lädt die Evangelische Kreuzkirche gemeinsam mit der EMFA / Integrationsagentur zu einem besonderen Gottesdienst ein. Im Mittelpunkt steht das Motto „Dafür!“ – ein Bekenntnis zu Vielfalt, Teilhabe und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Im Anschluss stehen Mitarbeitende der EMFA für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Eine Gelegenheit zum Austausch über interkulturelle Themen im kirchlichen Raum.
🗓️ Sonntag, 28. September 2025 | 10:00 Uhr – 📍 Ort: Kreuzkirche, Kaiserplatz 1, 53113 Bonn
Liturgie und Predigt: Pfarrer Dr. Martin Gröger
Kontakt: EMFA – Evangelische Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn – Tel. 0228 – 69 74 91 | emfa@bonn-evangelisch.de

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Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
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Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Jahr 2014 begann in Şengal ein Genozid-Feminizid an der êzîdischen Bevölkerung durch den selbsternannten „Islamischen Staat (IS)“. Diese Massaker fanden am 03.08.2014 ihren traurigen Höhepunkt und wurden am 19. Januar 2023 vom Deutschen Bundestag offiziell als Genozid anerkannt. Doch konkrete Konsequenzen, wie die politische Anerkennung oder Unterstützung des Demokratischen Autonomieprojekts Şengal, stehen bis heute aus. Der Schutz der Gesellschaft Şengals ist dringend nötig – nicht zuletzt wegen wiederholter Drohnenangriffe der Türkei. In den westlichen Medien werden êzîdische Frauen häufig auf Opferrollen reduziert – über ihr Selbstbewusstsein, ihre politische Organisation und den Alltag vor Ort wird kaum berichtet.
Nach einer Delegationsreise nach Şengal im April 2023 berichten Nina Baumann und Çiçek Yildiz über die aktuelle Lage der Frauen vor Ort und über die Interviews, die sie mit ihnen geführt haben. Dabei geben sie Einblick in die politische Selbstorganisierung, die Rolle der Frauen im Widerstand und den Kampf für Demokratie und Autonomie.
🗓️ Freitag, 26. September 2025 | 18:00–21:00 Uhr
📍 Ort: MIGRApolis – Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18, 53111 Bonn
🎤 Referentinnen:
• Nina Baumann, Feministische Organisierung – Gemeinsam kämpfen! Für Selbstbestimmung und Demokratische Autonomie
• Çiçek Yildiz, SMJÊ – Siwana Meclîsên Jinên Êzîdî, Dachverband der Êzîdischen Frauenräte e.V.
Moderation: Elke Apelt
Kontakt & Anmeldung: ifz, Telefon: 0228/9652465 | Elke Apelt: 0228/9108434 oder 0172/2632357 | 📧 ifzbonn@t-online.de oder info@elke-bonn.de

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Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche zeigt die Fotokünstlerin Irina Unruh eindrucksvolle Bilder aus Kirgistan – einer Region, die von Landschaft und kultureller Vielfalt geprägt ist. Im Fokus steht dabei das gleichnamige Fotobuch, das sich mit Fragen von Herkunft, Erinnerung und Identität auseinandersetzt.
Im Zentrum der Arbeiten steht ein Ort, der vielen Menschen mit postsowjetischem Hintergrund – besonders Russlanddeutschen – als biografischer Bezugspunkt dient. Die Fotografien dokumentieren Alltag, Migrationserfahrungen, historische Spuren entlang der Seidenstraße und erzählen von deutschsprachigen Minderheiten, historischen Brüchen und kulturellen Verflechtungen.
Das Buch wurde 2024 mit der Silbermedaille des Deutschen Fotobuchpreises ausgezeichnet und erschien bei SHIFT BOOKS. Es wurde erstmals im Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte vorgestellt und anschließend in mehreren deutschen Museen gezeigt.
🖼️ Die Ausstellung ist Teil des Rahmenprogramms der Gruppenperformance Family Matters und wird im MIGRApolis-Haus der Vielfalt präsentiert.
Donnerstag, 25. September 2025 um 18:00 Uhr
📍 Ort: MIGRApolis – Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18, 53111 Bonn
Veranstalter: Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) in Kooperation mit dem Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte, Bonner Institut für Migrationsforschung (BIM) e.V.
Kontakt: Veronika Frank, Internationale Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd)

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Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
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Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Die Amnesty International Stadtgruppe Bonn lädt alle Interessierten herzlich zum PubQuiz im Nyx in der Bonner Altstadt ein. In mehreren Runden stellen die Teilnehmenden ihr Wissen rund um Menschenrechte, Vielfalt und gesellschaftliches Miteinander unter Beweis – und erfahren dabei ganz nebenbei Neues und Nachdenkenswertes.
Ein Abend mit Lernfaktor, Austausch und einem kleinen Preis für das Siegerteam. Ideal für alle, die spielerisch und im Dialog globale Themen reflektieren möchten.
Ort: Das Nyx, Vorgebirgsstraße 19, 53111 Bonn
Veranstalter: Amnesty International Stadtgruppe Bonn
Kontakt: Amnesty International Stadtgruppe Bonn | Heerstraße 30, 53111 Bonn | 📧 stadtgruppe@amnesty-bonn.de
📅 Mittwoch, 24. September 2025, 20:00 Uhr

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Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de
Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
📖 Ein Ort für Erinnerungen, Begegnung und gegenseitiges Verstehen
Was bedeutet es, das Vertraute aufzugeben? Was erwartet uns in der Fremde – und wie kann aus Fremdem Vertrautes werden?
Im Erzählcafé im Haus Mondial laden wir herzlich zum Austausch von Erinnerungen und Erfahrungen ein. In einer offenen, wertschätzenden Atmosphäre erzählen wir einander unsere Geschichten – vom Ankommen, vom Dazugehören, von Wandel, Verlust und Hoffnung.
Das Format bietet einen geschützten Raum für Begegnung und Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Es geht um gegenseitiges Zuhören, um Verständigung, um gesellschaftlichen Zusammenhalt. Jede*r ist herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ort: Haus Mondial, Fritz-Tillmann-Str. 9, 53113 Bonn
Veranstalter: Caritasverband für die Stadt Bonn e.V.
Kontakt: Verica Dominic-Bernards | verica.dominic-bernards@caritas-bonn.de
📅 Termine:
– Dienstag, 23. September 2025, 14:00–16:00 Uhr
– Donnerstag, 25. September 2025, 14:00–16:00 Uhr
– Dienstag, 30. September 2025, 14:00–16:00 Uhr

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Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
📖 Ein Ort für Erinnerungen, Begegnung und gegenseitiges Verstehen
Was bedeutet es, das Vertraute aufzugeben? Was erwartet uns in der Fremde – und wie kann aus Fremdem Vertrautes werden?
Im Erzählcafé im Haus Mondial laden wir herzlich zum Austausch von Erinnerungen und Erfahrungen ein. In einer offenen, wertschätzenden Atmosphäre erzählen wir einander unsere Geschichten – vom Ankommen, vom Dazugehören, von Wandel, Verlust und Hoffnung.
Das Format bietet einen geschützten Raum für Begegnung und Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Es geht um gegenseitiges Zuhören, um Verständigung, um gesellschaftlichen Zusammenhalt. Jede*r ist herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ort: Haus Mondial, Fritz-Tillmann-Str. 9, 53113 Bonn
Veranstalter: Caritasverband für die Stadt Bonn e.V.
Kontakt: Verica Dominic-Bernards | verica.dominic-bernards@caritas-bonn.de
📅 Termine:
– Dienstag, 23. September 2025, 14:00–16:00 Uhr
– Donnerstag, 25. September 2025, 14:00–16:00 Uhr
– Dienstag, 30. September 2025, 14:00–16:00 Uhr

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📖 Ein Ort für Erinnerungen, Begegnung und gegenseitiges Verstehen
Was bedeutet es, das Vertraute aufzugeben? Was erwartet uns in der Fremde – und wie kann aus Fremdem Vertrautes werden?
Im Erzählcafé im Haus Mondial laden wir herzlich zum Austausch von Erinnerungen und Erfahrungen ein. In einer offenen, wertschätzenden Atmosphäre erzählen wir einander unsere Geschichten – vom Ankommen, vom Dazugehören, von Wandel, Verlust und Hoffnung.
Das Format bietet einen geschützten Raum für Begegnung und Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft. Es geht um gegenseitiges Zuhören, um Verständigung, um gesellschaftlichen Zusammenhalt. Jede*r ist herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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Veranstalter: Caritasverband für die Stadt Bonn e.V.
Kontakt: Verica Dominic-Bernards | verica.dominic-bernards@caritas-bonn.de
📅 Termine:
– Dienstag, 23. September 2025, 14:00–16:00 Uhr
– Donnerstag, 25. September 2025, 14:00–16:00 Uhr
– Dienstag, 30. September 2025, 14:00–16:00 Uhr

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Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de
Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2025 unter dem Motto „Dafür!“ laden wir herzlich ein zu einer bewegenden Lesung mit dem Autor, Musiker und Journalisten Eskandar Abadi.
Im Zentrum steht sein autobiografisches Buch „Aus dem Leben eines Blindgängers“, in dem er seine Erfahrungen als blinder Mensch, politischer Aktivist und Zeitzeuge der iranischen Revolution von 1979 eindrucksvoll schildert. Eskandar Abadi war damals Student an der Universität Teheran und beteiligte sich aktiv an den Protesten gegen das Schah-Regime.
Heute engagiert er sich weiterhin – in Deutschland und darüber hinaus – gegen das iranische Regime und für die Rechte der Menschen im Iran.
Die Veranstaltung bietet Raum für Lesung, Gespräch und Diskussion über die Proteste von gestern und heute – über Widerstand, Mut und Hoffnung. Auch aktuelle Entwicklungen im Iran werden thematisiert.
🎙️ Moderation: Gergana Ghanbarian-Baleva – Die Veranstaltung ist barrierearm, Eintritt frei | 📍 Ort: MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16–18, Erdgeschoss
Kontakt: Gergana Ghanbarian-Baleva | gergana.ghanbarian-baleva@ekir.de | Tel. 0157 50458917

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Dr. phil. Hıdır Çelik, Leiter der EMFA-Integrationsagentur im Evangelischen Kirchenkreis Bonn
Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de
Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2025 laden wir zu einem besonderen Pilgerweg durch Bonn ein. Unter dem Motto „Zusammenhalt in bedrohlichen Zeiten“ machen wir uns gemeinsam auf den Weg zu vier thematischen Stationen. An jedem Ort beschäftigen wir uns mit gesellschaftlich relevanten Fragestellungen – reflektierend, diskutierend und im Austausch mit anderen Teilnehmenden.
Die Stationen lauten:
-
Zukunft der Erde
-
Freiheit der Wissenschaft
-
Gleiches Recht für jeden Menschen
-
Zivilcourage
Die inhaltlichen Impulse bieten Gelegenheit zur persönlichen Auseinandersetzung mit demokratischen Werten, globaler Verantwortung und gesellschaftlichem Miteinander. Ziel ist es, in Bewegung neue Perspektiven zu gewinnen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.
🕑 Dauer: ca. 2 Stunden
🚶 Der Weg umfasst mehrere Stationen mit ca. 15 Min. Aufenthalt. Zwischen Station 1 und 2 kann alternativ die U-Bahn (2 Haltestellen) genutzt werden.
🥪 Verpflegung bitte selbst mitbringen. Die Mitnahme von Fahnen und Transparenten ist nicht erwünscht.
📌 Teilnahme begrenzt – Anmeldung bis 19.09.2025 erforderlich!
📍 Startpunkt: Adenauerallee 160 (Museum Koenig), Ziel: Bonn, Martinsplatz
📅 Am 21. September 2025 um 14:00 Uhr
👥 Verantwortliche: Hanifa Tosun & Ulrich Thomas
📧 Anmeldung: BIRZ (Bonner Initiative für Respekt und Zusammenhalt)
c/o Ulrich Thomas, Im Apfelgarten 8, 53177 Bonn
Tel. 0228 26819801 | E-Mail: mail.ulrich.thomas@web.de

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Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2025 laden wir herzlich ein zum Tag der offenen Tür der Alevitischen Gemeinde Bonn mit anschließender Lesung mit Attila Keskin, Schriftsteller.
Die Veranstaltung bietet Informationen über die Alevitische Gemeinde und ein Gespräch zum Thema Alevitentum: Wer sind die Aleviten? Unbekannte, Vertraute oder Fremde …?
Attila Keskin, Autor aus der 68er Generation aus der Türkei, liest aus seinen Büchern – bewegende Erinnerungen, die lebendig halten.
📚 Lesung mit Attila Keskin, Schriftsteller
📞 Kontakt: Tel. 0228 180 380 78 | 0173 211 0659 | batcemevi@gmail.com

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Kontakt: EMFA-Integrationsagentur, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn, Tel.: 0228/697491, E-Mail: emfa@bonn-evangelisch.de
Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2025 unter dem Motto „Dafür!“ laden wir herzlich zu einer Lesung mit dem Autor und ehemaligen Arzt sowie Medizinprofessor Detmar Jobst ein.
Im Mittelpunkt steht sein aktueller Roman „Ein Hauch Zeit“, in dem er die aktuelle Forschung zu Themen wie Langlebigkeit, gesellschaftliche Zukunftsfragen und persönliche Schicksale literarisch verarbeitet.
Ergänzt wird die Lesung durch ein moderiertes Gespräch mit Dr. Hıdır Çelik, das u.a. Fragen zum Älterwerden, zur Teilhabe aller Menschen und zu ethischen Zukunftsperspektiven aufgreift. Ziel ist es, im Sinne des Projekts „Anders sehen – inklusiv gestalten“ Räume für Austausch, Nachdenken und neue Perspektiven zu öffnen.
🎤 Moderation: Dr. Hıdır Çelik
🎟 Eintritt frei | Die Veranstaltung ist barrierearm
Am 20. September 2025 um 17:30 Uhr 📍 Ort: MIGRApolis – Haus der Vielfalt
📧 Kontakt: Gergana Ghanbarian-Baleva
gergana.ghanbarian-baleva@ekir.de | Tel. 0157 50458917

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Die Interkulturelle Woche wird vom „Amt für Integration und Vielfalt“ der Bundesstadt Bonn gefördert.
Im Rahmen der Bonner Literaturreihe Bonn liest ein Buch laden wir herzlich zu einem Dialogabend rund um den diesjährigen Stadtschwerpunkt „Die Wut, die bleibt“ von Mareike Fallwickl ein.
Was ist eigentlich eine Familie – und welche anderen Formen des Zusammenlebens gibt es? Welche Vorstellungen von „der Frau“ prägen unsere Gesellschaft? Wie lassen sich Verantwortung und Care-Arbeit ethisch bewerten? Und wann ist Widerstand legitim?
In der 1,5-stündigen Abendveranstaltung mit Denise Wallat und Eva Maria Hille (Wissenschaftler:innen für Sozialethik, Universität Bonn) gehen wir diesen Fragen nach – mit einem Impulsvortrag zu feministischen und ethischen Aspekten aus Fallwickls Roman, einer offenen Diskussion und einem kreativen Schreibformat, das zur persönlichen Auseinandersetzung einlädt.
📍 Kirchenpavillon Bonn
🗓 Dienstag, 04.11.2025, 19:00 Uhr
Um Anmeldung wird gebeten (nutzen Sie unser Formular unten) oder per Mail an info@evforum-bonn.de
❗ Achtung – die Veranstaltung ist ausgebucht! ➡️ Neuer Termin: 09.12.2025
Der evangelische Notfallseelsorger Albi Roebke gibt in seinem neuen Buch tiefe Einblicke in seine Erfahrungen mit Schicksalsschlägen, Katastropheneinsätzen und Momenten menschlicher Ohnmacht – und erzählt zugleich von Hoffnung und innerer Stärke.
An diesem Abend stellen wir das Buch „Und plötzlich ist nichts mehr, wie es war“ vor, das am 24.09.2025 im Fischer Verlag erscheint. Verfasst wurde es von Lisa Harmann, die Albi Roebkes Erlebnisse und Einsichten einfühlsam und authentisch literarisch verarbeitet hat.
Es werden bewegende Passagen aus dem Buch gelesen, während Albi Roebke selbst im Gespräch mit den Gästen seine Perspektiven teilt und für Fragen zur Verfügung steht.
Ein Abend über seelische Soforthilfe, Resilienz, Alltag und Krisen – berührend, nachdenklich, stärkend.
Der bonn-o-mat ist für die Kommunalwahl in Bonn das, was der Wahl-o-Mat für die Bundestagswahl ist.
Zu ausgewählten Themen stellen die Parteien ihre Positionen dar und die Nutzer:innen des bonn-o-mat können ihre Sicht damit vergleichen. Die Entwickler des bonn-o-mats stellen in Kooperation mit dem Evangelischen Forum ihre Ziele und Vorgehensweise vor. Gemeinsam mit Mitgliedern der ehrenamtlichen Redaktion, Kandidat:innen der politischen Parteien und den Teilnehmer:innen wollen wir zum bonn-o-mat und wichtigen Themen der Kommunalpolitik ins Gespräch kommen. Auf bonn-o-mat.de finden Sie in Kürze eine Anmeldemöglichkeit zur Veranstaltung.
20. August 2025 um 17 Uhr im Kirchenpavillon * Kaiserplatz 1a
Offizieller Flyer zur Veranstaltung

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