Modul 7/10 Großschadenslagen

Interne Kursveranstaltung. Dieses Modul ist Teil der Ausbildung Notfallseelsorge Bonn/Rhein-Sieg (10 Ganztagsmodule, 09:00–18:00 Uhr).
Die Teilnahme ist nur nach Zulassung möglich. 👉 Dieser Termin dient der Übersicht für eingeschriebene Teilnehmende.

Hinweise zur Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt zweistufig (Vormerkung & telefonisches Vorgespräch – danach schriftliche Anmeldung).
Alle Infos zum Verfahren: evforum-bonn.de/ausbildungskurs-zum-zur-notfallseelsorger-in

Organisatorisches (fix für alle Module):

  • Uhrzeit: 09:00–18:00 Uhr
  • Ort: Collegium Josephinum Bonn (sofern nicht anders angegeben)

Geplante Termine (jeden 1. Samstag im Monat, außer in Ferien NRW & an Feiertagen):


Modul 10/10 Liturgisches • Trauerreaktionen • Abschluss

Interne Kursveranstaltung. Dieses Modul ist Teil der Ausbildung Notfallseelsorge Bonn/Rhein-Sieg (10 Ganztagsmodule, 09:00–18:00 Uhr).
Die Teilnahme ist nur nach Zulassung möglich. 👉 Dieser Termin dient der Übersicht für eingeschriebene Teilnehmende.

Hinweise zur Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt zweistufig (Vormerkung & telefonisches Vorgespräch – danach schriftliche Anmeldung).
Alle Infos zum Verfahren: evforum-bonn.de/ausbildungskurs-zum-zur-notfallseelsorger-in

Organisatorisches (fix für alle Module):

  • Uhrzeit: 09:00–18:00 Uhr
  • Ort: Collegium Josephinum Bonn (sofern nicht anders angegeben)

Geplante Termine (jeden 1. Samstag im Monat, außer in Ferien NRW & an Feiertagen):


Gottesdienst im Kunstmuseum

„Wandlung“ in einer Welt, wo jede Veränderung gerade besonders herauszufordern scheint. Was bleibt? Was kann ich wirklich gestalten, verändern? Mit diesen Fragen nähern sich Prof. Dr. Christoph Schreier, langjähriger Vizedirektor des Kunstmuseums, im Dialog mit Pfarrer Joachim Gerhardt dem Werk mit biblischen und poetischen Assoziationen. Musikalisch dieses Mal wieder inspiriert von Matthias Höhn an diversen Instrumenten. Im Anschluss gibt es bei Brot und Wein wie immer die Möglichkeit zum offenen Austausch und Nachklang.

Der Eintritt zu diesem bundesweit seit 25 Jahren einzigartigen Gottesdienst in Kooperation der Lutherkirchengemeinde Bonn  mit dem Kunstmuseum Bonn  und dem Evangelischen Forum Bonn  ist wie immer frei.


TAX THE RICH

Wieviel Armut und Ungleichheit verträgt eine Demokratie? Was kann ein Steuersystem für eine soziale und nachhaltige Gesellschaft leisten? Vorstellung der Attac-Kampagne und erfolgreichen Petition, die demnächst im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages öffentlich behandelt wird.

Referentin: Julia Elwing, Attac Koordinierungskreis

In Deutschland besitzt das reichste Prozent der Bevölkerung ein Drittel des Vermögens. Die ärmere Hälfte hat zusammen nicht einmal zwei Prozent. Seit Jahrzehnten werden Kapital- und andere Vermögenseinkommen immer weniger und Arbeitseinkommen und Verbrauch immer stärker besteuert. Dadurch zahlen Überreiche im Verhältnis weniger Steuern als Normalverdienende. Überreichtum zerstört die soziale Grundlage unserer

Demokratie und macht die Gesellschaft zunehmend ungerechter. Dieser Teufelskreis muss durchbrochen werden, denn die Ungleichheit hat ein Ausmaß angenommen, das nicht mehr hinnehmbar ist. Die Daseinsvorsorge – Bildung, Gesundheit, soziale, kulturelle und mobile Infrastruktur – wird für die Allermeisten immer mehr zerstört.

Gleichzeitig schadet der Lebensstil weniger Superreicher in enormem Maße der

Umwelt, während ihr Einfluss auf die Politik noch weiter zunimmt, wie Beispiele aus den USA mit Elon Musk und Donald Trump vor Augen führen. Der Schutz der Demokratie und die Herausforderungen der Klimaerhitzung dulden keinen weiteren Aufschub. Es ist an der Zeit, die Überreichen angemessen an der Finanzierung des Gemeinwohls zu beteiligen.

Die Bonner Attac-Gruppe „genug für alle“ und das Evangelische Forum Bonn stellen in zwei Veranstaltungen jeweils eine Initiative vor, die sich für dieses Ziel einsetzt: TAX ME NOW und TAX THE RICH.

📣 Save the Date: 27. Januar 2026 „TAX ME NOW“


Montagsvortrag – Sonntags: „Urknall und Sternenstaub“

Ein multimediales Konzert

unter Mitwirkung von Clemens Bittlinger, Liedermacher und Pfarrer, Prof. Dr. Andreas Burkert, Ordinarius für Astrophysik an der LMU München, Matthias Dörsam (Saxophon, Klarinette), David Plüss (Keyboard), der Kantorei der Ev. Kirchengemeinde Hardtberg / Leitung Kantorin Noémi Rohloff,

Wir begeben uns auf eine multimediale Reise zum Beginn der Zeit: Phantastische Sternbilder, bunt leuchtende Astralnebel auf der Leinwand, im Wechsel mit Liedern und Texten von Liedermacher Clemens Bittlinger und dem Astrophysiker Prof. Dr. Andreas Burkert. Glaube und Naturwissenschaft treten in einen Dialog über die Entstehung des Weltalls und unserer Erde.

Was haben die „Drei Weisen aus dem Morgenland“ wirklich am Himmel gesehen? Auch dieser Frage wollen sich Bittlinger und Burkert gemeinsam nähern.

Musikalisch wird das Programm durch den Schweizer Keyboarder David Plüss, Matthias Dörsam an Saxophon/Klarinette und den mehrstimmigen Gesang der Hardtberger Kantorei unterstützt.

🎟️ Eintritt frei, Spenden für die kirchenmusikalische Arbeit willkommen
👉 ab 17Uhr | MATTHÄIKIRCHE GUTENBERGSTR. 10, 53123 BONN

Prof. Dr. Andreas Burkert & Clemens Bittlinger

Eine Veranstaltung der Ev. Kirchengemeinde Hardtberg Bonn und des Evangelischen Forums Bonn


Prävention: Inhouseschulung Basis – nicht buchbar!

Nicht buchbar – Interne Schulung für ehrenamtlich Mitarbeitende (Inhouse-Schulung)

Im Rahmen des Präventionskonzepts zur Stärkung des Schutzes von Kindern, Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen findet eine dreistündige Inhouse-Schulung für ehrenamtlich Mitarbeitende einer Kirchengemeinde statt.

Ziel ist es, grundlegendes Wissen zu vermitteln, für mögliche Gefährdungssituationen zu sensibilisieren und Handlungssicherheit im Umgang mit Nähe und Distanz zu fördern.

Diese Schulung ist nicht öffentlich, sondern richtet sich ausschließlich an Teilnehmende der einladenden Gemeinde.

📍 Ort: vor Ort in der jeweiligen Gemeinde
🕒 Dauer: 3 Stunden
👤 Referentin: Beate Krugel (Diakonisches Werk)


Bilderbuchkino in der Bücherei an der Matthäikirche

Wut, Frust und starke Gefühle – darum geht es in der Bilderbuchgeschichte „Robbi regt sich auf“ von Matilde d’Allancé. In kindgerechten Bildern und Worten lernen Kinder spielerisch, wie man mit Emotionen umgehen kann – ein wichtiges Thema für die emotionale Entwicklung und das soziale Lernen.

Im Rahmen unseres Bilderbuchkinos lesen wir die Geschichte gemeinsam, betrachten die Bilder im Großformat und sprechen über das, was Robbi so richtig in Rage bringt – und wie er wieder zur Ruhe findet. Eine schöne Gelegenheit, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen und ihre Ausdrucksfähigkeit und Empathie zu fördern.

📚 Geeignet für Kinder ab ca. 4 Jahren. Der Eintritt ist frei.
Wir freuen uns auf viele kleine und große Gäste!
Ihr Bücherei-Team der Matthäikirche

Matilde d’Allancé

Das Bilderbuchkino bietet eine besondere Gelegenheit, Geschichten lebendig zu erleben – für kleine und große Bilderbuchfreund*innen.

📚 Geeignet für Kinder ab ca. 4 Jahren. Der Eintritt ist frei.


Wir freuen uns auf viele kleine und große Gäste!
Ihr Bücherei-Team der Matthäikirche


Musikkabarett in der Immanuelkirche – beFLÜGELt!

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr veranstaltet die Bücherei in der Immanuelkirche in diesem Jahr wieder einen Kabarettabend. Und weil es in der Immanuelkirche einen neuen Flügel gibt und der ja auch bespielt werden will, haben wir diesmal den bekannten Musikkabarettisten Matthias Reuter zu Gast – als weiteres Highlight in der Reihe „beFLÜGELt!“.

In seinem Programm „Spottwichteln“ kümmert sich Matthias Reuter um satirische Weihnachtslyrik und Lieder und blickt gleichzeitig auf die Ereignisse des Jahres zurück. Alles an einem Abend. Mit Kabarett, Klavier und Geschenkpapier. Denn Spott sollte man schön verpacken. Sonst ist er bloß Gemecker. Da gilt die gute alte Schrottwichtel-Regel: Wenn du etwas loswerden willst, dann mache lieber eine goldene Schleife drum.
Darum verteilt Reuter selbstgemachte Spottwichtelgeschenke an alle, die sich darüber freuen. Und an die anderen auch.

Es ist bald Weihnachten. Und es gibt nichts Schöneres als etwas geschenkt zu bekommen. Außer vielleicht, wenn man für den Umtausch den Kassenbon wiederfindet.

www.matthias-reuter.de

Eintritt: 20 € / 15 € (erm.) / 22 € (Abendkasse)
Kartenverkauf in der Bücherei in der Immanuelkirche. Kartenreservierung möglich per E-Mail an: 📧 buecherei@johannes-kirchengemeinde.de
Vorbestellte Karten müssen bis spätestens 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden.


Glanzlicht – „Wir sind Phantasten des Herrn“

Ein literarisch-musikalischer Abendgottesdienst zu Ehren von Hanns Dieter Hüsch
Der wortgewaltige Kabarettist, Poet und gläubige Skeptiker Hanns Dieter Hüsch wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. In einer besonderen Glanzlicht-Ausgabe erinnert Christian Kercher mit einer Hommage an Leben und Werk des großen Künstlers.

Mit Texten, Liedern und Geschichten lässt er die humorvolle, tiefsinnige und manchmal unbequeme Spiritualität Hüschs lebendig werden – ein Abend zwischen Kabarett, Lyrik und Glaubensfragen.

Ein Angebot für alle, die sich für Literatur, Theologie, Gesellschaft und politisches Kabarett interessieren.

Samstag, 13.09.2025 | 18:00 Uhr | Rigal’sche Kapelle, Kurfürstenallee 11, Bonn

Eintritt frei | Spenden erbeten


Kirche kunterbunt

Spielen, toben, quatschen, kreativ sein – und vor allem: zusammen Zeit verbringen!
Viermal im Jahr laden die evangelischen Gemeinden in Bad Godesberg zur bunten Familienzeit ein. Willkommen sind Babys, Kinder, Eltern, Großeltern – und alle, die einen lebendigen Sonntagnachmittag mitgestalten möchten.

Wir sagen gemeinsam Hallo zu Gott und zueinander, hören eine kindgerechte biblische Geschichte und entdecken bei kreativen Angeboten, was uns gut tut und was wir daraus machen wollen. Mit kleinen und großen Impulsen gehen wir am Ende satt und gesegnet nach Hause.

🕚 Immer von 11:00–14:00 Uhr
📍 Wechselnde Orte in Bad Godesberg
🍲 Ein einfaches Mittagessen ist inklusive.

Weitere Informationen und Anmeldung


Kirche kunterbunt

Spielen, toben, quatschen, kreativ sein – und vor allem: zusammen Zeit verbringen!
Viermal im Jahr laden die evangelischen Gemeinden in Bad Godesberg zur bunten Familienzeit ein. Willkommen sind Babys, Kinder, Eltern, Großeltern – und alle, die einen lebendigen Sonntagnachmittag mitgestalten möchten.

Wir sagen gemeinsam Hallo zu Gott und zueinander, hören eine kindgerechte biblische Geschichte und entdecken bei kreativen Angeboten, was uns gut tut und was wir daraus machen wollen. Mit kleinen und großen Impulsen gehen wir am Ende satt und gesegnet nach Hause.

🕚 Immer von 11:00–14:00 Uhr
📍 Wechselnde Orte in Bad Godesberg
🍲 Ein einfaches Mittagessen ist inklusive.

Weitere Informationen und Anmeldung


Kirche kunterbunt

Spielen, toben, quatschen, kreativ sein – und vor allem: zusammen Zeit verbringen!
Viermal im Jahr laden die evangelischen Gemeinden in Bad Godesberg zur bunten Familienzeit ein. Willkommen sind Babys, Kinder, Eltern, Großeltern – und alle, die einen lebendigen Sonntagnachmittag mitgestalten möchten.

Wir sagen gemeinsam Hallo zu Gott und zueinander, hören eine kindgerechte biblische Geschichte und entdecken bei kreativen Angeboten, was uns gut tut und was wir daraus machen wollen. Mit kleinen und großen Impulsen gehen wir am Ende satt und gesegnet nach Hause.

🕚 Immer von 11:00–14:00 Uhr
📍 Wechselnde Orte in Bad Godesberg
🍲 Ein einfaches Mittagessen ist inklusive.

Weitere Informationen und Anmeldung


Poesie in der Liturgie

In dieser besonderen Sommerandacht verschmelzen Lyrik und Liturgie zu einem sinnlichen Erlebnis für Geist und Seele. Poetische Texte begleiten den Gottesdienst, eröffnen neue Perspektiven auf biblische Botschaften und laden dazu ein, Glauben einmal anders zu hören und zu fühlen.

Lassen Sie Ihre Gedanken schweifen, spüren Sie die Kraft der Sprache und entdecken Sie, wie Worte in der Liturgie Resonanz erzeugen können – nachdenklich, tröstend, überraschend.

Die Predigt hält Pfarrer Daniel Post.
Herzliche Einladung!


Repair Café der Thomaskirche

Reparieren statt Wegwerfen

Nachhaltig handeln im Repair Café in der Pauluskirche

Freitag, 8. August 2025 | 15:30 Uhr
Ort: Gemeindesaal der Pauluskirche, Bad Godesberg

Kaputtes Spielzeug, defekte Elektrogeräte, ein Wackelkontakt am Fahrrad oder ein loser Holzgriff? Bringen Sie Ihre Alltagsgegenstände vorbei – wir begutachten gemeinsam, was sich reparieren lässt. Unser Team aus Ehrenamtlichen unterstützt Sie dabei, Ihre Dinge wieder instand zu setzen – kostenlos und mit viel Know-how.

Das Repair Café ist ein Ort der Begegnung, der Achtsamkeit für Ressourcen und des gemeinsamen Lernens. Denn wer selbst Hand anlegt, entdeckt oft neue Fähigkeiten und entwickelt ein Gespür für nachhaltigen Konsum und bewussten Umgang mit Technik.

Kommen Sie einfach vorbei – ohne Anmeldung.


Wandergottesdienst mit Abendmahl

In der Bewegung zur Ruhe kommen – der Weg wird zum Ort der Begegnung.
Gemeinsam wandern wir durch das Klüfterbachtal zur Kapelle des Waldkrankenhauses und lassen uns unterwegs durch kurze Impulse und Stille begleiten. Am Wegekreuz im Kurpark feiern wir das Abendmahl inmitten der Natur – ein Moment der Sammlung, Gemeinschaft und geistlichen Vertiefung.

Mit Pfarrer Oliver Ploch
Dauer: ca. 2 Stunden | Wegstrecke: leicht bis mittelschwer | festes Schuhwerk empfohlen

Sonntag, 3. August 2025 | 18:00 Uhr – Start: Pauluskirche, Bad Godesberg


FRAUEN – LEBEN – HOFFNUNG

Am Samstag, den 9. August 2025 wird in der Kreuzkirche im Rahmen der Sommerkirche die getanzte Predigt des Arbeitskreises Biblischer Tanz „FRAUEN – LEBEN – HOFFNUNG“ aufgeführt. In sechs Szenen treten biblische Frauengestalten in einen Dialog mit heutigen Frauen und aktuellen Themen.

Drei Frauen – Drei Themen

Die choreografische Reise beginnt mit Ruth, der Moabiterin, die sich für ein neues Leben in der Fremde entscheidet. Ihr gegenüber stellen wir eine Geflüchtete von heute, ein Symbol für die Herausforderungen und Hoffnungen der Migration.

Weiter begegnen wir Maria Magdalena, oft missverstanden, doch eine der engsten Vertrauten Jesu. Ihre Stärke und ihr Glaube spiegeln sich in Dorothee Sölle, der großen Theologin und Pazifistin unserer Zeit. Frieden ist ihr gemeinsames Thema.

Schließlich treten wir in den Garten Eden und begegnen Eva, der Urmutter, die den Mut zur Erkenntnis aufbrachte. Sie trifft auf Mutter Erde, Sinnbild für die Bewahrung der Schöpfung.

Unsere Tänze erzählen Geschichten von Aufbruch, Mut, Hingabe und Verantwortung. Die dazugehörigen Texte stammen aus der Feder von Susanne Müller, die Worte gefunden hat, die unseren Bewegungen Tiefe verleihen.

Eine Einladung zum Erleben

Mit dieser getanzten Predigt möchten wir berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen. Tanz ist für uns eine Form, Glauben lebendig werden zu lassen. Wir laden herzlich ein, diesen besonderen Gottesdienst mit uns zu erleben. Den liturgischen Rahmen gestaltet Pfarrerin Charlotte Fischer.

9. August 2025 um 18 Uhr | Evangelische Kreuzkirche am Kaiserplatz in Bonn

Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Kreistänze zum Mitttanzen – bei gutem Wetter draußen auf dem Kirchenvorplatz, ansonsten in der Kirche. Wir freuen uns auf alle, die dabei sein möchten. 
Marlene Preuß (Leiterin des AK Biblischer Tanz)


Gottesdienst zum Auftakt der Bonner Friedenstage 2025

Mit einem feierlichen und zugleich nachdenklichen Gottesdienst starten wir in die diesjährigen Bonner Friedenstage.
Inmitten zahlreicher Gedenktage – wie der Befreiung von Auschwitz (27. Januar), dem Kriegsende in Europa (8. Mai), der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki (6./9. August) – rufen wir die Opfer von Gewalt und Krieg in Erinnerung.

Ein besonderer Moment der Besinnung, des Gebets und der Hoffnung auf Frieden.

Mitwirkende:

  • Stefan Kandels, Diakon der alt-katholischen Gemeinde St. Cyprian / Namen-Jesu-Kirche

  • Dr. Anne Kathrin Quaas, Pfarrerin & Leiterin des Evangelischen Forums Bonn

  • Ulrich Kollwitz, katholischer Priester

    Musik: Beueler Friedensgruppe

Alle sind herzlich eingeladen am Sonntag, den 31. August 2025 | 14:00 Uhr – Namen-Jesu-Kirche, Bonngasse 8, Bonn
Gemeinsam setzen wir ein Zeichen: für Frieden, Menschlichkeit und gegen das Vergessen.


Pionierinnen und Perspektiven

Frauen auf der Kanzel? Heute völlig normal. Und doch ist es erst 50 Jahre her, dass die Evangelische Kirche im Rheinland die volle rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern im Pfarrdienst beschloss. Bis dahin hatten Theologinnen gegen eine ganze Reihe von Widerständen und Vorurteilen in der Kirche und bei ihren männlichen Kollegen zu kämpfen. Und auch dann dauerte es noch, bis Pfarrerinnen Leitungsfunktionen übernahmen.

Wie „gleichgestellt“ haben Pfarrerinnen sich in den vergangenen 50 Jahren erfahren? Was waren ihre besonderen Herausforderungen? Und wie sieht das heute aus – mit der Gleichstellung? Vertreterinnen von drei Generationen gehen miteinander ins Gespräch: Pfarrerin OKR a.D Cornelia Coenen-Marx, Pfarrerin Dr. Anne Kathrin Quaas und Pfarrerin Charlotte Fischer.

Der Eintritt ist frei     👇 Anmeldung bitte über unser Formular (siehe unten) oder per Mail an info@evforum-bonn.de

📌 Die Veranstaltung findet in thematischer Verbindung zur Ausstellung „Pionierinnen im Pfarramt – 40 Jahre Gleichstellung von Frauen und Männern im Pfarramt in der EKiR“ statt, die vom 31. Oktober –14. November 2025 in der Kreuzkirche Bonn zu sehen ist. Jetzt entdecken!

Am Donnerstag, 30. Oktober 2025 * Zeit: 19:00 – bis ca. 20:30 Uhr | Kirchenpavillon Bonn, Kaiserplatz 1a


L E B E N S FA D E N – Trauer, Trost und Hoffnung

In „Lebensfaden“ begegnen wir dem Tod in all seinen Facetten: dem schmerzlichen Verlust, der tiefen Trauer – und zugleich der stillen Dankbarkeit für den gemeinsamen Lebensweg.

Joe Bennick (Liedermacher & Autor) und Bodo Mario Woltiri (Wortkünstler & Trauerredner) öffnen mit ihren Texten und Liedern Räume, in denen Trauer und Freude gleichermaßen Platz haben: das Glück, einem Menschen begegnet zu sein, und die Endlichkeit, der wir unausweichlich gegenüberstehen.

Am Freitag, den 28. November von 19 bis ca. 20.30 Uhr im Kirchenpavillon

Flyer zur Veranstaltung

Hier bitte anmelden: 👇

    Anmeldeformular




    Dieses Formular ist durch reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen von Google.


    Bibelgespräch in Trinitatis

    Jeden ersten Montag im Monat | 20:00 Uhr – Gemeindehaus Brahmsstraße 14, Bonn-Endenich – Online-Teilnahme möglich

    Martin Luther sagte von der Heiligen Schrift, sie sei „ein wunderbares Kräutlein, je mehr du es reibst, desto mehr duftet es„.

    Wer die Bibel aufschlägt, macht oft zuerst eine andere Erfahrung. Man begegnet Worten und Sätzen, die aus einer fremden Sprache und einer fremden Kultur übersetzt sind. Vieles kann einem seltsam vorkommen, unverständlich, auch nichtssagend. Es braucht Zeit und Geduld, um einen Zugang zu bekommen. Manchmal läuft es auch anders ab, wenn etwas vertraut wirkt. Und es kann Sätze oder Formulierungen geben, die plötzlich hervorleuchten und persönlich ansprechen.

    Wie auch immer: Im Bibelgespräch teilen wir Eindrücke, Fragen, Ideen, Kritik und auch Erfahrungen, die mit einem Bibeltext zu tun haben.

    Noch einmal Luther: „Man muss nicht allein sehen, ob es Gottes Wort sei, ob es Gott gesprochen habe, sondern vielmehr zu wem es gesagt sei; ob es dich treffe oder einen andern. Da scheidet sich’s denn wie Sommer und Winter. Gott hat zu David viel gesagt, hat ihm geheißen, dies oder jenes zu tun. Aber es gehet mich nichts an, es ist auch zu mir nicht gesagt. Du musst auf das Wort sehen, das dich betrifft, das zu dir gesprochen wird.

    Im Bibelgespräch geht es nicht nur darum, einen Bibeltext besser zu verstehen, sondern auch, ihn so zu hören, dass er uns selbst anspricht. Denn, wie Luther sagt: „Es sind ja doch nicht Leseworte …, sondern lauter Lebeworte darin, die nicht zum Spekulieren und hohen Betrachtungen, sondern zum Leben und Tun hergesetzt sind.

    Aktuell wird der 1. Brief von Paulus an die Gemeinde in Korinth gelesen.

    🔓 Einstieg jederzeit möglich? Ja
    💻 Online-Teilnahme möglich? Ja

    Bei Fragen zum aktuellen Buch, oder zum Linkerhalt bei Online Teilnahme, melden Sie sich bitte bei: Pfr. Uwe Grieser mit (Tel. 0228 – 97840-21 oder uwe.grieser@ekir.de)


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Widerstandskämpfer gestern und heute

    Jugendliche setzen sich mit der Person einzelner Widerstandskämpfer/innen auseinander, nach denen in Duisdorf Straßen benannt sind. Was haben diese Opfer des Nationalsozialismus uns heute noch zu sagen? Welche Bedeutung haben ihre Erfahrungen für unsere Zukunft . Was können wir von ihnen lernen ? Diese Veranstaltung wird musikalisch begleitet

    Ort: St. Rochus, Duisdorf
    Mit Margret Debrus und Jugendlichen der Gemeinde


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    1945 – Der Krieg ist aus

    Über 30 Interviews und Dokumente und Nahestehende, die das Kriegsende als Kinder und Jugendliche erlebt haben, sind zu einem Theaterstück verarbeitet. Wie geht ein Volk mit den Verletzungen, den Verlusten und Verirrungen in eine friedliche Zukunft ? Wie können die seelischen und körperlichen Wunden heilen, Menschenverachtung und Manipulationen aus den Köpfen weichen? Kriegsende heißt umschalten vom Hass zur Feindesliebe, Neuorientierung der eigenen Einstellung, nicht nur Wiederaufbau von Häusern und Brücken.

    Ort: Johanniskirche, Duisdorf, Bahnhofstraße 65
    Mit Dagmar Gruß


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Muslimisch – Christlicher Dialog

    Inspiriert von seiner kürzlichen Erfahrung bei einem interreligösen Gottesdienst möchte uns Dr. Pur Khassalian auf eine bewegende und mutmachende Reise mitnehmen.

    Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg
    Mit: Dr. Hossein Pur Khassalian


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Film „Der Krieg in mir“

    Welche Spuren hat die Kriegsgeneration in uns hinterlassen und wie prägen sie uns noch heute? Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass extreme Stresserfahrungen genetisch weitervererbt werden können.
    Filmemacher Sebastian Heinzel untersucht die Auswirkungen des zweiten Weltkriegs auf seine Familie und folgt den Spuren seines Großvaters.

    Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de


    Da haben die Dornen Rosen getragen – Kunstprojekt für Frieden und Erinnerung

    Nicht weit von hier- Spuren des NS in Duisdorf

    Nationalsozialistische Diskriminierung und Verfolgung spielten sich nicht nur in weit entfernten Orten ab. Auch in der eigenen Nachbarschaft lassen sich Spuren finden. Doch wie erging es Menschen in Duisdorf und den benachbarten Stadtteilen in der NS-Zeit? Wer waren die Verfolgten und wie wird heute an sie erinnert?

    Ort: Nachbarschaftszentrum Brüser Berg
    Mit Jonas Blum, Bildungsreferent der Gedenkstätte Bonn


    Da haben die Dornen Rosen getragen

    Rosen für den Frieden – 10. August – 12. Oktober 2025 in Bonn

    „Da haben die Dornen Rosen getragen…“ – dieser Satz aus einem alten Pilgerlied war Ausgangspunkt für das mehrjährige Friedensprojekt der Künstlerin Caroline Lauscher. In Zusammenarbeit mit vielen Menschen ist eine soziale Skulptur entstanden: Hunderte gehäkelte Rosen in unterschiedlichen Farben und Formen wurden in gemeinschaftlicher Arbeit gefertigt und an verschiedenen Orten in Bonn zu großflächigen Installationen zusammengefügt.

    Die Rosen symbolisieren Hoffnung und Heilung, verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Trauer und Trost. Im Vordergrund steht ein prozesshaftes Sich-Entwickeln zu einem großen Ganzen – ein Projekt der Solidarität, das künstlerischen Ausdruck mit Bildungsarbeit und Erinnerungskultur verbindet.

    Mehr zum Projekt: www.carolinelauscher.de